Blogparade Bildbearbeitung

Im letzten Blogpost fragte ich Dich, welches Foto du gerne einmal bearbeiten möchtest. Drei Bilder gab es zur Auswahl:

Auswahl Dateien

Gleichzeitig stellte ich die gleiche Frage auf meinem Instagram-Account. Gewonnen hat Bild c, also die Ringelblume. Danke an alle Abstimmer!

Hier ist das frostige Blümchen noch mal in groß als unbearbeitetes JPG:

Stefleifotografie_Ringelblumesk

Damit das ganze ein wenig in geordneten Bahnen verläuft, werde ich Dir nun gerne die Möglichkeit geben, das Foto im Rahmen einer Blogparade nach Herzenslust zu bearbeiten.

So nimmst du an meiner Blogparade teil:

  1. Lade Dir das Bild in RAW-Datei oder als JPG herunter.
  2. Bearbeite das Motiv, wie es Dir gefällt.
  3. Schreibe einen Blogartikel. Dort kannst du Dein Kunstwerk zeigen. Natürlich darfst Du auch gerne Deine Bearbeitungsschritte erläutern.
  4. Verlinke in Deinem Beitrag diesen Beitrag hier.
  5. Setze den Link zu Deinem Beitrag unter diesen Artikel, damit ich Dein bearbeitetes Bild auch finde.

Wenn Du keinen Blog hast, aber trotzdem mitmachen möchtest, dann lade Dir das Foto trotzdem herunter. Schicke mir Deine Endversion als E-Mail an folgende Adresse: steffi.fleischer@gmx.net.

Wenn Du das Bild bei Instagram oder Facebook veröffentlichst, schicke mir bitte ebenfalls den Link oder kommentiere ihn hier unter diesen Beitrag. Vergiss nicht, meinen IG- oder FB-Account zu verlinken.

Einsendeschluss ist der 26.12.2019. Ich werde danach alle entstandenen Beiträge noch einmal in einem neuen Blogpost vorstellen.

Ich wünsche Dir viel Spaß und freue mich über eine rege Teilnahme!

 

Bildbearbeitungs-Challenge schottisches Schloss

Der Reisen Fotografie Blog hat ein Foto des schottischen Eilean Donan Castle zur Verfügung gestellt. Es soll von anderen Fotonarren nach Lust und Laune bearbeitet werden. Da ich diese Sehenswürdigkeit schon öfter auf Fotos gesehen habe, erweckte in mir das Interesse, bei dieser Aktion mitzumachen. Hier findest Du den Originalbeitrag. Wenn du Lust hast, kannst Du bei dieser Challenge auch gerne teilnehmen.

Das Originalbild

Was fiel mir auf?

Das Foto ist tolles Ausgangsmaterial. Es ist scharf, gut belichtet (vielleicht ein wenig zu dunkel, aber das macht nichts) und hat einen schönen Bildaufbau. Das Wetter ist jetzt nicht der Burner, aber halt typisch schottisch. die tolle Wolkenformation wollte ich unbedingt erhalten!

Auf den zweiten Blick störte mich der eklige Algenbewuchs im Vordergrund des Bildes und die rote Jacke der Touristin unten links neben der Brücke. Ich machte mich also an die Arbeit!

Meine Bearbeitung

Nach der RAW-Entwicklung mit dem Silkypix Developer entfernte ich mit dem Klonen-Werkzeug in Gimp die rot bejackte Person. Die anderen Menschen ließ ich im Bild. Wenn es mein eigenes Foto gewesen wäre, hätte ich alle Leute entfernt. Ich liebe Postkartenmotive und da stören die Touristen einfach. Vielleicht hätte ich auch eine Langzeitbelichtung gemacht, um die Menschen gleich von vorn herein gar nicht mit aufs Bild zu kriegen.

