Schreib doch mal die Biografie Deines Blogthemas!

Hallo Blogger!

Schreibst Du über Reisen, Nähen, Rezepte, Fotografie, Texten, Modellbau, Lettering oder ganz was anderes? Sicherlich ist Dein Blogthema oder Deine Leidenschaft etwas, was Du besonders gut kannst. Deine Fähigkeiten entwickelten sich bestimmt über einen längeren Zeitraum, oder? Prima!

Hast Du schon einmal aufgeschrieben, wie Du zu Deiner Nische, deiner Fähigkeit, deinem Hobby oder Beruf gekommen bist? Nein?

Dann ist jetzt die Zeit gekommen 😉

Die Vorteile Deiner Biografiearbeit

1. Du erschaffst Content

Manchmal fällt einem vielleicht nicht so recht ein, was man mal wieder schreiben könnte. Irgendwie wurde irgendwo schon alles aufgeschrieben. Bei der Biografie Deiner Leidenschaft ist das anders. Denn die hast ja nur Du erlebt! Du erschaffst also etwas ganz neues. Falls Du schon viel zu Deinem Thema erlebt hast, kannst Du Deine Biografie sogar in Etappen unterteilen. Und damit hast Du sogar „Stoff“ für mehre Blogartikel!

2. Du zeigst Persönlichkeit

Es gibt zu vielen Themen unendlich viele Blogs. Deine Follower folgen aber Dir! Das tun sie, weil sie Dich als Person und/oder Deinen Schreibstil mögen. Deine Biografie ist etwas ganz individuelles. Hier kannst Du soviel wie Du möchtest von Dir Preis geben und die Leser können Dich besser kennenlernen. Das lässt sie vielleicht sogar zu Stammlesern (und Kunden, falls das Dein Ziel ist) werden. Stichwort: Storytelling!

3. Du zeigst, dass Du Experte bist

Erkläre Deinen Lesern, wie Du mit Deinen Aufgaben gewachsen bist und was Du alles erreicht hast. So kannst Du zeigen, dass Du Dir über die Zeit ein hohes Wissen aneignen konntest. Das schafft Vertrauen in Deine Fähigkeiten.

4. Es ergeben sich neue Themen für später folgende Blogartikel

Sicherlich kannst Du in Deiner themenbezogenen Biografie nicht alle Deine Etappen bis ins kleinste Detail erklären. Das macht aber nichts. Bestimmt stolperst Du während Du Deine Geschichte aufschreibst über Anekdoten oder Techniken, die Du in später erscheinenden Blogartikeln genau beleuchten kannst. So geht Dir nie das „Futter“ für Deinen Blog aus.

5. Du kannst interne Backlinks sammeln

In Deinen späteren Artikeln kannst Du immer wieder auf Deine Biografie verweisen. Auch innerhalb Deiner in mehrere Teile geschnittenen Biografie kannst Du die verschiedenen Berichte untereinander verlinken. Das hält Deine Leser lange auf Deinem Blog! Und das ist ja bekanntlich wieder gut für den Erfolg Deines „Babys“. Falls Du an Affiliate-Programmen teilnimmst, kannst Du dezent erzählen, welche Produkte Du besonders schätzen gelernt hast.

6. Du schaffst einen Mehrwert für Deine Leser

Wenn du Deine Erfahrungen teilst und auch erzählst, was Du aus Deinen Fehlern gelernt hast, ist das eine gute Information für Anfänger. Du als alter Hase kannst Beginner so vor manchem Missgeschick bewahren.

7. Du kannst Dich vernetzen

Gibt es andere Blogger oder Online-Angebote, die Dich auf Deinem Weg begleitet haben? Vielleicht magst Du sie ja nennen und sie verlinken? Sharing is caring!

Haben Dich diese sieben Punkte überzeugt?

Dann mal los!

