Meine Bucket List

Weißt du was eine Bucket List ist? Das ist eine Liste mit Dingen, die Du in Deinem Leben unbedingt machen oder erreichen möchtest. Jeder von uns hat Träume und Visionen. Die einen mehrere, die anderen wenigere. Aber irgend etwas gibt es, was jeden von uns antreibt. Tief im Inneren sammelt man quasi Ideen unter der Rubrik „… das möchte ich auch mal machen/sehen/erleben/besitzen!“ Manchmal sind da sicherlich auch Dinge dabei, die utopisch sind. Die man als „Quatsch“ abtut. Andere Wünsche sind durchaus erfüllbar. Vielleicht muss man sich dafür ein bisschen anstrengen, aber machbar sind sie!

Und wozu jetzt die Liste?

Natürlich kann man seine Wünsche auch im Kopf speichern. Um sie nicht aus den Augen zu verlieren, ist es aber nicht schlecht sie zu notieren. Man kann sie zur Motivation an die Pinnwand hängen. Oder ergänzen. Oder (hoffentlich viele) Häkchen hinter erfüllte Wünsche setzen. Vielleicht verliert auch der ein oder andere Traum seinen Reiz und man streicht einen Stichpunkt. Die Visualisierung schadet nur, wenn man sich mit der Bucket List unter Druck setzt. Ansonsten ist sie eine prima Möglichkeit, sich zu fokussieren.

Meine ganz persönliche Bucket List

Vor etwa zwei Jahren bin ich das erste Mal über einen Artikel zum Thema Bucket List gestoßen. Zuerst fand ich das Quatsch. Mir war und ist meine Gesundheit und die Gesundheit meiner Lieben das allerwichtigste. Alles andere ist die Sahnehaube auf dem Eisbecher. Ich fand es irgendwie überheblich, mich so genau mit meinen Wünschen auseinander zu setzen. Mir fiel das Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“ ein. Jawohl: Ich bin zur Bescheidenheit erzogen worden! Eines Tages überwand ich meine Bedenken und notierte mir meine eigene Bucket List in ein Notizbuch.

Ich muss zugeben: Ich hatte die Liste zwischenzeitlich vergessen! Bis ich über die Blogparade von Lizzis Welt gestolpert bin. Sie ruft auf, einen Blogartikel zum Thema zu schreiben. Da bin ich natürlich gerne dabei.

Lizzi gab mir den Impuls, mein Notizbuch wieder zur Hand zu nehmen. Hier ist er, mein Wunschzettel:

  1. Paris
  2. Island
  3. eine Kreuzfahrt (Nordeuropa)
  4. Wien
  5. Klimahaus Bremerhaven
  6. einen top gestalteten Garten inklusive Teich
  7. fitter und schlanker sein
  8. Heiraten (ist in Planung)
  9. Grenen in Norddänemark (schon erledigt)
  10. rauschfreiere Kamera und lichtstärkere Objektive (Kamera ist mittlerweile neu)
  11. eine eigene Fotoausstellung
  12. eine Meerschweinchenfamilie (ist eine Katze geworden :-))
  13. zum Sonnenaufgang ganz spontan ans Meer fahren
  14. Urlaub am Wattenmeer
  15. Morgenmakros machen (bin Spätaufsteher)
  16. Wellnessurlaub in einem Hotel mit Thermalbad
  17. nebenberuflich selbstständig machen mit Fotografie/Workshops für Anfänger (Problem: ich hasse die Buchhaltung drum herum)
  18. oder einen (Mini)job bei dem ich den Social Media Bereich eines Unternehmens betreue und/oder einen Firmenblog führe
  19. ein Kindein Enkel
  20. Polarlichter sehen

Ich sehe gerade, dass sich die Hälfte meine Wünsche mit Reisen beschäftigt. Jetzt bin ich aber gespannt: Erzähle mir gerne von Deinen Wünschen und Träumen für die Zukunft. Gibt es Paralellen zu meiner Liste?

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Meine schönsten Frühlingsbilder

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Letzte Woche veröffentlichten gleich zwei Blogs denen ich folge eine Blogparade mit ähnlichem Inhalt. Cornelia von den Silvertravellers ruft auf, die schönsten Frühlingsfotos zu zeigen. Pixelwo bittet darum, sich Gedanken zu machen, warum man den Frühling liebt. Da sich beide Themen ganz wunderbar ergänzen, gibt es nun einen Beitrag für beide Blogparaden von mir!

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Ich muss sagen, die Auswahl der Bilder fiel mir nicht leicht. Zum einen fotografiere ich im Frühling immer sehr viel, weil es auch ausreichend Motive gibt. Ich habe also die Qual der Wahl. Zum anderen gefallen mir einige „frühere Werke“ nicht mehr. Mein Geschmack und mein Anspruch haben sich scheinbar geändert.

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Darum liebe ich den Frühling:

Alles ist im Aufbruch!

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Nach dem grauen, kargen Winter bin ich froh, wenn es wieder grünt und sprießt! Ich mag zwar jede Jahreszeit, der Frühling und der Sommer sind aber meine Favoriten! Ich liebe es, der Natur zuzuschauen. Wie sich die Pflanzen durch die Erde schieben, wie die Insekten wieder fliegen, wie die Vögel singen und ihre Nester bauen… Das löst in mir echte Glücksgefühle aus – auch wenn das sehr kitschig klingt! Ich beobachte dieses alljährliche Schauspiel immer mit großer Freude.

Ich liebe die Farben, Geräusche und Gerüche!

