Meine schönsten Frühlingsbilder

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Letzte Woche veröffentlichten gleich zwei Blogs denen ich folge eine Blogparade mit ähnlichem Inhalt. Cornelia von den Silvertravellers ruft auf, die schönsten Frühlingsfotos zu zeigen. Pixelwo bittet darum, sich Gedanken zu machen, warum man den Frühling liebt. Da sich beide Themen ganz wunderbar ergänzen, gibt es nun einen Beitrag für beide Blogparaden von mir!

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Ich muss sagen, die Auswahl der Bilder fiel mir nicht leicht. Zum einen fotografiere ich im Frühling immer sehr viel, weil es auch ausreichend Motive gibt. Ich habe also die Qual der Wahl. Zum anderen gefallen mir einige „frühere Werke“ nicht mehr. Mein Geschmack und mein Anspruch haben sich scheinbar geändert.

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Darum liebe ich den Frühling:

Alles ist im Aufbruch!

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Nach dem grauen, kargen Winter bin ich froh, wenn es wieder grünt und sprießt! Ich mag zwar jede Jahreszeit, der Frühling und der Sommer sind aber meine Favoriten! Ich liebe es, der Natur zuzuschauen. Wie sich die Pflanzen durch die Erde schieben, wie die Insekten wieder fliegen, wie die Vögel singen und ihre Nester bauen… Das löst in mir echte Glücksgefühle aus – auch wenn das sehr kitschig klingt! Ich beobachte dieses alljährliche Schauspiel immer mit großer Freude.

Ich liebe die Farben, Geräusche und Gerüche!

 

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Ich kann mich an den kräftig gelben Rapsfeldern kaum satt sehen. Der Duft von Veilchen und Holunderblüten ist unnachahmlich gut. Das Zwitschern der Vögel und Summen der Bienen weckt die Lebensgeister.  Kurz: alle Sinne sind auf Empfang und werden verwöhnt!

Die Tage werden heller und wärmer!

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Bei längeren trüben Zeitspannen werde ich schnell missmutig. Wenn ich wieder am Abend auf der Bank vorm Haus sitzen und Licht tanken kann, geht es mir gleich viel besser. Ein Frühlingsgefühl stellt sich ein und ich fühle mich wieder vitaler. Außerdem friere ich schnell. Gut, wenn man sich nach dem kalten Winter wieder aufwärmen kann!

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Gefallen Dir meine Frühlingsbilder? Wenn Du ein paar Tipps brauchst, um deine Fotografie zu verbessern, dann klicke gerne hier: Fototipps

 

 

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So sieht ein Makrofotograf

Wenn man gerne fotografiert, entwickelt man automatisch ein Auge für besondere Motive. Sogar wenn ich meine Kamera nicht dabei habe, beobachte ich das Licht und mir fallen viele kleine Details auf. Insbsondere seit ich Makros mache, betrachte ich die Welt mit anderen Augen. Ich erblicke zum Beispiel schneller Insekten als andere und Pilze finde ich nach ästhetischen Gesichtspunkten. Mein Partner und mein Sohn sammeln die Essbaren und ich entdecke besonders hübsche oder klitzekleine Exemplare. Aber auch bei Pflanzen fallen mir schnell besondere Motive auf. Zum Beispiel Samenstände.

Hier zeige ich Dir meine neueste Entdeckung. Ein paar minikleine Sempervivum (Hauswurz) im blühenden Moos auf einem Stein. Zum Vergleich habe ich einen Euro daneben gelegt.

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Ich habe mir also meine Kamera und das Makroobjektiv geschnappt und mich direkt neben den Stein gekniet. Hier siehst Du die entstandene Aufnahme:

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Ich freue mich immer wie ein Kind, wenn ich meine Entdeckungen mit Dir teilen kann. Mich faszinieren die kleinen Zauberwelten, die man sieht, wenn man Nahaufnahmen macht! Das macht mich sehr glücklich.

Tipps für Makros von Insekten

Eines der häufigsten Motive von Makrofotografen sind Insekten und Spinnentiere. Die kleinen Krabbler und Flieger sind faszinierend. Nahaufnahmen von ihnen erlauben es uns, sie in Ruhe betrachten zu können. Durch die Vergrößerung erkennen wir kleine Details, die uns sonst verborgen bleiben. Durch ihre Schnelligkeit und Winzigkeit ist es eine besondere Herausforderung, eine scharfe Aufnahme von Insekten zu erhalten. Diese Schwierigkeit macht die Makrofotografie umso spannender und reizvoller.