Danach nutzte ich die Online-Anwendung picmonkey. Dort begradigte ich das Foto etwas und schnitt unten den Algenbewuchs ab. Das Bauwerk rutschte nun zwar ein wenig zu vel in die Mitte, die hübsche Brücke wollte ich aber zum Ausgleich nicht auch noch opfern. Das Schloss schärfte ich ein wenig nach und erhielt dieses Ergebnis:

schloss_reisensk

Trotzdem störte mich das braune Geglibber am Ufer weiterhin. Deshalb entschied ich mich dazu, ein schwarz-weiß-Foto daraus zu machen.

schloss_reisenswsk

Du siehst also, dass die Bildbearbeitung bei mir ein Prozess ist. Hätte ich vorher gewusst, dass meine Endversion farblos wird, hätte ich die rote Jacke auch nicht entfernen müssen. Auch nutze ich mehrere Programme. Das ist einfach so „gewachsen“. Jede Anwendung hat für mich Vorteile, die ich gerne kombiniere.

Welche meiner beiden Versionen gefällt Dir besser? Schreibe es mir gerne in die Kommentare.

Begrenze Deine Möglichkeiten und werde kreativ!

Manchmal stelle ich mir selbst kleine Fotoaufgaben. Das macht Spaß und weckt die Kreativität. Gestern war mal wieder so ein Tag. Das warme Herbstlicht schien durch die lichter werdenden Bäume. Ich bekam Lust auf einen Gartenrundgang. Ich schnappte mir die Kamera und erlegte mir folgende Limitationen auf: meine Fotos sollten alle mit einem einzigen Objektiv mit Festbrennweite bei Offenblende erstellt werden und ich durfte den Garten nicht verlassen. Ein Zeitlimit gab ich mir nicht, aber meine Challenge sollte nicht all zu lange dauern. Es war schon recht spät und ich musste noch das Abendbrot vorbereiten. Wahllos griff ich in meine Vitrine mit den alten analogen Flohmarktobjektiven. Das Domiplan 2.8 50mm bekam ich zuerst in die Finger.
Mit dem Handy habe ich es Dir mal abgelichtet.

20190919_174648.jpg

Es passt natürlich normalerweise nicht an meine Canonkamera, denn es ist ein altes DDR- Objektiv. Ich weiß gar nicht mehr, wieviel es gekostet hat. Mehr als 50 Euro bestimmt nicht. Um es auf meine Kamera schrauben zu können, habe ich mir einen Adapter aus Metall gekauft, den ich einfach zwischen Body und Altglas anbringe. So sieht dieser Ring aus:

20190919_174539.jpg

Los ging es! Zuerst viel mir eine Sonnenblume ins Auge. Sie wiegte sich im Wind und ich fotografierte sie gegen das Licht. Sie sollte ihrem Namen alle Ehre machen. Das hübsche kreisförmige Bokeh des Domiplan kommt bei Gegenlichtaufnahmen besonders gut zur Geltung.

Sonnenblumelogosk

Dann entdeckte ich die Hagebutten. Auch hier durfte das Obi zeigen, was es konnte. Bubbles ohne Ende!

hagebutten_domilogosk

Doch auch im Schatten zeigten sich die roten Samenstände von ihrer schönsten Seite. Ich rahmte sie grün ein, indem ich durch die belaubten Zweige hindurch fotografierte.

hagegrünlogosk

Dann leuchteten mich zwei Birnen an. Im Hintergrund brach wieder das Sonnenlicht durch einen anderen Baum. Dahingetupfte Bokehkreise schmücken deshalb das Obst.

Birnenlogosk

Weiter ging es mit dicht stehenden ,verblühten Senf. Ich fokussierte auf eine Pflanze. Der Rest versank dank fehlender Streulichtblende in der Sonne.

senflogosk

Mein letztes Motiv waren noch einmal Hagebutten. Dieser Strauch besaß besonders viele rote Früchtchen. Ich nahm bewusst zwei Störer im Vordergrund mit ins Bild. Sie rahmen die scharfen Hagebutten ein und lassen das Bild dadurch räumlicher wirken.

hagelogoskjpg

Innerhalb von ungefähr 20 Minuten hatte ich so viele hübsche Motive gefunden. Meine selbst auferlegten Begrenzungen hatten mich umdenken lassen. Ich durfte nicht das Objektiv wechseln und war gezwungen, dass beste daraus zu machen. So konnte ich mich besser auf die Bildgestaltung konzentrieren. Cool oder? Probiere es doch selbst einmal aus, Deine Möglichkeiten bewusst einzuschränken!