 

Landeskrone

Ich kann mich an den kräftig gelben Rapsfeldern kaum satt sehen. Der Duft von Veilchen und Holunderblüten ist unnachahmlich gut. Das Zwitschern der Vögel und Summen der Bienen weckt die Lebensgeister.  Kurz: alle Sinne sind auf Empfang und werden verwöhnt!

Die Tage werden heller und wärmer!

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Bei längeren trüben Zeitspannen werde ich schnell missmutig. Wenn ich wieder am Abend auf der Bank vorm Haus sitzen und Licht tanken kann, geht es mir gleich viel besser. Ein Frühlingsgefühl stellt sich ein und ich fühle mich wieder vitaler. Außerdem friere ich schnell. Gut, wenn man sich nach dem kalten Winter wieder aufwärmen kann!

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Gefallen Dir meine Frühlingsbilder? Wenn Du ein paar Tipps brauchst, um deine Fotografie zu verbessern, dann klicke gerne hier: Fototipps

 

 

Flitterwochen in Dänemark

Weißt Du was eine Honeymoon-Zystitis ist?

Das ist eine durch häufigen Geschlechtsverkehr hervorgerufene Harnblasenentzündung bei der Frau. Da ich als Dozentin für Pflege auch Krankheitslehre unterrichte, war die theoretische Erläuterung dieser Erkrankung bisher mein einzigster Bezugspunkt zu den Flitterwochen. Da wir dieses Jahr heiraten, rückt nun diese erste Reise als verheiratetes Paar auch bei uns in den Fokus (Ich hoffe nicht die passende Krankheit dazu, hihi!).

Liane vom Blog Die Reiseeule veranstaltet eine Blogparade mit dem Titel Die schönsten Honeymoon- bzw. Flitterwochen Ziele. Ich möchte ihren Aufruf zum Anlass nehmen, über unsere Pläne zur Hochzeitsreise zu berichten!

Wir fahren nach Dänemark!

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Warum? Weil wir schon jahrelang begeistert unsere Urlaube an der dänischen Westküste verbringen. Wir lieben die (manchmal wilde) Nordsee, die Ruhe und die weiten einsamen Strände.

Für wen eignet sich dieses Land als Honeymoonziel besonders?

  • Für Liebhaber einsamer Strände, fernab von trubeligen Promenaden.
  • Für Paare mit Kindern und/oder Hunden.
  • Für Menschen mit Flugangst.
  • Für „Selbermacher“, die auf den typischen Hotelservice verzichten können. In Dänemark sind Ferienhäuser und Wohnmobile typisch.
  • Für Leute, die sich selbst beschäftigen können und es ruhig mögen.
  • Für Paare, die auch ohne tropische Temperaturen den Strand und das Meer lieben.
  • Für Naturliebhaber.

Bernstein am Strand der Nordsee

Nach der aufregenden und anstrengenden Hochzeit möchten viele Paare logischerweise eine entspannte Reise verbringen und ihr Zweisamkeit genießen. Da geht ganz fantastisch in warmen Urlaubsländern. Deshalb fallen vielen Menschen als erstes Ziele wie Bali und Teneriffa ein. Allerdings gibt es durchaus Gründe, die eine Reise zu solchen Orten ausschließen. Sei es die Flugangst, der Hund oder die Aussicht auf eine Unterbringung in einem lauten Hotel. Mein Tipp für alle, die deshalb nicht in ein exotisches Land reisen möchten: Dänemark! Dort kann man mit Kind und Kegel ganz fantastisch entspannen. Man darf sich nur nicht vor zu viel Ruhe und ein wenig mehr Do-it-yourself scheuen. Dann liegt einem naturnahen Reiseerlebnis nichts mehr im Wege. Übrigens ist es im Hochsommer dort durchaus schön warm, so dass man auch baden gehen kann. Und wer auf romantische Sonnenuntergänge steht, der ist an Dänemarks Stränden allemal bestens aufgehoben!

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Warum ist Dänemark unser Lieblingsreiseland?

Wir haben weder Hunde, noch Flugangst. Trotzdem fahren wir jedes Jahr in unser Herzensland. Sobald wir in Dänemark sind, entspannen wir, als würde man einen Schalter umlegen. In dem Land ist vieles unkomplizierter als in Deutschland: Selbst an abgelegenen Strandzugängen findet man häufig saubere Toiletten. Parkgebühren zahlt man nur an besonders exponierten Stellen, wie Grenen. Supermärkte findet man auch in kleineren Gemeinden. Die Öffnungszeiten sind großzüzig gewählt. An den Straßen findet man immer wieder kleine Stände mit Gemüse, Brennholz und Marmelade. Dazu eine Kasse des Vertrauens. Am Strand gibt es kostenlose und ausreichende Parkplätze. An den Autostränden darf man sein Fahrzeug sogar mitbringen. Man liegt am Meer nicht Handtuch an Handtuch, sondern hat Platz zum Nachbarn… Das alles trägt sehr zu unserem Wohlgefühl bei. Ein zweiter Pluspunkt sind die liebevoll eingerichteten und sehr komfortablen Ferienhäuser. In Dänemark gibt es Häuschen, die findet man in Deutschland entweder gar nicht, oder kann sie sich nicht leisten. Wlan, Kamin und Whirlpool sind fast schon Standard. Manche Häuser warten sogar mit Pool, Sauna oder Tischfußball auf. Außerdem liegen die Siedlungen oft sehr strandnah. Wir lieben ausgiebige Strandspaziergänge und es ist einfach herrlich, wenn man dazu nicht erst kilometerweit fahren muss.

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Du siehst, es gibt viele gute Gründe, in Dänemark Deinen Urlaub und Deine Flitterwochen zu verbringen. Ich habe mir fest vorgenommen, bei Gelegenheit einen kleinen Ratgeber mit Tipps für die Reise ins Land der Wikinger zu schreiben. Ich hoffe, ich habe Dir bis dahin ein wenig Lust auf Dänemark gemacht!