Im Frühling sind Bilder der ersten Bienen an den Frühblühern zurecht ein beliebtes Motiv für jeden Fotografen. Zwei schöne Dinge kommen hier quasi zusammen. Hübsche Blüten und interessante Tiere. Auch mich hält es kaum im Haus, wenn die Saison endlich wieder los geht. Es gibt zwar immer irgend etwas zu fotografieren, aber das Frühjahr und der Sommer haben nach der langen Winterzeit ihren ganz besonderen Zauber!

In meinem Beitrag Wollschweber an Lungenkraut habe ich Dir schon einen ultimativen Ratschlag gegeben, wie Du besonders entspannt zu tollen Makros von Insekten kommst. Falls Du den Artikel noch nicht gelesen hast, hole das bitte unbedingt nach!

Nun möchte ich Dir noch ein paar neue Tipps geben, die Dir helfen, Deine Ausbeute an brauchbaren Makros zu erhöhen:

1. Begib dich auf Augenhöhe!

Wenn Du Insekten auf niedrig wachsenden Blumen fotografieren möchtest, ist es sinnvoll, sie aus ihrer Höhe zu fotografieren, oder Dich zumindest nah nach unten zu bewegen. Lichtest Du Bienen oder Hummeln an blühenden Bäumen und Sträuchern ab, begebe Dich ebenfalls auf den gleichen Blickwinkel wie sie. Du möchtest die Tiere ja möglichst groß abbilden. Außerdem ist diese Perspektive besonders reizvoll, weil sie nicht alltäglich ist. Normalerweise sehen wir ja Blumen meist von oben, weil wir stehen.

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2. Nimm eine kleinere Blende!

Ja kleiner Du die Blende wählst (Merke: Die Blendenzahl muss dann größer werden), desto größer ist der Schärfebereich. Sicherlich möchtest Du möglichst viel des Insekts scharf abbilden. Auch kleinere Verwackler fallen so weniger ins Gewicht. Aber Achtung: Je kleiner Du die Blende wählst, desto dunkler wird Dein Foto, weil weniger Licht auf den Sensor fällt. Du musst also parallel dazu die Belichtungszeit etwas verlängern. Die Kunst dabei ist, das du sie natürlich nicht zu lang wählen darfst. Dein Insekt bewegt sich meist, oder der Wind weht und es kommt zu Bewegungsunschärfe bei zu ausgiebiger Belichtungszeit. Da du Insekten aber in der Regel an hellen Tagen fotografierst, weil dann die Blüten geöffnet sind und besonders viele Tiere unterwegs sind, brauchst du meist keine zu lange Zeit.

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3. Fokussiere auf die Augen!

Ich finde, ein Foto von Tieren wir erst dann als richtig scharf wahrgenommen, wenn der Fokus, also der schärfste Punkt des Bildes, auf den Augen sitzt. Das ist -zugegeben- nicht immer ganz einfach. Gerade bei Makros hilft Dir dann häufig nicht mehr der Autofokus Deiner Kamera. Stelle ihn am besten ab und fokussiere manuell. Entweder Du stellst am Objektivring Dein Bild scharf, oder du bewegst leicht Deinen Körper hin und her, um scharfe Augen zu erwischen. Bei letzterem kannst Du natürlich nicht mit dem Stativ arbeiten. Übrigens: Wenn Du ein Insekt von der Seite fotografierst, befindet sich besonders viel des Tieres im Schärfebereich.

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4. Nutze die Serienbildfunktion!

Du kannst an Deiner Kamera einstellen, ob sie einmal auslösen soll, oder kurz hintereinander mehrmals. Die Ausbeute an scharfen Bildern ist höher, wenn Du das sich schnell bewegende Insekt im minimalen Abstand häufiger fotografierst. Irgendwann wird der kleine Flieger oder Krabbler zufällig in den Schärfebereich gelangen. Ich selbst halte aber von der Methode nicht viel, da man zwangsläufig auch viel Ausschuss produziert.

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Hast Du noch Fragen, oder weitere Tipps? Dann lass es mich wissen!

