Unsere Eheringe

Wir sind nun glücklich verheiratet und ich arbeite im Hintergrund fleißig an der Vervollständigung meiner Seite Hochzeit. Noch gibt es dort nichts neues zu sehen, aber das wird! Wer neugierig ist, kann gerne meiner Facebook-Seite folgen. Dort habe ich zum Beispiel schon Bilder der Torte und des Blumenstraußes verlinkt.

Heute zeige ich Dir unsere Eheringe. Wir beide lieben Dänemark. Deshalb haben wir unsere Ringe aus dänischen Münzen fertigen lassen.

Da wir auch unsere Hochzeitsreise in Dänemark verbrachten, fotografierte ich unsere Schmuckstücke am Strand. Mein Mann (Wie das klingt! Ich muss mich erst daran gewöhnen.) hatte schon Angst, ich würde sie aus Versehen einbuddeln :-).

Übrigens gabe es schon mal einen Blogbeitrag von mir, warum es schön ist, seine Flitterwochen in Dänemark zu verbringen.

Aber nun zu den Ringen:

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Lebenszeichen

Ein und ein viertel Jahr schaffte ich es, wöchentlich mindestens einen Artikel zu veröffentlichen. Derzeit bin ich nicht so fleißig. Woran liegt das? Warum fehlt mir der Antrieb?

Nun, zum ersten habe ich mit der Planung unserer Hochzeit recht viel um die Ohren. Zum anderen habe ich gemerkt, dass die Aufrufe auf dem Blog weniger werden, je seltener ich schreibe. Das ist logisch, aber auch schade. Die schöne Internetwelt ist schnelllebig und will konsumieren. An diversen Stellen bekommt man als Blogger deshalb den Rat, nicht unbedingt auf Qualität zu achten, sondern auf Quantität:

  • Verwurste alte Artikel in neuen Beiträgen!
  • Deine Blogposts müssen nicht perfekt sein!
  • Schreibe lange Artikel – notfalls ziehe zwischendurch Fazits zum Verlängern – das mag Google.

Und so weiter.
Ganz ehrlich? Ich mag momentan diese schneller-höher-weiter Spielchen überhaupt nicht. Bevor ich halbgare Beiträge veröffentliche, schreibe ich lieber gar nichts. Ich habe noch viele Ideen für zukünftige Artikel. Bald wird es also wieder lebhafter hier!

Ich veröffentlichte  bisher weit über 100 Beiträge auf meinem Blog. Ich bin mir sicher, ein Großteil meiner lieben Leser hat noch nicht alle gelesen. Wer sich also momentan darüber ärgert, dass es nicht so viel Neues gibt, dem sei ans Herz gelegt, sich mal (wieder) durch meine alten Blogposts zu wühlen. Und wenn Du schon mal dabei bist: Ich freue mich über Kommentare und Teilungen. Da ich das hier alles hobbymäßig mache, ist das nämlich mein einziger Lohn. Es kostet Dich nichts und bedeutet mir viel. Danke!

 

Die Erntezeit rückt näher

Ich mache mich zur Zeit etwas rar. Mein letzter Beitrag ist nun schon wieder drei Wochen alt. Das liegt daran, dass ich zur Zeit, auch aufgrund der Vorbereitung unserer Hochzeit, weniger Zeit fürs Bloggen und fürs Fotografieren habe. Ich sehe das aber positiv: Ich habe ein reges echtes Offlineleben!

So ganz langsam beginnt wieder die Erntezeit im Garten und auf den Feldern. Zeit, Dich auf die Erntefotografie vorzubereiten! In meinem passenden Beitrag vom letzten Jahr erkläre ich Dir die Basics dazu.

Um Dich ein wenig einzustimmen, habe ich ein Foto vom Gras häckseln für Dich. Es entstand vor zwei Tagen. Ich musste für dieses Bild nicht einmal das Haus verlassen. Die Aufnahme entstand aus dem Flurfenster unseres Murkelhäuschens.