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Wo hast du Deine Flitterwochen verbracht? Oder welche Reiseziele hast Du dieses Jahr?

Aus dem Nähkästchen geplaudert…

Birgit Schultz vom Marketing-Zauber hat zu einer Blogparade aufgerufen. Thema: Fakten, beziehungsweise Dinge preiszugeben, die einen persönlich ausmachen. Ich nehme meinen ersten Bloggeburtstag gestern zum Anlass, ein wenig aus dem Nähkästchen zu plaudern. Es wird Zeit, dass Du mich ein bisschen besser kennen lernst!

1. Aus dem Nähkästchen plaudern kann ich eigentlich gar nicht…

… denn ich besitze keines! Einen verlorenen Knopf bekomme ich zwar wieder rangefriemelt, das war es aber auch schon mit meinen handarbeitlichen Fähigkeiten! Früher in der Schule hatte ich in diesem Fach zwar eine 1, das lag aber nicht an meinem Geschick. Meine Mutter trennte alles zu Hause wieder auf und verbesserte und begradigte meine dreieckig gehäkelten Topflappen, die ich im Unterricht anfertigte. Die 1 hatte sich Mama verdient und nicht ich.

2. Ich koche gerne Marmeladen und stelle Liköre her

Ich wohne auf dem Land und habe sehr viele Obstbäume und -sträucher im Garten. Da wir es nie und nimmer schaffen, alles gleich zu essen, müssen die Früchte haltbar gemacht werden. Da liegt es nahe, Marmeladen und Konfitüren herzustellen! Ich mische dabei häufig Obstsorten, die es in dieser Kombination nicht im Laden zu kaufen gibt. Oder hast Du schon einmal Stachelbeer-Pfirsisch-Marmelade gegessen?

Auch alkoholische Tropfen setze ich gerne an. Voriges Jahr habe ich Dir beispielsweise ein Rezept für Holunderblütenlikör gezeigt.

Holunderblütenlikör

3. Ich fahre erst seit vier Jahren Auto…

… obwohl ich schon viel länger meinen Führerschein habe. Ganz kurz nachdem ich die Fahrerlaubnis mit 18 Jahren gemacht hatte, verursachte ich einen kleinen Unfall mit Blechschaden. Das berühmte Anfängerpech! Leider prägte mich dieses Ereignis so sehr, dass ich von da ab 14 Jahre lang so gut wie nicht mehr selbst gefahren bin. Ich hatte regelrecht Angst davor! In dieser Zeit wohnte ich in Zwickau. Dank öffentlichem Nahverkehr brauchte ich das Auto auch nicht unbedingt! Als ich dann in die Oberlausitz gezogen bin, konnte ich mich vor dem Autofahren nicht mehr drücken. Und siehe da: Mittlerweile fahre ich sogar gerne. Es ist zur Routine geworden! Allerdings hat es mich auch viel Überwindung gekostet!

4. Ich habe Angst vor Spinnen

Da wir ja einmal bei Ängsten sind: Ich ekle mich vor Spinnen! Aber nur, wenn sie sich bewegen. Als Makrofotografin fasziniert mich alles, was klein ist. Insekten und Spinnen gehören natürlich auch dazu! Wenn ich also eine Spinne gemütlich in ihrem Netz abhängen sehe, juckt es mich in den Fingern! Ich muss sie fotografieren! Aber wehe, sie bewegt sich! 🙂 Dann nehme ich schreiend reißaus! Ich weiß, dass meine Angst unbegründet ist, kann es aber nunmal nicht ändern. Eigentlich sind Spinnen ja sehr faszinierend. Hier ist das Portrait einer Kürbisspinne. Die Aufnahme habe ich letztes Jahr gemacht. Ich finde, sie schaut recht freundlich aus mit ihren sechs Augen, oder?

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5. Ich fürchte mich vor Krankheiten, gehe aber kaum zum Arzt

Du musst denken, ich bin eine absolute Memme. Und vielleicht stimmt das auch! Schon wieder ein Angstthema! Bei jedem Zipperlein bekomme ich sofort Angst, es könnte eine ernsthafte Erkrankung dahinter stecken.

Kopfschmerzen: Vielleicht Bluthochdruck? Oder gar ein Hirntumor?

Magenschmerzen: Oh weh! Bestimmt ein Geschwür!

ein Pickel auf dem Rücken meines Sohnes: Gürtelrose? Neurodermitis?

Das mag jetzt vielleicht lustig klingen, belastet mich aber manchmal ganz schön sehr! Blöderweise unterrrichte ich auch noch Krankheitslehre an einer Schule für Altenpflege. Ständig werde ich mit Symptomen und Krankheiten konfrontiert und kenne mich auf diesem Gebiet gut aus. Menschen, die mit dem Thema Gesundheit nicht so viel zu tun haben, leben da bestimmt sorgloser!

Wenn du jetzt denkst: „Die rennt bestimmt ständig zum Arzt!“ hast Du Dich aber geirrt. Dahin gehe ich wirklich nur, wenn ich den Kopf unter dem Arm trage. Ich vertraue den Göttern in Weiß einfach nicht!

6. Ich mag Kriegsfilme

Ich kann nicht einmal sagen, warum! Aber Kriegsfilme üben auf mich eine Faszination aus. Vielleicht, weil dieses Grauen eigentlich unfassbar und kaum erklärbar ist. Besonders eindrücklich finde ich den dreiteiligen Film „Unsere Mütter, unsere Väter“.

