28 Tage Content

Wie im letzten Jahr, nehme ich auch dieses Jahr wieder an dem wunderbaren Experiment 28 Tage Content von Anna Livia Koschinski teil. Es geht vereinfacht gesagt darum, jeden Tag etwas für seinen Blog zu tun. Das regelmäßige Schreiben soll neue Routinen etablieren und – na klar – für neue Blogbeiträge sorgen. Zum gegenseitigen Ansporn gibt es den freiwilligen Austausch in einer Facebookgruppe.

Eigentlich benötige ich für meinen Blog keine Motivation. Schließlich mache ich das hier ja supergerne. Trotzdem bin ich dabei! Die Aktion hat mir im letzten Jahr schon sehr gut gefallen.

Hier ist meine Zielvereinbarung mit mir selbst:

blogzieleerreichen

Zugegeben: Die fünf Beiträge schaffe ich aller Voraussicht nach spielend. Schließlich sind es ja nur noch vier, sobald ich diesen Artikel hier fertig gestellt habe ;-). Aber besser, man hat sich realistische Ziele gesetzt, als dann frustriert zu sein, wenn man seine utopischen Pläne nicht erreichen konnte.

Was hälst du von solchen Challenges? Setzt Du Dir gerne Ziele, oder mauschelst Du lieber gemütlich und spontan durch Dein (Blogger)leben? Nimmst Du vielleicht sogar an Annas Aktion teil? Erzähle mir gerne davon!

22 Gedanken zu “28 Tage Content

  1. Ich selber nehme zwar an keiner Challenge teil, habe mir jedoch das persönliche Ziel von 500-1000 Wörtern pro Tag gesetzt. Klappt meistens auch. Die schreibe ich auch direkt morgens, mehr oder weniger direkt nach dem Aufstehen. Da habe ich zum einen den Kopf noch frei und zum anderen wird man morgens um 6 Uhr nicht von irgendwelchen anderen Dingen abgelenkt.

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  2. Ich liebe es, mir Ziele zu setzen. Und noch mehr, diese dann auch zu erreichen.
    Eine Challenge, jeden Tag etwas für meinen Blog zu tun, brauche ich nicht. Da geht es mir wie dir. Da mangelt es mir echt nicht an Motivation. 😉
    Ich habe mir nun allerdings die Herausforderung gesetzt, einen Beitrag pro Woche, und zwar immer am Freitag, zu veröffentlichen. Und das fällt mir tatsächlich gar nicht so leicht. Und zwar nicht der Beitrag an sich, sondern das Zurückhalten bis Freitag. Ich war bisher immer sehr impulsiv, was das Veröffentlichen meiner Beiträge betrifft, also manchmal sind dann halt 2 oder 3 Beiträge in einer Woche erschienen, dafür dann in der darauffolgenden vielleicht keiner oder nur einer. Diese „Methode“ hatte allerdings den Nachteil, dass man dann in stressigeren Zeiten vielleicht nichts zu publizieren hat, weil man zuvor schon alles „rausgeschmissen“ hat. Also ist das meine neue Challenge. 🙂
    Liebe Grüße
    Julie

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      1. Wo wir wieder beim Thema Ungeldud wären. 😉 Hey sag mal, wirst du eigentlich auf der ITB sein? Würde mich über ein persönliches Kennenlernen sehr freuen! 🙂

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  3. Hallo Steffi,

    ich habe vor in meinem Blog mindestens einen Beitrag pro Tag zu liefern. Da ich überwiegend Bilder mit wenig Text veröffentliche, geht das ganz gut.

    Aber es wird auch Beiträge geben, an denen werde ich länger arbeiten. Diese werden dann zusätzlich veröffentlicht.

    Liebe Grüße
    Bernhard

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      1. Wie gesagt, ich poste meistens Bilder, das Texten liegt mir nicht so. Das haben mir meine Deutschlehrerinnen so richtig vermießt, d.h. ich habe da ein kleines Trauma mitbekommen.
        Gelle, eine schöne Ausrede für schreibfaule 🙂
        LG Bernhard

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  4. Hallo Steffie,

    ich habe weit über 30000 Bilder (mit über 270 Objektiven an 15 verschiedenen Kameras) im Archiv, da muss ich nur reingreifen, das Bearbeiten pro Bild dauert bei mir nur ca. 5-10 Minuten. oft weniger. Ok, ich weiß inzwischen, wo ich was drehen muss um einen bestimmten Effekt zu erreichen.

    LG Bernhard

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  5. rolandklecker

    Eine solche Challenge ist immer nützlich, weil sie hilft „den Hintern hoch zu bekommen“ 🙂 Vor allem, wenn man seine Ziele veröffentlicht. Dann baut sich ein gewisser Leistungsdruck auf, und unter Druck arbeiten wir doch alle am besten, oder nicht?
    Ich finde es jedenfalls stramm, was Du Dir vorgenommen hast. Ich für meinen Teil habe jetzt locker 800 mögliche Blog-Themen gesammelt, aber die Umsetzung, die Umsetzung… 😀
    Deinen Mut werde ich mir zum Vorbild nehmen und es Dir gleich tun. Vielen Dank für den Anschubser!

    Gefällt 2 Personen

  6. Eine schöne, aber auch herausforderndere Challenge! Ich versuche mich immer mal wieder darin mehr Content für den Blog zu verfassen, aber gerade da es bei mir oft eher längere und fotolastigere Beiträge werden, ist das zeitlich als Selbstständige nicht immer machbar.;)

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  7. Ich betrachte die Bloggerei als Ergänzung zu meinen Fotos, da ich immer wieder mal gefragt wurde wo meine Fotos zu sehen wären bzw. ich solle doch über meine Fahrradreisen berichten … so hatte alles angefangen. Und so halte ich es weiter. Ich blogge dann wenn ich entsprechendes Material zum bloggen habe … ansonsten dürfen auch schon mal Wochen ohne Eintrag vergehen …

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