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Holunderblütengelee

Ich kann vom Duft und Geschmack der Holunderblüten nicht genug bekommen und deshalb muss ich dieses Aroma auch für den Frühstückstisch konservieren. So bereite ich Holunderblütengelee zu:

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Zutaten

15-20 Holunderblütendolden, 1 Bio-Zitrone, eventuell einen Spritzer Zitronensäure, 1 Vanillestange, 700ml Apfelsaft 100%, 300ml Weißwein, 500g Gelierzucker 2:1

Zubereitung

Die Holunderblütendolden bei Sonnenschein pflücken, da das Aroma dann am besten ist. Die Dolden leicht schütteln und auf Verunreinigungen (alte Blüten, Läuse…) kontrollieren, möglichst nicht waschen. Die Dolden kopfüber über eine Schüssel halten und mit einer Schere die Stengel kurz unter den Blüten abschneiden. Die Blüten mit den kleineren Stengeln fallen dann in die Schüssel. Ein einzelnes Abzupfen der Blüten ist nicht notwendig. Die Zitrone waschen, in Scheiben schneiden und ebenfalls in die Schüssel geben. Wenn die Zitrone nur klein ist, einen Spritze Zitronensäure hinzufügen. Das Vanillemark aus der Stange kratzen und die Stange klein schneiden. Mark und Vanillestangenstückchen in die Schüssel geben. Mit Apfelsaft (ich habe naturtrüben genommen) und Weißwein auffüllen und alles vermischen. Die Blüten dabei ruhig ein bisschen nach unten drücken, damit sie von der Flüssigkeit bedeckt sind. Die Schüssel abdecken und 24 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen, dabei hin und wieder umrühren. Am nächsten Tag die Mischung durch ein sauberes Geschirrtuch filtern. Das Geschirrtuch mit der Mischung ruhig kräftig auswringen. 1 Liter Flüssigkeit abmessen, mit dem Gelierzucker mischen und 4 Minuten sprudelnd kochen lassen, Gelierprobe machen und dann die ausgekochten Marmeladengläser randvoll füllen. Die Deckel gut verschließen und die Gläser auf den Kopf stellen. Der Optik wegen kann man vor dem Befüllen noch ein paar einzelne Holunderblüten in die Gläser geben und dann erst den Gelee einfüllen.

Ich wünsche Dir gutes Gelingen und guten Appetit!

PS: Hast Du schon mein Rezept für Holunderblütenlikör probiert?

Flieg Hummel, flieg!

In der Reihe „Geschichten übern Gartenzaun“ möchte ich ein paar Beobachtungen und Erfahrungen teilen, die ich bei meinen Streifzügen durch unser kleines Gartenparadies erlebt und gesehen habe.

Hummeln können nicht fliegen, sagt die Physik. Die Hummel weiß das nicht und fliegt trotzdem.

…vielleicht hast du diesen Spruch schon einmal gehört! Hier zeige ich Dir die Steigerung:

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Zur Zeit stehen die Rhododendren im Garten in voller Blüte. Umschwirrt werden sie von Hummeln und Bienen. Als ich sie letztens mit meiner Kamera beobachtete, fiel mir dieses Exemplar besonders ins Auge. Die Hummel war sehr groß und flog unbeiirt um die Blüten herum. Bei genauerem Hinsehen bemerkte ich ihre total ausgefransten Flügel.

Ich fand das so interessant und bewundernswert, dass ich sofort ein Foto machen musste!

Ein Flugzeug würde unter diesen Umständen niemals eine Starterlaubnis bekommen.

Übrigens können Hummeln trotz ihrem Missverhältnis zwischen Körpergröße und Flügelfläche fliegen, weil ihre Flügel sehr biegsam sind. Dadurch entstehen Wirbel, die ihnen Auftrieb geben. Bei meinem lädierten Model schien das sogar trotz Handicap zu funktionieren. Erstaunlich, oder?

Farben-Flower-Power

Ich hatte mal wieder Lust, ein typisches „Steflei-Fotografie“- Foto zu bearbeiten. Da wäre zum ersten meine Lieblingsfarbkombination. Ich mag das kühle Blau als Kontrast zum warmen kräftigen Pink! Zum zweiten siehst Du eines meiner liebsten Motive: Blümchen!

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Damit Du einen Vergleich zwischen dem unbearbeiteten Foto und dem Endergebnis hast, habe ich hier einen Link für Dich. Klick da unbedingt mal drauf!

Ich weiß, dass eine so kräftige Bildbearbeitung nicht jedem gefällt. Ich habe schon einmal einen Artikel geschrieben, warum ich meine Bilder gerne stark bearbeite…

Magst Du solche Vorher-Nachher-Vergleiche, oder interessiert Dich nur das Endergebnis?

Nimm immer Deine Kamera mit!

Heute habe ich einen kleinen aber elementaren Fototipp für Dich!