7. Ich lerne und recherchiere gerne

Ich besuche gerne Weiterbildungen und google gerne nach Dingen, die ich noch nicht weiß. Wenn ich zum Beispiel durch eine Straße laufe, die nach einer Persönlichkeit benannt ist, die ich nicht kenne, recherchiere ich diese Person später am Handy oder Laptop. Lese ich irgendwo einen fremden Fachbegriff, möchte ich meistens auch wissen, was er bedeutet. Fotografiere ich eine mir unbekannte Pflanze oder ein unbekanntes Insekt, google ich zu Hause so lange herum, bis ich mein Motiv bestimmt habe. Auf diese Weise habe ich mir ein recht hohes Allgemeinwissen angeeignet (so hoffe ich jedenfalls).

8. Ich gebe mein Wissen gerne weiter

Aus diesem Grund bin ich Lehrerin geworden und habe diesen Blog hier. Zum einen ist es sehr erfüllend, Menschen für den Pflegeberuf zu begeistern. Zum anderen finde ich es schön, über die Fotografie zu reden und Anfängern ein wenig unter die Arme greifen zu können.

9. Ich liebe Dänemark

Mein Herzensland ist Dänemark. Jedes Jahr fahren wir in den Urlaub dort hin. Es fühlt sich schon wie Heimat an! Besonders die rauhe Nordseeküste hat es uns angetan! Stehe ich am endlos rauschenden Meer, kann ich meinen Gedanken freien Lauf lassen. Alles verliert an Bedeutung, wenn wir unsere stundenlangen Strandspaziergänge unternehmen. Mehr Erholung geht nicht!

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10. Ich schaue gerne Musiksendungen

Der Fernseher läuft bei mir sehr selten. In letzter Zeit habe ich allerdings meine Liebe zu Musiksendungen entdeckt. Ich mag zum Beispiel den „Eurovision Song Contest“ sehr. Ich habe „Sing meinen Song“ gesehen. Sogar „The Voice of Germany“ habe ich mir reingezogen.

Früher sang ich im Chor und spielte Querflöte. Heute singe ich nur noch Weihnachts- und Schlaflieder für meinen Sohn. Schade eigentlich!

11. Ich bin ein dankbarer Mensch

Ich brauche nicht viel zum glücklich sein. Ich habe ein Dach über dem Kopf. Ich habe genügend zu essen. Ich habe eine wunderbare Familie. Ich fühle mich recht gesund. Ich kann mir Urlaub leisten… Das ist doch schon sehr viel! So gut wie mir geht es vielen anderen Menschen auch. Komischerweise hört man trotzdem so viele Menschen jammern und klagen! Über das Wetter, über die Politik, über die Landwirtschaft, über den Nachbarn, über die Ausländer…

Sicherlich bin ich auch nicht frei von solchen Gedanken. Ich rege mich sogar recht gerne auf! Ich habe ein hohes Gerechtigkeitsgefühl, was ich manchmal verletzt sehe. Ich hinterfrage viele Dinge. Irgendwo gehört ein Stück weit die Unzufriedenheit zum Menschsein dazu. Sonst würden wir uns nicht weiterentwicklen. Wir hätten schlicht und einfach keinen Grund dazu. Außerdem fördert das gemeinsame sich-aufregen das Gemeinschaftsgefühl.

Trotzdem sage ich mir mindestens einmal täglich laut, dass es mit gut geht. Und das meine ich ehrlich! Vor diesem Hintergrund verlieren viele aufregende Themen ihre Wichtigkeit. Sie sind plötzlich gar nicht mehr so tragisch.

So, jetzt kennst Du ein paar meiner Macken.

Welche Dinge machen Dich aus? Hast Du kuriose Eigenarten? Erzähle mir gerne davon! Findest Du Dich in ein paar meiner Eigentümlichkeiten wieder?

Auswertung der Blogparade zur Bildbearbeitung

[Werbung: In diesem Beitrag werden Bildbearbeitungsprogramme genannt. Dies geschieht zum besseren Verständnis des Artikels und ohne das Wissen und ohne Vergütung der Firmen.]

Zum Jahresende 2018 gab ich Dir die Originaldatei einer Makroaufnahme von einem Kleeblatt zur freien Verfügung. Du hattest die Möglichkeit, das Bild nach Deinen eigenen Vorstellungen zu bearbeiten.

So sah die Aufnahme aus:

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Solch eine Blogparade hatte ich schon einmal gestartet. Es gab das Bild einer wunderhübschen Blüte zur Bearbeitung. Hier kannst du Dir den Auswertungsbeitrag von damals anschauen. Insgesamt entstanden so zehn Blumenbilder.

Diesmal nahmen leider nur zwei Teilnehmer an der Blogparade teil. Insgesamt gibt es vier Versionen des Kleeblattes. Diese möchte ich dir nun gerne zeigen!

Version 1 stammt vom Blog Mit Kind im Rucksack. Dort gibt es Fotografie- und Reisetipps für Familien. Schaut gerne mal rein, es lohnt sich. Nico hat folgendes Bild aus der Aufnahme gezaubert:

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Mir gefällt der schöne Blauton sehr gut. Der zusätzliche Lichtpunkt unten auf dem Stiel sagt mir auch sehr zu. In seinem Blogbeitrag beschreibt Nico noch genau, wie er das Foto bearbeitet hat. Er nutzt dazu die Programme Darktable und Gimp. Besonders spannend für mich, da ich ebenfalls Gimp nutze. Außerdem schreibt er, dass die Bearbeitung des Bildes eine Herausforderung war, da die Originaldatei sehr kontrastarm war.