Wie gefallen Dir die Fotos? Magst Du solche kleinen Challenges? Hast Du vielleicht sogar Bock auf eine Blogparade, bei der ich uns eine kleine Fotoaufgabe stelle? Schreib es mir gerne in die Kommentare!

Hier findest Du meine anderen Beiträge mit Fototipps.

28 Tage Content

Wie im letzten Jahr, nehme ich auch dieses Jahr wieder an dem wunderbaren Experiment 28 Tage Content von Anna Livia Koschinski teil. Es geht vereinfacht gesagt darum, jeden Tag etwas für seinen Blog zu tun. Das regelmäßige Schreiben soll neue Routinen etablieren und – na klar – für neue Blogbeiträge sorgen. Zum gegenseitigen Ansporn gibt es den freiwilligen Austausch in einer Facebookgruppe.

Eigentlich benötige ich für meinen Blog keine Motivation. Schließlich mache ich das hier ja supergerne. Trotzdem bin ich dabei! Die Aktion hat mir im letzten Jahr schon sehr gut gefallen.

Hier ist meine Zielvereinbarung mit mir selbst:

blogzieleerreichen

Zugegeben: Die fünf Beiträge schaffe ich aller Voraussicht nach spielend. Schließlich sind es ja nur noch vier, sobald ich diesen Artikel hier fertig gestellt habe ;-). Aber besser, man hat sich realistische Ziele gesetzt, als dann frustriert zu sein, wenn man seine utopischen Pläne nicht erreichen konnte.

Was hälst du von solchen Challenges? Setzt Du Dir gerne Ziele, oder mauschelst Du lieber gemütlich und spontan durch Dein (Blogger)leben? Nimmst Du vielleicht sogar an Annas Aktion teil? Erzähle mir gerne davon!

Neujahrsgrüße mit Blick hinter die Kulissen

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich wünsche Dir einen guten Rutsch und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2019. Mögen alle Deine Wünsche in Erfüllung gehen!


Vielleicht hast Du Dich schon gewundert, warum es von mir bisher keinen Jahresrückblick gegeben hat. Er wird am 10.01.2019 erscheinen. Dann gibt es diesen Blog nämlich genau ein Jahr und ich kann die beiden „Ereignisse“ miteinander kombinieren.

Bis zum 03.01. läuft noch meine kleine Blogparade zur Bildbearbeitung des Kleeblattes oben. Du kannst gerne noch teilnehmen. Ich freue mich! Die Ergebnisse aller Teilnehmer stelle ich Dir danach in einem gesonderten Beitrag vor.

Hinter den Kulissen…

Ich möchte Dir gerne zeigen, wie das Foto für diesen Beitrag entstand. Zuerst musste das Bild logischerweise in den Kasten! Ich habe ein Making-of-Foto für Dich gemacht. Es ist nicht sonderlich schön. Es dient ja auch nur zu Demonstrationszwecken:

makingofkleeblatt

So habe ich die Aufnahme gemacht: In einem meiner Zimmerpflanzentöpfe wächst Klee als „Beilage“. Ich habe mir ewas davon heraus gezupft und vor glitzerndes Geschenkpapier gestellt. Anschließend habe ich das Kleeblatt mit einer Taschenlampe von unten beleuchtet und mit meinem Makroobjektiv fotografiert. Fertig!

Danach ging es an die Bildbearbeitung. Die einzelnen Schritte erkläre ich Dir zur Auswertung der Blogparade. Hier kannst du Dir aber vorab schon einmal einen Vorher/nachher-Verleich zum Hin-und her-switchen anschauen. Cool, oder?

Bis dahin! Lass es dir gut gehen! Deine Steffi

 

Blogparade Bildbearbeitung

Hiermit lade ich Dich ganz herzlich zu einer Blitz – Blogparade ein!