Gestern waren wir auf der Festung Festung Königstein in der Sächsischen Schweiz. Als wir losfuhren hatten wir recht starken Schneeregen und dazu Nebel. Aus diesem Grund wollte ich eigentlich meine Kamera gar nicht mitnehmen. Wir wollten dort ein Abendessen genießen und waren sowieso nicht vorrangig zum Sightseeing aufgebrochen. Mein Partner meinte aber, ich würde mich ärgern, wenn ich die Kamera nicht mitnehmen würde. Also habe ich doch meinen Fotorucksack gepackt. Und was soll ich sagen? Es hat sich gelohnt. Der Regen ließ nach und wir konnten eine super Aussicht von der Festung genießen! Die Sonne kam zwar nicht hervor, aber wann hat man schon einmal die Möglichkeit Rapsfelder und Nebelwolken gleichzeitig zu sehen?

Daher mein Tipp für Dich:

Nehme immer Deine Kamera mit! Im schlimmsten Fall hast Du sie umsonst getragen. Im besten Fall hast Du ein seltenes oder besonders schönes Motiv ablichten können. Stell Dir mal vor, ich hätte gestern meinen Fotorucksack daheim gelassen! Ich hätte mich unheimlich geärgert!

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Auf dem Foto siehst Du die Friedrichsburg, die Elbe und den Lilienstein.

Wie machst Du das? Nimmst Du immer Deine Kamera mit? Oder nutzt Du im Notfall „nur“ das Handy?

 

Meine Bucket List

Weißt du was eine Bucket List ist? Das ist eine Liste mit Dingen, die Du in Deinem Leben unbedingt machen oder erreichen möchtest. Jeder von uns hat Träume und Visionen. Die einen mehrere, die anderen wenigere. Aber irgend etwas gibt es, was jeden von uns antreibt. Tief im Inneren sammelt man quasi Ideen unter der Rubrik „… das möchte ich auch mal machen/sehen/erleben/besitzen!“ Manchmal sind da sicherlich auch Dinge dabei, die utopisch sind. Die man als „Quatsch“ abtut. Andere Wünsche sind durchaus erfüllbar. Vielleicht muss man sich dafür ein bisschen anstrengen, aber machbar sind sie!

Und wozu jetzt die Liste?

Natürlich kann man seine Wünsche auch im Kopf speichern. Um sie nicht aus den Augen zu verlieren, ist es aber nicht schlecht sie zu notieren. Man kann sie zur Motivation an die Pinnwand hängen. Oder ergänzen. Oder (hoffentlich viele) Häkchen hinter erfüllte Wünsche setzen. Vielleicht verliert auch der ein oder andere Traum seinen Reiz und man streicht einen Stichpunkt. Die Visualisierung schadet nur, wenn man sich mit der Bucket List unter Druck setzt. Ansonsten ist sie eine prima Möglichkeit, sich zu fokussieren.

Meine ganz persönliche Bucket List

Vor etwa zwei Jahren bin ich das erste Mal über einen Artikel zum Thema Bucket List gestoßen. Zuerst fand ich das Quatsch. Mir war und ist meine Gesundheit und die Gesundheit meiner Lieben das allerwichtigste. Alles andere ist die Sahnehaube auf dem Eisbecher. Ich fand es irgendwie überheblich, mich so genau mit meinen Wünschen auseinander zu setzen. Mir fiel das Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“ ein. Jawohl: Ich bin zur Bescheidenheit erzogen worden! Eines Tages überwand ich meine Bedenken und notierte mir meine eigene Bucket List in ein Notizbuch.

Ich muss zugeben: Ich hatte die Liste zwischenzeitlich vergessen! Bis ich über die Blogparade von Lizzis Welt gestolpert bin. Sie ruft auf, einen Blogartikel zum Thema zu schreiben. Da bin ich natürlich gerne dabei.

Lizzi gab mir den Impuls, mein Notizbuch wieder zur Hand zu nehmen. Hier ist er, mein Wunschzettel:

  1. Paris
  2. Island
  3. eine Kreuzfahrt (Nordeuropa)
  4. Wien
  5. Klimahaus Bremerhaven
  6. einen top gestalteten Garten inklusive Teich
  7. fitter und schlanker sein
  8. Heiraten (ist in Planung)
  9. Grenen in Norddänemark (schon erledigt)
  10. rauschfreiere Kamera und lichtstärkere Objektive (Kamera ist mittlerweile neu)
  11. eine eigene Fotoausstellung
  12. eine Meerschweinchenfamilie (ist eine Katze geworden :-))
  13. zum Sonnenaufgang ganz spontan ans Meer fahren
  14. Urlaub am Wattenmeer
  15. Morgenmakros machen (bin Spätaufsteher)
  16. Wellnessurlaub in einem Hotel mit Thermalbad
  17. nebenberuflich selbstständig machen mit Fotografie/Workshops für Anfänger (Problem: ich hasse die Buchhaltung drum herum)
  18. oder einen (Mini)job bei dem ich den Social Media Bereich eines Unternehmens betreue und/oder einen Firmenblog führe
  19. ein Kindein Enkel
  20. Polarlichter sehen

Ich sehe gerade, dass sich die Hälfte meine Wünsche mit Reisen beschäftigt. Jetzt bin ich aber gespannt: Erzähle mir gerne von Deinen Wünschen und Träumen für die Zukunft. Gibt es Paralellen zu meiner Liste?

Overlays und Texturen selbst erstellen

Wer meine Art der Fotografie schon ein wenig verfolgt, dem wird aufgefallen sein, dass ich meine Bilder gerne verfremde. Ich bin kein Dokumentarfotograf und möchte das auch gar nicht sein. Ich habe auch schon einen Artikel über meine Bildbearbeitung geschrieben: Warum ich meine Bilder gerne stark bearbeite…

Manchmal nutze ich für meine Fotos sogenannte Overlays. Das sind Fotos mit Lichtstimmungen oder besonderen Bokehs und Farben. Diese lege ich mit den Bildbearbeitungsprogrammen „gimp“ oder „Picmonkey“ in einer zweiten Ebene über das Originalbild. So ist es mir möglich, das Ausgangsfoto in eine andere Atmosphäre zu versetzen.

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Man kann diese Texturen und Overlays kaufen und manchmal auch gratis bekommen. Die kostenlosen Produkte haben aber häufig keine gute Qualität, oder man hat keine Lizenz zur Nutzung. Außerdem finde ich es immer besser, „was eigenes“ zu machen.

Ich möchte Dir deshalb in diesem Tutorial erklären, wie auch Du Deine persönlichen Overlays erstellen kannst.

Du benötigst:

• Einen sehr hellen Ort, am besten eine sonnige Stelle im Haus, eine Lampe geht natürlich auch
• Eure betriebsbereite Kamera
• Ein Makroobjektiv oder ein auf etwa 90 mm Brennweite „ausgefahrenes“ Zoomobjektiv
• Reflektierende, glitzernde bunte Folie (z.B. Bonbonpapier, die Verpackung vom Schokoweihnachtsmann- oder Osterhase…) oder bunte Gegenstände, über die Du zusammengeknüllte und wieder ein bisschen glatt gezogene transparente Folie (z.B. von einer Tüte oder die Blumenstraußverpackung) legst – lass Deiner Kreativität freien Lauf!
• Wenn Du eher flächige Farben ohne Glitzerreflektionen möchtest, dann legst Du Dir farbliche, matte Materialien zurecht (z.B. Kataloge, Zeitungen, Servietten, Tücher…)

Jetzt kann es losgehen!

So geht es:

• Ganz wichtig – Autofokus aus! Die Fotos dürfen, nein MÜSSEN unscharf werden.
• Blende weit öffnen, ISO niedrig halten (ich nehme maximal 200, das kommt aber auch sehr auf das Rauschverhalten Deiner Kamera an), kurze Belichtungszeit. Im Zweifelsfall lieber die Belichtungszeit etwas verlängern (verwackeln ist ja in diesem Fall ziemlich egal), aber den ISO-Wert gering halten, um ein Bildrauschen zu verhindern.
• Nun kannst Du, indem Du Dich auf Dein Objekt zu- oder wegbewegst, bzw. die Brennweite Deines Zoomobjektives variierst, einen passenden Bildausschnitt suchen. Nicht immer muss das Bild maximal verschwommen und unscharf sein – z.B. wenn man lieber schöne runde abgegrenzte Bokehkreise erhalten möchte.
Es ist außerdem sinnvoll, bei der Wahl des Bildausschnittes mit Bedacht vorzugehen. Wenn man beispielsweise seine Bilder normalerweise nach der Drittelregel ausrichtet, ist es gut, wenn man dies bei den Texturen auch macht. Das erleichtert das spätere Zusammenfügen Deiner Werke bei der Bildbearbeitung. So kann man zum Beispiel darauf achten, dass sich die Bokehkreise im goldenen Schnitt befinden und nicht in der Mitte. Oder dass sich zwei „Farbbreie“ in der Diagonale des Bildausschnittes treffen usw..
• Manchmal muss man sich oder die Objekte nur ganz wenig bewegen, um völlig verschiedene Bilder zu erhalten. Da hilft nur Ausprobieren!
• Übrigens kann man auch prima Holzmaserungen, Tapeten, Gardinen, den Himmel usw. scharf oder unscharf abfotografieren und als Textur verwenden! Dazu kann man auch ein Objektiv mit kleinerer Brennweite nehmen (z.B. das Kitobjektiv)

Gratis Overlays für Dich!