Die Versionen zwei und drei hat mir Veronika Burtscher geschickt. Sie wurde über mein Instagram-Profil auf die Aktion aufmerksam. Hier sind ihre beiden Fotos:

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Sie schrieb mir: „auf dem Handy bearbeite ich mit Snapseed und Photogrid, am PC mit CS2 und gelegentlich Photoscape.“ Mir persönlich gefällt die kühle erste Version sehr gut. Sie passt gut zum Winter.

Ich habe das Foto natürlich auch bearbeitet:

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Ich habe zur Entwicklung der RAW-Datei das Programm Silkypix developer und Gimp genutzt. Meine Fotos leben oft von kalt/warm – Kontrasten. Auch hier nutzte ich kühlere und wärmere Farbnuancen im Hintergrund. Ich erhöhte auch den Kontrast und stempelte den kleinen weißen Lichtpunkt auf dem Stengel weg. In meinem Neujahrsgruß kannst Du Dir das Making of des Bildes gerne anschauen.

Welche Version gefällt die am besten, und warum? Lass es mich gerne in den Kommentaren wissen!

Ein wenig traurig über die geringe Beteiligung an meiner Blogparade bin ich schon. Vielleicht magst Du mir schreiben, warum Du nicht teilgenommen hast? Hast Du eine Idee, woran es gelegen haben könnte? Ich möchte mich gerne verbessern und Dir nützliche und interessante Inhalte bieten. Deshalb ist mir Deine Meinung sehr wichtig.

Ich danke den beiden Teilnehmern sehr für ihre Fotos!

Mein bestes Bild 2018

… oder doch lieber das wichtigste Foto?

Der unter Fotografen ziemlich bekannte Blog kwerfeldein sucht das wichtigste Bild 2018. Es soll nicht das beste Foto sein, sondern tatsächlich eines, was eine tiefere Bedeutung hat. Ich finde es schwierig, mich auf ein einziges Foto festzulegen. Ich habe im vergangenen Jahr viele tolle Momente erlebt. An vielen meiner Bilder hängen deshalb Erinnerungen, die ich nicht missen und gegeneinander aufwiegen möchte.

Letztendlich habe ich mich für dieses Foto entschieden:

eisblumen

Es zeigt den Sonnenaufgang hinter meinem Schlafzimmerfenster. Wir haben noch die alten Doppelfenster. Anfang 2018 war es so kalt, dass der Frost uns diese Eistannen über Nacht ans Fenster malte. Das Bild erinnert mich ein wenig an Scherenschnitt und löst irgendein geheimnisvolles, aber auch ein heimeliges Gefühl in mir aus. Ich mochte als Kind das Märchen „Die Schneekönigin“ sehr. Vielleicht liegt es daran.

Ich mag die Aufnahme aber nicht nur wegen dieser Gefühle, sondern auch wegen dem Motiv an sich. So häufig sieht man heutzutage keine Eisblumen mehr. Obwohl sie so schön sind…

Was ist Dein wichtigstes Bild 2018?

Neujahrsgrüße mit Blick hinter die Kulissen

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich wünsche Dir einen guten Rutsch und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2019. Mögen alle Deine Wünsche in Erfüllung gehen!


Vielleicht hast Du Dich schon gewundert, warum es von mir bisher keinen Jahresrückblick gegeben hat. Er wird am 10.01.2019 erscheinen. Dann gibt es diesen Blog nämlich genau ein Jahr und ich kann die beiden „Ereignisse“ miteinander kombinieren.

Bis zum 03.01. läuft noch meine kleine Blogparade zur Bildbearbeitung des Kleeblattes oben. Du kannst gerne noch teilnehmen. Ich freue mich! Die Ergebnisse aller Teilnehmer stelle ich Dir danach in einem gesonderten Beitrag vor.

Hinter den Kulissen…

Ich möchte Dir gerne zeigen, wie das Foto für diesen Beitrag entstand. Zuerst musste das Bild logischerweise in den Kasten! Ich habe ein Making-of-Foto für Dich gemacht. Es ist nicht sonderlich schön. Es dient ja auch nur zu Demonstrationszwecken:

makingofkleeblatt

So habe ich die Aufnahme gemacht: In einem meiner Zimmerpflanzentöpfe wächst Klee als „Beilage“. Ich habe mir ewas davon heraus gezupft und vor glitzerndes Geschenkpapier gestellt. Anschließend habe ich das Kleeblatt mit einer Taschenlampe von unten beleuchtet und mit meinem Makroobjektiv fotografiert. Fertig!

Danach ging es an die Bildbearbeitung. Die einzelnen Schritte erkläre ich Dir zur Auswertung der Blogparade. Hier kannst du Dir aber vorab schon einmal einen Vorher/nachher-Verleich zum Hin-und her-switchen anschauen. Cool, oder?

Bis dahin! Lass es dir gut gehen! Deine Steffi

 

Blogparade Bildbearbeitung

Hiermit lade ich Dich ganz herzlich zu einer Blitz – Blogparade ein!

Thema: Mein Bild – Deine Bearbeitung

Ich habe gerade ein klitzekleines Kleeblatt fotografiert, um eine schöne Makroaufnahme für meine Neujahrsgrüße zu erhalten. Da dachte ich mir, dass ich die Datei auch öffentlich zugänglich machen könnte. Es gab schon einmal eine sehr erfolgreiche Blogparade mit solch einer Aktion von mir.

Deine Aufgaben:

  1. Lade Dir das Bild in RAW oder als Jpeg kostenlos hier herunter.
  2. Bearbeite das Motiv ganz nach Deinen Wünschen. Du kannst auch gerne Schrift einfügen, um es als Blogfoto zu nutzen.
  3. Schreibe einen Blogartikel. Gerne kannst Du das Bild für Deine Neujahrsgrüße oder Wünsche für Silvester verwenden. Du darfst aber auch einen anderen Beitrag schreiben.
  4. Verlinke in Deinem Beitrag diesen Beitrag hier.
  5. Setze den Link zu Deinem Beitrag unter diesen Artikel, damit ich Dein bearbeitetes Foto auch bewundern kann.