Thema: Mein Bild – Deine Bearbeitung

Ich habe gerade ein klitzekleines Kleeblatt fotografiert, um eine schöne Makroaufnahme für meine Neujahrsgrüße zu erhalten. Da dachte ich mir, dass ich die Datei auch öffentlich zugänglich machen könnte. Es gab schon einmal eine sehr erfolgreiche Blogparade mit solch einer Aktion von mir.

Deine Aufgaben:

  1. Lade Dir das Bild in RAW oder als Jpeg kostenlos hier herunter.
  2. Bearbeite das Motiv ganz nach Deinen Wünschen. Du kannst auch gerne Schrift einfügen, um es als Blogfoto zu nutzen.
  3. Schreibe einen Blogartikel. Gerne kannst Du das Bild für Deine Neujahrsgrüße oder Wünsche für Silvester verwenden. Du darfst aber auch einen anderen Beitrag schreiben.
  4. Verlinke in Deinem Beitrag diesen Beitrag hier.
  5. Setze den Link zu Deinem Beitrag unter diesen Artikel, damit ich Dein bearbeitetes Foto auch bewundern kann.

[Du hast keinen Blog, möchtest aber trotzdem mitmachen? Prima! Dann lade Dir das Bild ebenfalls herunter. Schicke mir Dein fertiges Kunstwerk als E-mail an folgende Adresse: steffi.fleischer@gmx.net Wenn Du das Bild bei instagram oder facebook veröffentlichen möchtest, schicke mir bitte ebenfalls den Link oder kommentiere ihn hier unter diesen Beitrag. Vergiss nicht, meinen Blog als Urheber zu nennen! Du kannst es auch in meine Facebook-Gruppe posten.]

Einsendeschluss ist der 03.01.2019. Ich werde danach alle entstandenen Beiträge noch einmal gesondert in einem Artikel auswerten.

Mein fertiges Werk zeige ich Dir am Neujahrstag. Dann gibt es auch ein Making-of zur Entstehung der Aufnahme. Jetzt freue ich mich über eine rege Teilnahme und bin ganz gespannt auf Dein Ergebnis!

Blogparade Mein Bild – Deine Bearbeitung

Ich habe gerade eben im Garten diese wunderschöne Blüte fotografiert. Da ich Bildbearbeitungs-Challenges immer sehr spannend finde, möchte ich nun auf diesem Blog auch eine starten.

  1. Unter diesem Link findest Du die RAW-Datei zum herunterladen.
  2. Bearbeite mein Foto ganz nach Deinen Vorstellungen.
  3. Schicke mir das fertige Bild an meine E-Mail-Adresse steffi.fleischer@gmx.net.
  4. Lade es auf Deinem Blog hoch.
  5. Bitte verlinke meinen Blog https://stefleifotografie.wordpress.com/ als Urheber.
  6. Schreibe gerne dazu, wie und mit welchem Programm Du das Werk bearbeitet hast und warum Du es so und nicht anders gestaltet hast.
  7. Zur besseren Übersicht schicke mir bitte den Link zu Deinem Blogbeitrag unten in die Kommentare.

Die Blogparade läuft bis zum 24.05.2018. Ich freue mich schon auf Dein Bild. Ich werde alle Kunstwerke in einer Auswertung mit Verlinkungen zusammen stellen. Und nun…Viel Spaß!

Auswertung der Blogparade „Meine besten Fotografie-Tipps“ Teil 2

Ende März hatte ich zu einer Blogparade aufgerufen. Ich suchte Deine besten Fotografie-Tipps. An dieser Challenge beteiligten sich 13 Fotografen. Das freut mich außerordentlich! Ich danke Euch vielmals! Ich möchte Dir die Blogbeiträge der Teilnehmer nun im einzelnen vorstellen. Die Artikel sind sehr verschieden, aber alle bereichernd. Von allgemeinen Tipps, über Tricks bei der Food-Fotografie bis hin zu Kniffen, wie man am besten ein Auto fotografiert und sogar aus einem fahrenden Wagen heraus knippst, ist so einiges dabei! Ich bin der Meinung, man kann noch so manches lernen. Jeder ist Fachmann auf seinem (Foto)gebiet und hat seine Tipps aufgeschrieben, um Dir als Leser weiter zu helfen. Ist das nicht großartig? Ich wünsche Dir viel Spaß beim stöbern!