Du möchtest lieber Blumen und Blüten fotografieren? Dann empfehle ich Dir den Artikel 7 Fototipps für Blütenbilder. Auch lesenswert: Fototipps fürs Schmetterlingshaus.

Automatik oder manueller Modus?

Ich möchte Dir in diesem Beitrag zeigen, dass es sich lohnt, den Automatikmodus Deiner Kamera zu verlassen. Du wirst sehen, dass Du mit manuellen Einstellungen das Ergebnis Deines Fotos viel besser nach Deinen Wünschen gestalten kannst. 

Ich möchte mich weder über die „Automatik-Knipser“ (wie sie in bestimmten Foren gerne genannt werden) lustig machen, noch jemanden belehren. Jeder hat einmal klein angefangen und ich habe selbst sehr lange Zeit nur mit den Automatikprogrammen gearbeitet. Unter bestimmten Umständen (zum Beispiel wenn es schnell gehen muss), nutze ich die Automatik auch heute noch. Warum auch nicht? Dafür ist sie doch da! Die zwei Fotos sollen lediglich demonstrieren, dass es lohnt, sich einmal eingehender mit seiner Kamera zu beschäftigen, da man dadurch die Bilder optimieren kann und sie besser nach seinen Vorstellungen gestalten kann.

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Beide Fotos sind unbearbeitete JPGs. Zum Zeitpunkt der Aufnahmen war es sonnig. Beim oberen Foto hatte ich das Programmrädchen auf „Makro“ gestellt. Die Kamera nahm folgende Einstellungen vor: Blende F/5.6, Belichtungszeit 1/125 Sek., Iso 200. Das Foto ist scharf geworden und sieht ganz gut aus. Durch die Helligkeit wirkt die Distel sehr zart und filigran. Aber: Die Kamera hat die Blüte und die Blätter überbelichtet. In den überstrahlten Bereichen ist keine Zeichnung mehr vorhanden. Zudem wirken die Farben flau. Das untere Foto habe ich gleich im Anschluss im manuellen Modus „M“ gemacht. Ich nahm folgende Einstellungen vor: Blende F/10, Belichtungszeit 1/320 Sek., Iso 100. Auch dieses Foto ist scharf. Die Blende habe ich relativ weit geschlossen, damit möglichst ein großer Bereich der Blüte scharf wird. Die Aufnahme ist aber nicht überbelichtet und hat deutlich kräftigere Farben. Ich habe eine kürzere Belichtungszeit gewählt, weil es windig war und den Iso-Wert so niedrig wie möglich gestellt, um das Rauschen des Bildes zu minimieren.

Ich habe mal den Vergleich von einer Kamera und einem Messer gelesen. Man kann mit einem Messer ein Stück Brot abschneiden, aber auch filigrane Sachen schnitzen. Es kommt immer auf die Hand an, die es führt. Genau so ein Werkzeug ist Deine Kamera. Du kannst sicherlich auch mit der Automatik passable Bilder schießen. Mit der Wahl eigener Einstellungen hast Du aber mehr Möglichkeiten, das Optimum aus Deinen Motiven heraus zu holen. Die Kamera konnte in meinem Foto zum Beispiel nicht wissen, dass es windig ist und eine kurze Belichtungszeit besser ist.

Jetzt bin ich natürlich mega neugierig! Wie ist das bei Dir? Welche Programme nutzt Du am liebsten und warum?

Hier findest Du alle meine bisher erschienenen Fototipps.

Nahaufnahmen von Perlen und Spitze

Seit ich mein Brautkleid letzten Donnerstag gekauft habe, bin ich vollends im Vorfreudemodus auf unsere Hochzeit. Das Kleid ist noch im Laden. Aber den Bolero habe ich schon Zuhause. Und was macht man damit? Richtig! Fotos! 🙂 Ich habe mir meine Kamera und das Makroobjektiv geschnappt und Nahaufnahmen der Perlenblumen und der Spitzendetails  auf dem Jäckchen gemacht. Sind sie nicht hübsch?

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Eigentlich bin ich ja so gar nicht die typische Prinzessin. Am liebsten trage ich Jeans. Aber irgendwie habe ich mich in diese Mädchensachen verliebt!

Rosa Deko wird es auf unserer Hochzeit aber trotzdem nicht geben. Keine Angst! So weit geht mein Sinn für weibliche Romantik dann doch nicht ;-).