[Du hast keinen Blog, möchtest aber trotzdem mitmachen? Prima! Dann lade Dir das Bild ebenfalls herunter. Schicke mir Dein fertiges Kunstwerk als E-mail an folgende Adresse: steffi.fleischer@gmx.net Wenn Du das Bild bei instagram oder facebook veröffentlichen möchtest, schicke mir bitte ebenfalls den Link oder kommentiere ihn hier unter diesen Beitrag. Vergiss nicht, meinen Blog als Urheber zu nennen! Du kannst es auch in meine Facebook-Gruppe posten.]

Einsendeschluss ist der 03.01.2019. Ich werde danach alle entstandenen Beiträge noch einmal gesondert in einem Artikel auswerten.

Mein fertiges Werk zeige ich Dir am Neujahrstag. Dann gibt es auch ein Making-of zur Entstehung der Aufnahme. Jetzt freue ich mich über eine rege Teilnahme und bin ganz gespannt auf Dein Ergebnis!

Warum habe ich mit dem Bloggen angefangen?

… und wie hat sich meine Einstellung zum Bloggen seitdem verändert? Gab es überhaupt eine Entwicklung?

Das Jahr neigt sich dem Ende. Fast zeitgleich jährt sich meine Bloggründung zum ersten Mal. Da liegt es nahe, ein kleines Resümee zu ziehen. Zufälligerweise hat Anna Livia Koschinski zu einer Blogparade aufgerufen. Thema: Warum hast Du mit dem Bloggen angefangen? Anna hat auch ein paar Leitfragen gestellt, die ich gerne beantworten möchte.

Dein Warum: Was war der ausschlaggebende Grund, deinen Blog zu starten?

Zu dieser Frage kann ich auf einen meiner ersten Blogartikel verlinken: 4 Gründe für einen eigenen Blog. Ich gebe gerne mein Wissen weiter. Mit einem Blog kann ich viele Menschen erreichen. Meine Erfahrungen (nicht nur) zum Thema Fotografie kann ich damit gut teilen und jederzeit wieder aufrufen.

Welche Motivation hat dich getrieben, das Projekt umzusetzen?

Ich glaube, es war der Reiz des Neuen und der Aufbruchszauber, den der Beginn eines neuen Jahres so mit sich bringt. Und der glückliche Umstand, dass Anna gerade ihr Projekt 28 Tage Content – ein Schreibprojekt ins Leben rief. Es ging darum, jeden Tag zu texten. Das motivierte mich natürlich und brachte meinen Blog voran!

Welche Bedenken hattest du, welche Hürden gab es zu überwinden?

Ich bin ein Mensch, der schnelle Erfolge braucht. Geduld ist ein Fremdwort für mich. Ich wollte einfach loslegen. Eine Hürde für mich war die Wahl der technischen Grundlage. WordPress.com oder wordpress.org? Selbst hosten oder nicht? Oder doch lieber eine eigene Seite bei einem Anbieter dieser Website-Baukastensysteme wie Jimdo und co? Ich habe mich viel belesen müssen. Das hat mich so richtig genervt. Da will man anfangen und drauf-los-schreiben und muss sich mit solchem Schei* befassen 😉 ! Schlussendlich bin ich erst einmal den Weg des geringsten Aufwands gegangen. Bisher fühlt es sich richtig an.

Ich hatte außerdem Bedenken, dass mir die Themen für Blogartikel ausgehen würden. Bisher ist das noch nicht eingetreten.

Hattest du konkret geplant oder einfach losgelegt?

Es war eine spontane Eingebung, mit dem Bloggen zu beginnen. Ich hatte schon viele schöne Beispiele gesehen und wollte das auch probieren. Also habe ich einfach losgelegt.

Welche Ziele hattest du dir gesteckt? Welche Pläne hattest du mit deinem Blog?

Ich wollte meine Fototipps und meine schönsten Bilder teilen. Mehr nicht. Ziele hatte ich mir keine gesteckt, außer natürlich zu wachsen und Leser zu gewinnen.

Gab es eine zeitliche Dimension, in der du gedacht und geplant hast? Hast du dir eine Frist gesetzt, in der du erste Meilensteine erreicht haben wolltest?

Es gab keine Meilensteine. Ich wollte den Blog zeitlich unbegrenzt führen und steigende Besucherzahlen erreichen. Konkrete Vorstellungen hatte ich aber nicht. Die Hauptsache: ein sichtbares Wachstum war zu verzeichnen.

Wie wolltest du deinen Blog aufbauen? Wie regelmäßig schreiben?

Ich wollte einen bis zwei Artikel in der Woche schreiben. Es hat sich jetzt auf einen Wochenbeitrag eingepegelt. Wenn ich weniger „schaffe“, bin ich unzufrieden.

Wen wolltest du erreichen?

Meine Zielgruppe sind und waren Anfänger in der Fotografie. ich veröffentliche hauptsächlich einfach zu verstehende und umzusetzende Fototipps. Ich möchte den Beginnern zeigen, dass die Fotografie ein wunderschönes Hobby ist. Sie sollen sich nicht erschlagen fühlen von Technik-Blabla. Ich kenne einige Leute, die möchten zum Beispiel den Automatik-Modus ihrer Kamera nicht verlassen, weil sie die fortgeschrittenen Funktionen für zu kompliziert halten. So schwierig ist das aber gar nicht. Natürlich sind auch alle anderen Leser ganz herzlich willkommen!