Hier geht es zum Teil 1. Dort findet ihr die ersten sieben Beiträge der Blogbeiträge! Dies hier ist Teil 2.

8. 5 Tipps für bessere Fotos

Zu Sabine gehört der Blog Ferngeweht. Bei ihr geht es wieder um die Reisefotografie. Sie hat Dir 5 Tipps aufgeschrieben, wie Du ganz easy die häufigsten Anfängerfehler bei Deinen Fotos vermeiden kannst. Man findet diese Fehler sehr häufig, obwohl sie eigentlich einfach abzustellen sind. Man muss nur daran denken!

9. Foto-Tipp: Besser Querformat oder Hochformat?

Karin und Markus schreiben auf ihrem Blog Fotonomaden. Unterlegt mit anschaulichen Bildern beantworten sie Dir die Frage nach dem Bildformat. Sie stellen die einzelnen Fortmate vor und geben Tipps, wann welches Format die beste Bildwirkung erzielt. Dabei gehen sie aber nicht nur auf das Quer- und das Hochformat ein, sondern stellen Dir auch Panoramen und quadratische Fotos vor.

10. Auto fotografieren: Wie Du in 4 Schritten tolle Fotos von Autos machst

Alexander ist Autor des Blogs Vecartec. Er geht in seinem informativen Beitrag der Frage nach, wie man fotogene Aufnahmen von seinem Auto macht. Seine Tipps sind kurz und gut umsetzbar. Wenn Du also Autos fotografieren möchtest, bist Du mit Alexanders Beitrag bestens vorbereitet.

11. Meine Fünf besten Fototipps

Eigentlich lohnt es sich ja schon, nur wegen den tollen Fotos Gunther Dihlmans Blog zu besuchen. Er nennt sich Kamera und Foto Zubehör. In seinem Beitrag gibt es wieder Anfängertipps. Der Artikel bietet einen Rundumschlag. Er klärt die Frage JPEG oder Raw, reißt Regen zum Bildaufbau an und vieles mehr. Ein echter Impulsgeber!

12. Fotografie-Tipps für Landschaftsfotografie

Silvia ist eine Abenteuerin, Wanderin und Reisende. Sie gestaltet den Blog Abenteuerzeilen. Ihr Artikel beschäftigt sich mit der Landschaftsfotografie, Bildbearbeitung und allgemeinen Tipps für Anfänger. Dazwischen gestreut hat sie wirklich spektakuläre Fotos ihrer Reisen. Wenn Du dieses Jahr eine Reise planst, solltest Du Dir vorher ihren Beitrag durchlesen!

13. Meine besten Fotografie-Tipps

Ich habe natürlich auch einen Beitrag für Dich! Ich habe vier allgemeine Tipps für Anfänger in der Fotografie, die sehr wichtig sind. Ich erzähle Dir beispielsweise, wie und wo Du ehrliche Fotokritiker findest und warum Du Dich bei Deinem Hobby nicht unter Druck setzen solltest.

Ich bedanke mich noch einmal bei allen Mitwirkenden für die interessanten Beiträge.

Bitte schau Dich in Ruhe auf den verlinkten Blogs um. Es lohnt sich!

Auswertung der Blogparade „Meine besten Fotografie-Tipps“ Teil 1

Ende März hatte ich zu einer Blogparade aufgerufen. Ich suchte Deine besten Fotografie-Tipps. An dieser Challenge beteiligten sich 13 Fotografen. Das freut mich außerordentlich! Ich danke Euch vielmals! Ich möchte Dir die Blogbeiträge der Teilnehmer nun im einzelnen vorstellen. Die Artikel sind sehr verschieden, aber alle bereichernd. Von allgemeinen Tipps, über Tricks bei der Food-Fotografie bis hin zu Kniffen, wie man am besten ein Auto fotografiert und sogar aus einem fahrenden Wagen heraus knippst, ist so einiges dabei! Ich bin der Meinung, man kann noch so manches lernen. Jeder ist Fachmann auf seinem (Foto)gebiet und hat seine Tipps aufgeschrieben, um Dir als Leser weiter zu helfen. Ist das nicht großartig? Ich wünsche Dir viel Spaß beim stöbern!

