Schreib doch mal die Biografie Deines Blogthemas – Die Auswertung

Anfang September hatte ich einen Artikel zum Thema Blogbiografie geschrieben. Ich ging darin auf die Vorteile ein und gab Tipps, was man bei diesem Vorhaben beachten sollte. Anschließend rief ich zu einer Blogparade auf, der sieben Teilnehmer folgten. Herzlichen Dank dafür!

Ich möchte es mir natürlich nicht nehmen lassen, Dir die entstandenen Beiträge näher vorzustellen. Die direkten Links zu den Artikeln findest Du jeweils in den Überschriften. Schau gerne bei den Blogs vorbei! Du wirst viel Neues entdecken. Mir ging es jedenfalls so!

1. https://rechnungswesenlehrer.de/das-leben-ist-lernen-meine-blogthemenbiographie/

Den ersten Beitrag hat Alexander Meneikis geschrieben. Er führt den Blog Rechnungswesenlehrer. Er hat ein paar meiner Impulsfragen sehr interessant und kurzweilig beantwortet. Enstanden ist quasi ein Interview, in dem er erklärt, wie sich seine Laufbahn entwickelt hat. Insbesondere geht er darauf ein, wie er (negative) Erfahrungen für sich nutzte, um ein erfolgreicher Dozent für Rechnungswesen und co zu werden.

2. https://essen-sport-gesundheit.de/warum-ich-einen-blog-zum-theme-essen-sport-gesundheit-erstellt-habe-blogparade/

Auf dem Blog Essen-Sport-Gesundheit dreht sich alles um den Body und wie man ihn in Bezug auf Nahrung und Sport optimiert. Josef schreibt in seinem Beitrag, welche Ernährunsformen er bereits probiert hat und wie sich sein Trainingplan gestaltet. Er verspricht, auch in Zukunft weiter zu experimentieren und Dich an seinen Erfahrungen teilhaben zu lassen.

3.  https://prinz-von-moabit.blogspot.com/2018/09/prinz-von-moabit-meine-blogthemenbiografie.html

Der Prinz von Moabit ist ein derzeit Dreijähriger, dessen Protokollantin über Anekdoten des Söhnchens berichtet. Entstanden ist der Blog im Januar 2018. Er ist also genau so alt wie meiner. Ihre „Ambition war und ist es, Erwachsenen die Möglichkeit zu geben, die Welt mit Kinderaugen zu sehen und neu zu entdecken“. Entstanden ist der Blog ursprünglich aus Briefen zu Geburtstagen der lieben Verwandschaft.

4. https://www.flutes-for-friends.de/ueber-mich/

Meinen Aufruf nahm Miriam vom Blog https://www.flutes-for-friends.de/ zum Anlass, ihre Über-mich-Seite zu überarbeiten. Dort erfährst Du ihren Weg von der kleinen Blockflötenschülerin über die Ausbildung zur Holzblasinstrumentenmacherin, dem Studium der Wirtschaftswissenschaften und zurück zu ihrer Liebe, der Querflöte.

5. https://teacuppic.wordpress.com/2018/10/21/meine-blogthemenbiografie/

Der Blog Tea-cup-pic hat die Fotografie zum Thema. Du erfährst den Werdegang von der ersten Digicam bishin zu Fotoexperimenten mit einer Spiegelreflexkamera. Erkunde die Welt vom Freelnsing, Bokehs und kreativen Motivideen!

6. https://queerdurchdiemedien.com/2018/10/22/blogparade-meine-blogthemenbiografie/

Anja setzt sich auf ihrem Blog Queer durch die Medien „für eine buntere Welt ohne Vorurteile“ ein. Sie befasst sich mit queeren Medienformaten und Charakteren in der Film- und Buchwelt. Ihr Blog ist noch recht jung. Sie beschreibt in ihrem Blogbeitrag, warum ihr das Thema Gleichgeschlechtlichkeit und LGBT, beziehungsweise das Reden darüber, so wichtig ist.

7. https://zeitsparen.co/blogbiographie/

Ein Thema was uns alle angeht: Zeitsparen und Produktivität! Das ist Carmens Steckenpferd. Auf ihrem Blog Zeitsparen teilt sie ihr Wissen mit Dir. In ihrem Blogbeitrag erfährst Du, dass Carmen früher eine Chaotin war und was sie dann später mit ihrem verbesserten Zeitmanagement alles errreicht hat.

8. Meine Fotografie-Biografie Teil 1

Ich habe natürlich auch meine Blogbiografie aufgeschrieben! Sie gliedert sich in acht Teile. Du erfährst darin, wie ich zur Fotografie gekommen bin und was ich schon alles auf meinem Weg ausprobiert und erfahren habe.

Nochmal vielen lieben Dank an alle fürs Mitmachen. Eure Beiträge sind sehr interessant und Ihr habt es geschafft, dass ich mal wieder über den Tellerrand hinaus geschaut habe!

 

 

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4 Gründe für einen eigenen Blog

Warum habe ich diesen Blog begonnen?

… obwohl ich doch mit meinen Fotos auf vielen verschiedenen Plattformen wie facebook, flickr und instagram aktiv bin? Neben meiner Neugierde auf alles, was das Netz so zu bieten hat, gibt es noch 4 weitere Gründe:

Grund 1: bessere Erreichbarkeit

Bei den verschiedenen anderen social media Seiten schauen tendenziell nur registrierte User vorbei. Ich wollte endlich mal mein eigener Herr (oder in meinem Fall meine eigene Frau ;-)) sein und eine Seite haben, die für jeden erreichbar ist.

Grund 2: Design zum anpassen

So eine Seite wie hier auf wordpress ist zwar auch mittels themes vorprogrammiert, trotzdem bin ich hier freier in der Wahl des Designs. Bei herkömmlichen social media Seiten sieht jede Seite gleich aus. Man hat keine Wahlmöglichkeiten.

Grund 3: größere Unabhängigkeit

Hast Du schon von den Neuigkeiten bei facebook gehört? Der Algorithmus, der bestimmt, ob man einen Beitrag angezeigt bekommt, oder nicht, soll geändert werden. Bei social media Seiten ist die eigene Sichtbarkeit von vielen, oft nur wenig beeinflussbaren Faktoren abhängig.

Grund 4: Erfahrungen weitergeben

Ich fotografiere nun schon über 11 Jahre. Dabei konnte ich viele Erfahrungen sammeln. Es gibt viele Fotografen, die deutlich besser sind als ich. Ich bin ein kleines Licht. Aber ich konnte mir in all der Zeit trotzdem viel Wissen aneignen, dass ich gerne weitergeben möchte.