Dir ist die Tüftelei zu aufwendig, oder Du hast im Moment keine Zeit, Deine eigenen Dateien zu erstellen? Wenn Du trotzdem ein wenig mit Overlays herum experimentieren möchtest, dann klick doch mal auf folgenden Link: gratis Overlays. Dahinter verbergen sich 12 kostenlose Werke für Deine Bildbearbeitung. Wenn Du sie nutzt, freue ich mich über einen Link zu diesem Blogartikel hier. Das ist aber kein Muss.

So sehen die Overlays aus:

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Hier siehst Du ein Beispielbild, in dem ich die Datei aus dem Kästchen links unten verwendet habe:

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Sehr gerne kannst Du den Artikel teilen und mir Links zu Bildern Deiner entstandenen Werke in die Kommentare posten. Ich freue mich. Vielen Dank!

PS: Ich habe ergänzend noch einen Blogbeitrag gefunden, den Du Dir auch anschauen solltest. In diesem Blogbeitrag wird erklärt, wie Du Texturen aus Kies und Mustern erstellen kannst. Zusätzlich gibt es eine kleine Einführung, wie Du Deine Fotos in der Bildbearbeitungssoftware zusammen fügen kannst. Hier ist der Artikel: Texturen in der Fotografie.

Meine schönsten Frühlingsbilder

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Letzte Woche veröffentlichten gleich zwei Blogs denen ich folge eine Blogparade mit ähnlichem Inhalt. Cornelia von den Silvertravellers ruft auf, die schönsten Frühlingsfotos zu zeigen. Pixelwo bittet darum, sich Gedanken zu machen, warum man den Frühling liebt. Da sich beide Themen ganz wunderbar ergänzen, gibt es nun einen Beitrag für beide Blogparaden von mir!

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Ich muss sagen, die Auswahl der Bilder fiel mir nicht leicht. Zum einen fotografiere ich im Frühling immer sehr viel, weil es auch ausreichend Motive gibt. Ich habe also die Qual der Wahl. Zum anderen gefallen mir einige „frühere Werke“ nicht mehr. Mein Geschmack und mein Anspruch haben sich scheinbar geändert.

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Darum liebe ich den Frühling:

Alles ist im Aufbruch!

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Nach dem grauen, kargen Winter bin ich froh, wenn es wieder grünt und sprießt! Ich mag zwar jede Jahreszeit, der Frühling und der Sommer sind aber meine Favoriten! Ich liebe es, der Natur zuzuschauen. Wie sich die Pflanzen durch die Erde schieben, wie die Insekten wieder fliegen, wie die Vögel singen und ihre Nester bauen… Das löst in mir echte Glücksgefühle aus – auch wenn das sehr kitschig klingt! Ich beobachte dieses alljährliche Schauspiel immer mit großer Freude.

Ich liebe die Farben, Geräusche und Gerüche!

 

Landeskrone

Ich kann mich an den kräftig gelben Rapsfeldern kaum satt sehen. Der Duft von Veilchen und Holunderblüten ist unnachahmlich gut. Das Zwitschern der Vögel und Summen der Bienen weckt die Lebensgeister.  Kurz: alle Sinne sind auf Empfang und werden verwöhnt!

Die Tage werden heller und wärmer!

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Bei längeren trüben Zeitspannen werde ich schnell missmutig. Wenn ich wieder am Abend auf der Bank vorm Haus sitzen und Licht tanken kann, geht es mir gleich viel besser. Ein Frühlingsgefühl stellt sich ein und ich fühle mich wieder vitaler. Außerdem friere ich schnell. Gut, wenn man sich nach dem kalten Winter wieder aufwärmen kann!

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Gefallen Dir meine Frühlingsbilder? Wenn Du ein paar Tipps brauchst, um deine Fotografie zu verbessern, dann klicke gerne hier: Fototipps