Der perfekte Hintergrund für Dein Fotomotiv

Wie Du vielleicht schon gemerkt hast, mag ich leicht umzusetzende Fototipps aus dem Low Budget Bereich. Heute habe ich mal wieder einen kleinen Quicktipp für Deine Fotografie.

Auf dem Beitragsfoto siehst Du das Makro einer Traubenhyazinthe. Und wie ist der Hintergrund entstanden?

Ganz einfach:

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In diesem Making of siehst du, dass ich das Fotomotiv ganz einfach vor den Bildschirm meines Laptops gestellt habe. Im Hintergrund habe ich ein von mir selbst erstelltes Bokeh-Overlay aufgerufen. Das geht natürlich mit allen farbigen Flächen und Mustern, die Du im Internet findest. Wenn sich Dein gewählter Backround nur teilweise und unscharf abzeichnet, sollte es auch keine Probleme mit dem Urheberrecht geben. Der Vorteil: Du kannst ganz gezielt beeinflussen, wie Dein Hintergrund aussehen wird. Beispielsweise kannst Du Deine persönlichen Corporate Design Farben wählen, falls Du einen Blog oder ein Unternehmen hast. Dieser Fototipp eignet sich auch sehr gut für Produktfotos.

Warum der passende Hintergrund für Dein Foto sehr wichtig ist, erfährst Du in meinem Fototipp: Nutze den Hintergrund bewusst! Du möchtest lieber wissen, wie man einen verträumten Vordergrund in ein Bild zaubert? Dann schau Dir diesen Fototipp an.

Ist denn schon wieder Herbst?

Überall im Netz kann man schon wieder wunderschöne Fotos von Krokussen und Schneeglöckchen bestaunen. Auch ich hatte gestern große Lust, Nahaufnahmen von Frühblühern zu machen. Wir hatten warmen Sonnenschein und der Frühling lag in der Luft. Leider gab es noch keine Blumen im Garten. Also mussten die alten Samenstände der Echinacea herhalten. Ich fotografierte sie voriges Jahr in voller Blüte.

Meine Bearbeitung geschah wieder nach Lust und Laune und mutet etwas herbstlich an. Es fehlte noch das frische Grün.

Das erste Bild habe ich mit einem Objektiv von einem alten Diaprojektor gemacht. Ich habe es einfach vor den Body meiner Kamera gehalten. Alte Linsen mögen vielleicht nicht die Schärfe von modernen Gläsern besitzen. Aber sie zaubern in die Bilder einen Effekt, der aussieht wie gemalt, oder?

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Hier ist ein Vorher/Nachher-Vergleich für Dich.

Das zweite Foto habe ich mit meinem Makroobjektiv gemacht. Ich besitze das Tamron 90mm 2.8. Irgendwie hat mich die verblühte Blume an eine Rakete erinnert. Dem Hintergrund habe ich deswegen ein wenig „Sternenstaub“ hinzugefügt.

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Ich weiß, meine Art der Bildbearbeitung hat viele Fans, aber auch Kritiker. Zu diesem Thema habe ich schon einmal einen Artikel geschrieben: Warum ich meine Bilder gerne stark bearbeite….

Ich finde, diese welken Schönheiten haben durchaus ihren Reiz, oder was meinst Du? Auf alle Fälle sieht man Fotos von Samenständen nicht so oft. Schon alleine deshalb sind sie ein Hingucker!

Eisblumenzauber

Dieser Beitrag wird  nicht so textlastig wie gewohnt. Ich möchte Dir einfach mal zeigen, was Väterchen Frost für ein großartiger Künstler ist. Dank unserer alten Doppelfenster im Schlafzimmer malt er uns, bei knackiger Kälte, wunderschöne bizarre Eisblumen ans Fenster. Zusammen mit der aufgehenden Sonne entstehen so ganz tolle kalt-warm-Kontraste, die mir sehr gefallen.

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Das letzte Foto, was ich Dir zeigen möchte, findest du bei pixabay auch zum kostenlosen Download:

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Alle Bilder wurden mit einem Makroobjekiv aufgenommen. Wenn Du noch ein paar andere Ideen brauchst, was Du im Winter fotografieren könntest, dann schau Dir mein Tutorial über gefrorene Seifenblasen an. Auch alte Samenstände bieten tolle Fotomotive.

Neujahrsgrüße mit Blick hinter die Kulissen

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich wünsche Dir einen guten Rutsch und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2019. Mögen alle Deine Wünsche in Erfüllung gehen!