Was wolltest du für dich? Welche Blogger-Persönlichkeit wolltest du sein?

Eine entspannte und einfach zu verstehende Person, die Spaß am schreiben hat und ohne Druck arbeitet.

Welche Werte waren und sind dir wichtig? Für dich selbst, dein Schreiben und deinen Blog?

Selbstreflektion und Toleranz. Ich bin weder allwissend, noch maße ich es mir an, über andere Meinungen die Fotografie betreffend negativ zu urteilen. Außerdem möchte ich nicht arrogant rüberkommen. Ich will nicht mit dem erhobenen Zeigefinger dastehen, nach dem Motto: „So und nicht anders musst Du es machen!“ Ich sehe mich eher als Impulsgeberin. Das schließt ein, dass ich manche Dinge nicht bis ins kleinste Detail beschreibe. Der mündige Leser meines Blogs sollte schon in der Lage sein, Dinge die er nicht versteht auch einmal nachzugooglen. Natürlich kann er auch nachfragen.

Was wolltest du auf keinen Fall?

…noch so einen technikaffinen Expertenblog mit Fachartikeln, die keiner versteht. Ich mag es nicht, Dinge zu verkomplizieren. In meiner Hobbyfotografenlaufbahn bin ich über viele Seiten gestolpert, die ein wahres Mysterium um Blende, Iso und Belichtungszeit machten. So etwas wollte ich auf keinen Fall!

Wie ging es dir damit, als du deine ersten Artikel veröffentlicht hast?

Sehr gut! Ich war aufgeregt und checkte ständig die Zugriffszahlen.

Wie haben sich deine Einstellungen und deine Arbeitsweise zum Bloggen im Lauf der Zeit verändert?

Den Blog gibt es ja noch nicht einmal ein Jahr. Daher kann ich noch keine Entwicklung erkennen. Zu Beginn schrieb ich meine Artikel in der Badewanne über das Smartphone. Jetzt meistens mit dem Laptop auf dem Schoß im Bett. Ich bin nach wie vor hochmotiviert. Mittlerweile hab ich mir allerdings ein Ziel gesetzt: Ich möchte am 10. Januar, meinem ersten Bloggeburtstag, 200 Abonnenten erreicht haben. Bisher habe ich 187 Follower. Es könnte also knapp werden.

Hat sich die Zielgruppe verändert oder deine Ausrichtung?

Jein. Es heißt ja immer so schön: „Finde Deine Nische! Halte sie möglichst klein!“ Die Fotografieanfänger sind nach wie vor meine Hauptzielgruppe. Aber ich habe mein Beitragsspektrum erweitert und damit meine Zielgruppe ausgebaut. Ich möchte gerne auch gleichgesinnte, also fortgeschrittenere Fotografen erreichen. Da ich mich auch sehr gerne mit dem Thema Social Media beschäftige, sind mittlerweile auch Bloggeranfänger und andere Blogger meine Zielgruppe. Ich habe zum Beispiel notiert, welche „Marketingstrategie“ ich mit meinem Blog habe und freue mich über Austausch mit anderen.

Da dieser Blog mein Hobby ist, kann ich es mir erlauben, auch über andere Themen als die Fotografie und das Bloggen zu schreiben. Ganz neue Wege gehe ich mit der Planung unserer Hochzeit. Die Zielgruppe „zukünftige Braut“ wird aber nach unserem großen Tag sicherlich wieder verschwinden.

Wer mir „nur“ folgt, weil ihm oder ihr meine Fotos gefallen, ist natürlich auch ein gern gesehener Gast.

Wie hat sich dein Schreiben mit der Zeit entwickelt?

Ich denke, es geht mir etwas schneller von der Hand. Es fließt quasi aus mir heraus. Mein Schreibstil hat sich glaube ich nicht verändert. Oder?

Hast du deine Motivation und deine Ziele auf dem Weg beibehalten oder bist du mal vom Weg abgekommen?

Nö. Ich bin nach wie vor sehr motiviert. Da ich kaum Ziele habe und ziemlich planlos vorgehe, kann ich sie auch nicht aus den Augen verlieren 😉 . Wie gesagt: Ich mache das hier alles ohne Druck. Mein Blog ist neben der Fotografie mein Hobby. Es soll Spaß machen.

Hattest du Phasen, in denen du gezweifelt hast? Gab es Krisen, in denen du gern hingeschmissen hättest?

Ja. Als das Thema DSGVO hochkam, habe ich kurz überlegt, ob ich das Projekt „Blog“ wieder einstampfe. Ich war noch ganz neu dabei. Und dann kam da so ein großer Stein auf mich zu gerollt. Ich musste mich wieder belesen und war wieder genervt. Wie ganz am Anfang. Ich habe dann für mich entschieden, dass Thema zwar Ernst zu nehmen, aber mich nicht der allgemeinen Panikmache anzuschließen.

Liebe Anna! Vielen Dank für Deine Blogparade und die vielen interessanten Fragen. Es hat Spaß gemacht, sie zu beantworten!

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Meine schönsten Bilder aus dem 2. Halbjahr 2018

Michael vom Blog Erkunde die Welt hat wieder zu seiner beliebten Blogparade aufgerufen. Gesucht werden diesmal die schönsten Fotos aus dem 2. Halbjahr 2018. Hier ist der Aufruf.

Ich hatte bereits im 1. Halbjahr 2018 an dieser interessanten Fotoparade teil genommen. Schau Dir gerne meine damaligen Favoriten an!