Aufgrund der vielen tollen Artikel, habe ich mich dazu entschlossen, die Auswertung auf zwei Beiträge aufzuteilen. Die Reihenfolge richtet sich nach dem Datum der Einsendung.

Besuche bitte unbedingt auch Teil 2.

1. Meine einfachen und wirksamen Fotografie-Tipps

Gebhard Roese betreibt den Blog Sehpferd. Er fotografiert mit Unterbrechungen schon seit 65 Jahren. In seinem Artikel gibt er Dir sieben Tipps zum Thema Equipmentkauf, Kamerahaltung und Motivwahl. Seine Ratschläge sind kurz und gut.

2. Meine Fotografie Tipps – Wie man ein schönes Bokeh zaubert

Der zweite Artikel stammt vom Blog Teacuppic. Die Autorin beschreibt darin ausführlich und verständlich, wie man in einem Foto ein schönes Bokeh (die Lichtkreise im Hintergrund) erzeugt. Sie untermauert Ihre Ausführungen mit erklärenden Bildern und beschreibt sogar noch, wie man das Bokeh mit selbst erstellten Schablonen verformen kann. Man lernt in diesem Beitrag sehr gut die Blende verstehen. Der Artikel lädt zum Nachmachen und experimentieren ein und ist perfekt für Anfänger umsetzbar.

3. 15 einfache Tipps und Empfehlungen fürs Fotografieren aus dem fahrenden Auto

Miuh betreibt einen Reiseblog. Er nennt sich Geheimtippreisen. Sie gibt uns ganze 15 Tipps, die man beachten sollte, wenn man ein Foto aus einem fahrenden Fahrzeug heraus machen möchte. Dabei gibt es nämlich eine ganze Reihe von Dingen zu berücksichtigen. Nicht immer ergibt sich die Möglichkeit, aus dem Auto auszusteigen und eine Rast einzulegen. Dann gilt es, den (fahrenden) Moment zu nutzen. Zusätzlich zeigt Miuh uns interessante Fotos zum Thema.

4. [Blogparade] Spiel mit der Schärfentiefe – Versuch macht klug mit dem Makroobjektiv

Auch Liane betreibt einen Reiseblog. Sie ist die ReiseEule. In ihrem Beitrag geht es allerdings nicht ums Reisen, sondern um die Schärfentiefe. Sie zeigt Dir, wie sich der Schärfebereich in Abhängigkeit von der gewählten Blende verändert. Es ist eine verständliche Erklärung mit Bildern, die Du gut nachvollziehen kannst. Der Beitrag ist ähnlich wie der vom Blog Teacuppic.

5. Die Kameramodi – Alles eine Sache der richtigen Einstellung

Ina, Nico und vier Kinder aus Norwegen stecken hinter dem Blog Mit Kind im Rucksack. Wenn Du schon immer mal wissen wolltest, für was das Einstellrädchen oben an Deiner Kamera da ist, dann kann ich Dir ihren Artikel empfehlen! Sie erklären Dir, was es mit den einzelnen Buchstaben, den Kameramodi, auf sich hat. Außerdem geben sie Tipps, wann Du welchen Modus am sinnvollsten einsetzt.

6. Was ich bisher über Food-Fotografie gelernt habe, zehn Tipps für Anfänger

Jenny betreibt den Blog Jennyisbaking. Sie gibt Dir zehn toll verständliche Tipps für Anfänger der Food-Fotografie. Ich sage Dir: Bei den Fotos im Artikel bekommst Du sofort Appetit und Lust aufs Backen und Fotos schießen! Ich habe sehr viel Neues gelernt und werde bestimmt den einen oder anderen Rat bei meinen Marmeladenfotos in Zukunft umsetzen. Genauso unkompliziert wie ihre Rezepte ist übrigens auch ihr Fotoequipment.