Das musst Du beachten

A) Chronologische Reihenfolge

Besonders wenn Du Deiner Leidenschaft schon lange frönst, solltest Du Dir einen Überblick verschaffen. Zeichne Dir am besten einen Zeitstrahl mit den wichtigsten Etappen auf, damit Du Deinen Beitrag oder Deine Beiträge in der richtigen Reihenfolge planen kannst. Am logischsten ist es natürlich, wenn Du mit dem zurückliegendsten Ereignis beginnst und Dich dann nach vorn arbeitest.

begann

B) Spannende Beiträge

Insbesondere, wenn Du einen sehr langen Beitrag planst, oder eine lange Serie von Artikeln, ist es wichtig, die Spannung zu halten!

Es ist nicht wichtig, WAS Du erlebt hast, sondern WIE Du es erlebt hast.

Deine Leser mögen Geschichten und Gefühle. Du solltest also nicht nur wie in einem Lebenslauf die Stationen Deiner Entwicklung aneinander reihen. Erzähle, was Du empfunden hast, als Du Deine erste Tasche genäht hast. Beschreibe, wie sauer Du warst, als Deine erste selbst gekochte Mahlzeit anbrannte. Wie war das, als Du bei einem Wettbewerb die Nase vorn hattest?

Untermale Deine Berichte unbedingt mit anschaulichen Fotos.

Fotoalbenlogosk

Falls Du die Biografie Deiner Leidenschaft in mehrere Teile teilst, dann gebe auch immer einen kleinen Ausblick auf die nächste Folge, um Deine Leser neugierig zu machen.

C) Kennzeichnung und Verlinkung

Wenn Du mehrere Artikel schreibst, ist es wichtig, die Beiträge zu nummerieren und untereinander zu verlinken. Am Anfang von jedem Beitrag schreibst Du einen Verweis zu Folge 1. Am Ende eines jeden Beitrags verlinkst Du zum nächsten Teil.

Mögliche Fragen, die Du in Deiner Biografie beantworten könntest:

Warum fesselt Dich ausgerechnet Dein Thema? Wie bist Du dazu gekommen? Welche Erlebnisse und Erfahrungen (gut und schlecht) haben Dich besonders geprägt? Welches Equipment und welche Techniken haben Dich besonders voran gebracht/zurück geworfen? Wo und wie hast Du besonders viel über Deine Leidenschaft gelernt? Was machst du heute anders wie früher? Von und mit wem hast Du viel gelernt? Was würdest Du heute nicht mehr machen? Welche Steine lagen Dir im Weg? Welche Schritte würdest Du heute überspringen? Wie hat sich Deine Leidenschaft Punkt für Punkt entwickelt? Warum betreibst Du Deine Leidenschaft heute so, und nicht anders? Wo willst Du hin?…

Blogparade

Um Dich noch ein wenig zu motivieren, schlage ich vor, wir machen eine Blogparade daraus!

Wie kannst Du mitmachen?

  1. Schreibe bis zum 01.11.2018 einen oder mehrere Artikel zum Thema „Meine Blogthemenbiografie“.
  2. Verlinke diesen Beitrag hier in Deinem Text.
  3. Verlinke Deinen Artikel (oder den ersten, solltest Du mehrere Teile schreiben) in einem Kommentar unter meinem Beitrag hier.

Wie geht es weiter?

Ich werde zum Abschluss in einem gesonderten Artikel alle Beiträge verlinken und besonders informative Texte hervorheben.

Ich freue mich sehr auf Deine Teilnahme und bin schon sehr gespannt darauf!

Ich habe natürlich auch eine Biografie aufgeschrieben. Meine Leidenschaft ist die Fotografie: Meine Fotografie-Biografie Teil 1

Bisher erschienene Artikel der Teilnehmer:

https://rechnungswesenlehrer.de/das-leben-ist-lernen-meine-blogthemenbiographie/

https://prinz-von-moabit.blogspot.com/2018/09/prinz-von-moabit-meine-blogthemenbiografie.html

 

 

 

 

Advertisements

28 Tage Schreibprojekt – mein Re­sü­mee

Den Februar über lief das „28 Tage Content“ Schreibprojekt von Anna Livia Koschinski, an dem ich teilnahm. Nun ist schon März und ich möchte Dir erzählen, wie es mir damit ergangen ist.