Diesmal hat Michael folgende Kategorien ausgewählt:

  • “Abstrakt”
  • “Aussicht”
  • “Krasse Sache”
  • “Landschaft”
  • “Rot”
  • “Tierisch”
  • „schönstes Foto“

Folgende Fotos habe ich dazu heraus gesucht:

Abstrakt

Das Foto entstand abends, kurz nach Sonnenuntergang an einem Strand in Norddänemark. Ich wählte eine längere Belichtungszeit und bewegte meine Kamera während der Aufnahme horizontal zum Meer. Heraus gekommen ist diese abstrakte Aufnahme, die die Ruhe, die zu dieser späten Stunde an der Küste herrschte, wunderbar widerspiegelt:

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Aussicht

Der Blick auf die kleine Stadt Löbau in der Oberlausitz. In dieser Gegend wohne ich. Das Bild habe ich bei einem Ausflug gemacht.

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Hier ist übrigens eine Aufnahme vom gusseisernen Turm, von dem aus das Bild entstand. Er ist wirklich sehr sehenswert!

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Krasse Sache

Das nächste Foto ist auf verrücktem Wege entstanden. Das hübsche seitliche Bokeh habe ich mit einem Topfkratzer gezaubert. Solche Dinge lässt man ja normalerweise nicht in die Nähe seiner Objektive kommen. Ich habe es aber trotzdem gewagt und auch ein kleines Tutorial dazu geschrieben:

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Land(wirt)schaft

Hier siehst Du die Stadt Löbau von der anderen Seite wie oben. Als ich das Örtchen fotografieren wollte, rasten mir doch glatt zwei Mähdrescher durchs Bild 😉

Übrigens habe ich auch einen Artikel mit Tipps für die Erntefotografie für Dich notiert!

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rot

Nach einem Gewitter genossen wir den Sonnenuntergang in Thorup, Norddänemark. Es gibt dort keinen Hafen. Die Fischerboote mit ihren roten Bäuchen werden auf den Sand gezogen. Auch der Regenbogen erschien in einem hauptsächlich rötlichen Farbton.

thorup

Tierisch

Nun zeige ich Dir eine Collage. Solche digitalen Basteleien mache ich eher selten. Hier bot sich aber quasi ein vorher/nachher-Bild an. Um den hübschen Seestern tat es mir allerdings schon ein wenig leid!

Seestern

schönstes Foto

Meine Wahl fiel auf das folgende Bild. Es lässt bei mir sofort Fernweh und Sehnsucht nach Dänemark aufkommen. Wir hatten dieses Jahr wirklich viele Sonnenuntergänge zu bestaunen und als die Sonne eines Abends schon sehr tief stand, legte ich mich an den Strand und machte dieses Foto. Ich liebe Gegenlichtaufnahmen!

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… und sonst so?

Ans Herz legen möchte ich Dir noch meinen Beitrag über Grenen, Norddänemark. Dort treffen Nord- und Ostsee aufeinander. Ich habe dazu einen Artikel geschrieben über Fotospots und die Wahrheit dahinter.

grenen

Ein weiterer Reiseartikel befasst sich mit dem Weißabgleich

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…und ich habe einen Beitrag geschrieben, in dem ich Dir an einem Beispiel erkläre, wie man Fotoregeln kombinieren kann.

Fotoregeln kombinieren

Nun zeige ich Dir noch eine sehr kleine (ca. 1cm im Durchmesser) gefrorene Seifenblase in der Morgensonne. Ein Tutorial zu diesem Thema habe ich auch verfasst.

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Zum Schluss gibt es noch ein Bild von kleinen Schmucksternen. Ich habe auch einen Artikel über besondere Motive zur Weihnachtszeit verfasst, die Dich zu ausgefallenen Fotoideen inspirieren sollen.

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Das soll es so weit von mir gewesen sein. Welches Foto gefällt Dir am besten?


Ich werde mir auf alle Fälle fortlaufend die Beiträge der anderen Teilnehmer anschauen. Die sehenswertesten Artikel verlinke ich hier:

Kathi zeigt uns tolle Landschaftsfotos auf hohem Niveau. Besonders die Bilder der sächsischen Schweiz sind toll: https://kulturtaenzer.com/fotoparade-2-2018/

Palmen, Berge und ein Riesenrad präsentiert uns Sabi: https://www.smilesfromabroad.at/fotoparade-2-2018/

Die Phototravellers haben atemberaubende Landschaften, abstrakte Architektur und Schafspopos im Angebot: https://phototravellers.de/unsere-schonsten-reisefotos-2018/

Christina nimmt uns unter anderen mit nach Slowenien und Kärnten: https://triptotheplanet.de/reisefotografie-2-2018/

Cornelia ist in Deutschland geblieben. Was sie da fotografiert hat, zeigt sie Dir hier: https://www.silvertravellers.de/reisefotos-deutschland/

Esther entführt uns zum Beispiel nach Vietnam, Spanien und Kambodscha: https://esthers-travel-guide.com/meine-foto-highlights-2018/

Auch Anita nimmt uns mit auf ihre Reisen. Am tollsten sind ihre Santorinbilder: https://www.gailtalontour.com/fotoparade-2-2018-reisen-erlebnisse/

Nathalie schickt uns auf die Seychellen. Zu sehen gibt es viel, viel Meer und Urlaubsfeeling: https://natworldwild.de/2018/12/16/fotoparade-02-2018/

Ganz besonders künstlerische Bilder präsentiert uns Birgit. Schau sie Dir unbedingt an: https://www.seh-n-sucht.de/BLOG/14657/fotoparade-2-2018/

Lisa zeigt uns süße Murmeltiere und Stadtansichten bei Nacht: https://imprintmytravel.com/fotoparade-2-2018/