7. Meine Food-Fotografie Ausrüstung

Purple Avocado heißt der Blog von Sabrina. Auch bei ihr geht es um Food Fotografie. Sie hat Dir einen superausführlichen Artikel zusammengestellt, der sich um das Fotografiequipment dreht, was sie nutzt. Sie hat ein enormes Wissen über Dauerlicht, Blitzlicht, Lichtformer und co. Zusätzlich „beleuchtet“ sie noch die jeweiligen Vor- und Nachteile der einzelnen Lichtarten und gibt Tipps zum Zubehör. Prädikat: Technik, die begeistert!

Das waren die ersten sieben Beiträge. Hier geht es noch einmal zu Teil 2! Teile den Artikel gerne, damit auch andere Fotobegeisterte von den Tipps profitieren! Vielen Dank!

 

28 Tage Schreibprojekt – mein Re­sü­mee

Den Februar über lief das „28 Tage Content“ Schreibprojekt von Anna Livia Koschinski, an dem ich teilnahm. Nun ist schon März und ich möchte Dir erzählen, wie es mir damit ergangen ist.

Es war ein guter Monat für diesen Blog. Als ich am 1. Februar begann, war er erst drei Wochen alt. Im vergangenen Monat habe ich 17 Beiträge veröffentlicht. Aber auch an den anderen Tagen war ich nicht tatenlos. Ich überarbeitete beispielsweise meine Über mich-Seite, bearbeitete Fotos und machte mich ein wenig mit Pinterest vertraut.

Mir hat es sehr gefallen, wie Anna diesen Monat begleitet hat. Es gab regen Austausch in einer eigens dafür angelegten Facebook-Gruppe. Außerdem versorgte uns Anna mit gut umsetzbaren Tipps rund um das Schreiben. Ich hatte im Februar zwei Wochen Urlaub. Natürlich konnte ich deshalb die Zeit auch optimal nutzen und hatte gute „Wettkampfbedingungen“ und stressfreie Tage. Mich hat der Monat gut voran gebracht und es hat mir sehr viel Spaß gemacht!

Diese Beiträge kamen bei Dir besonders gut an:

Das Herzstück des Monats ist meine insgesamt achtteilige Fotografie-Biografie. Sie stellt meinen fotografischen Werdegang dar und ist mit vielen Fotos bestückt. Darin steht zum Beispiel geschrieben, wie sich meine Leidenschaft entwickelte, mit welcher Technik ich fotografiere und warum ich bis heute ohne Photoshop auskomme (obwohl ich meine Bilder trotzdem bearbeite). Es freut mich sehr, dass diese acht Beiträge schon viele Leser erreicht haben. Falls Du meine Fotografie-Biografie (nochmal) lesen möchtest – hier findest Du Teil 1.

Ein anderer Artikel, der mir sehr am Herzen liegt, ist mein erster Fototipp. Ich erkläre in diesem Beitrag, wie Du ganz einfach in Dein Foto eine Lichtstimmung zaubern kannst. Das Ganze geht super einfach und funktioniert ohne Bildbearbeitung. Hier geht es zum Fototipp #1.

Falls Du bloggst, aber nicht so viel fotografierst, kennst Du die leidige Frage: Woher bekommt man gute Blogfotos und/oder Hintergründe für Pinterest-Grafiken? Anlässlich der frostigen Temperaturen habe ich ein Bild für Dich zur Verfügung gestellt, dass Du nach Herzenslust dafür nutzen darfst. Zum Foto geht es hier entlang.

Der Artikel mit den meisten Klicks handelt von der neuesten Social-Media-App „Vero“. Ich stelle sie kurz vor und erkläre, warum ich mich dort erst einmal nicht anmelde. Hier kannst Du den Beitrag lesen.

Natürlich sind auch meine anderen Beiträge mit viel Liebe geschrieben. Ich freue mich, wenn Du sie liest und mir Feedback gibst.

Das Foto zeigt im übrigen ein paaar verblühte Ballonblüten in meinem Garten. Sie leuchten so schön blau. Ich habe sie extra im Herbst stehen gelassen, um sie im Winter fotografieren zu können.