Vielleicht hast Du Dich schon gewundert, warum es von mir bisher keinen Jahresrückblick gegeben hat. Er wird am 10.01.2019 erscheinen. Dann gibt es diesen Blog nämlich genau ein Jahr und ich kann die beiden „Ereignisse“ miteinander kombinieren.

Bis zum 03.01. läuft noch meine kleine Blogparade zur Bildbearbeitung des Kleeblattes oben. Du kannst gerne noch teilnehmen. Ich freue mich! Die Ergebnisse aller Teilnehmer stelle ich Dir danach in einem gesonderten Beitrag vor.

Hinter den Kulissen…

Ich möchte Dir gerne zeigen, wie das Foto für diesen Beitrag entstand. Zuerst musste das Bild logischerweise in den Kasten! Ich habe ein Making-of-Foto für Dich gemacht. Es ist nicht sonderlich schön. Es dient ja auch nur zu Demonstrationszwecken:

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So habe ich die Aufnahme gemacht: In einem meiner Zimmerpflanzentöpfe wächst Klee als „Beilage“. Ich habe mir ewas davon heraus gezupft und vor glitzerndes Geschenkpapier gestellt. Anschließend habe ich das Kleeblatt mit einer Taschenlampe von unten beleuchtet und mit meinem Makroobjektiv fotografiert. Fertig!

Danach ging es an die Bildbearbeitung. Die einzelnen Schritte erkläre ich Dir zur Auswertung der Blogparade. Hier kannst du Dir aber vorab schon einmal einen Vorher/nachher-Verleich zum Hin-und her-switchen anschauen. Cool, oder?

Bis dahin! Lass es dir gut gehen! Deine Steffi

 

besondere Motive zur Weihnachtszeit

Auch zum Advent und zu Weihnachten gibt es viele Dinge, die Fotografen gerne ablichten. Weihnachtsmärkte, Lichterketten, Adventskränze und Holzengelchen laden zum fotografieren ein. Häufig ähneln sich die Bilder. Das ist nicht schlimm, aber auf Dauer etwas eintönig. Deshalb habe ich hier ein paar kreative Fototipps für Dich notiert.

Ich möchte Dir ein paar neue Motivideen zeigen, die besonders die Herzen der Makrofotografen höher schlagen lassen. Denn auch wenn Blüten und Insekten nicht zur Verfügung stehen, kann man die Nahlinsen nutzen!

Das Beitragsbild ganz oben besteht aus kleinen gestapelten Schmucksteinen und Streusternchen. Ich habe sie im Bastelbedarf gekauft. Ich bin eine kleine Elster. Ich liebe es, wenn es funkelt und glitzert. Die Sterne habe ich ganz einfach auf einen weißen Teller gelegt und von oben fotografiert. Die Ausleuchtung erfolgte mit dem ganz normalen Küchenlicht. Das blaue Bokeh und die Strahlen habe ich nachträglich hinzugefügt.

Die folgenden Fotos zeigen klitzekleine Sternchen aus dem Bastelladen. Manchmal findet man diese kleinen Pailletten auch als Sonderangebote in den Discountern. Sie werden als Bastelmaterialien oder als Streudeko angeboten. Das erste Motiv gefällt mir wegen der kleinen Luftblase auf dem Sternlein, das in einem Glas mit Wasser schwimmt.

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Im zweiten Bild sind silberfarbene und blaue glitzernde Pailletten zu sehen. Sie „baden“ in einer Wasser-Öl-Mischung. Das kalte Licht habe ich mit einer Taschenlampe erzeugt. Es lässt das Foto schön frostig erscheinen.

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Für das Foto Nummer drei habe ich das Glas mit den Sternen zusätzlich auf einen alte CD gestellt. Deswegen hat das Bild einen kunterbunten Hintergrund.

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Die Motive sind außergewöhnlich und kreativ, wie ich finde. Vielleicht lasse ich davon ein paar Postkarten drucken.

Habe ich Dir mit diesem Beitrag ein paar neue Inspirationen gegeben? Dann experimentiere doch auch einfach mal mit Bastelzeug, Wasser, Öl und co!

Du möchtest noch mehr winterliche Motivideen? Hier gibt es Tipps für gefrorene Seifenblasen.

Welches Foto gefällt Dir am besten?