Es war ein guter Monat für diesen Blog. Als ich am 1. Februar begann, war er erst drei Wochen alt. Im vergangenen Monat habe ich 17 Beiträge veröffentlicht. Aber auch an den anderen Tagen war ich nicht tatenlos. Ich überarbeitete beispielsweise meine Über mich-Seite, bearbeitete Fotos und machte mich ein wenig mit Pinterest vertraut.

Mir hat es sehr gefallen, wie Anna diesen Monat begleitet hat. Es gab regen Austausch in einer eigens dafür angelegten Facebook-Gruppe. Außerdem versorgte uns Anna mit gut umsetzbaren Tipps rund um das Schreiben. Ich hatte im Februar zwei Wochen Urlaub. Natürlich konnte ich deshalb die Zeit auch optimal nutzen und hatte gute „Wettkampfbedingungen“ und stressfreie Tage. Mich hat der Monat gut voran gebracht und es hat mir sehr viel Spaß gemacht!

Diese Beiträge kamen bei Dir besonders gut an:

Das Herzstück des Monats ist meine insgesamt achtteilige Fotografie-Biografie. Sie stellt meinen fotografischen Werdegang dar und ist mit vielen Fotos bestückt. Darin steht zum Beispiel geschrieben, wie sich meine Leidenschaft entwickelte, mit welcher Technik ich fotografiere und warum ich bis heute ohne Photoshop auskomme (obwohl ich meine Bilder trotzdem bearbeite). Es freut mich sehr, dass diese acht Beiträge schon viele Leser erreicht haben. Falls Du meine Fotografie-Biografie (nochmal) lesen möchtest – hier findest Du Teil 1.

Ein anderer Artikel, der mir sehr am Herzen liegt, ist mein erster Fototipp. Ich erkläre in diesem Beitrag, wie Du ganz einfach in Dein Foto eine Lichtstimmung zaubern kannst. Das Ganze geht super einfach und funktioniert ohne Bildbearbeitung. Hier geht es zum Fototipp #1.

Falls Du bloggst, aber nicht so viel fotografierst, kennst Du die leidige Frage: Woher bekommt man gute Blogfotos und/oder Hintergründe für Pinterest-Grafiken? Anlässlich der frostigen Temperaturen habe ich ein Bild für Dich zur Verfügung gestellt, dass Du nach Herzenslust dafür nutzen darfst. Zum Foto geht es hier entlang.

Der Artikel mit den meisten Klicks handelt von der neuesten Social-Media-App „Vero“. Ich stelle sie kurz vor und erkläre, warum ich mich dort erst einmal nicht anmelde. Hier kannst Du den Beitrag lesen.

Natürlich sind auch meine anderen Beiträge mit viel Liebe geschrieben. Ich freue mich, wenn Du sie liest und mir Feedback gibst.

Das Foto zeigt im übrigen ein paaar verblühte Ballonblüten in meinem Garten. Sie leuchten so schön blau. Ich habe sie extra im Herbst stehen gelassen, um sie im Winter fotografieren zu können.

 

 

 

 

28 Tage Content – ein Schreibprojekt

Am ersten Februar 2018 startet Anna Livia Koschinski ein Schreibprojekt bei dem ich mitmachen möchte.

Worum geht es?

Gleichgesinnte, die Bock darauf haben, Ihren Blog mit Content zu füllen, treffen sich virtuell in einer Facebookgruppe. Es soll an jedem Tag im Monat Februar etwas geschrieben werden.

Was soll mir das bringen?

Der tägliche Selbstzwang soll dazu führen, dass der innere Schweinehund und die Prokrastination durchbrochen wird. Denn sind wir mal ehrlich: Wenn man sich die Zeit für seinen Blog nicht nimmt, hat man sie nie! Oder geht es Dir da anders?

Der Austauch mit den anderen Teilnehmern bringt bestenfalls Synergieeffekte und Motivation.

Am Ende des Monats hat man dann „Futter“ für seine nächsten Blogbeiträge.

Wo kann ich mich anmelden und informieren?

Am besten geht das über die folgende Webseite:  http://koschinski-kommunikation.com/28-tage-content/

Vielleicht hast Du Lust, dabei zu sein?!

Deine Steffi