Heute ist mein erster Bloggeburtstag!

Vor genau einem Jahr ging mein erster Blogbeitrag online. Im Grunde war er nur eine kurze Zusammenfassung meiner Über mich – Seite. Aber ich hatte den ersten Schritt getan. Da war ein großes Glücksgefühl in meinem Bauch damals ;-). So ein bisschen wie Schmetterlinge beim frisch-verliebt-sein.

Mittlerweile sind sage und schreibe 90 Artikel dazu gekommen. Die fünf Artikel, die am häufigsten angesehen wurden sind folgende:

Auswertung der Blogparade „Meine besten Fotografie-Tipps“ Teil 1 und Teil 2

Ich hatte zu einer Blogparade aufgerufen. Andere Blogs, die sich mit Fotos beschäftigen, sollten ihre besten Fototipps preisgeben.

Gefrorene Seifenblasen fotografieren

Wie der Name schon sagt, habe ich in diesem Beitrag notiert, wie Du Seifenblasen gefrieren lassen kannst und sie dann am fotogensten ablichtest.

Warum Du niemals mit der Hobbyfotografie erfolgreich sein wirst!

Dieser Artikel kam etwas wachrüttelnd, beziehungsweise provokant daher und führte zu vielen Diskussionen besonders in Facebookgruppen. Sogar das unter Fotografen sehr bekannte Online-Fotografie-Magazin kwerfeldein teilte den Artikel. Deshalb bekam er auch so viel Resonanz. Er wird aber auch heute noch öfters angeklickt.

So findest Du Deinen Fotografie-Stil

Dieser Beitrag beinhaltet Tipps und sogar ein Arbeitsblatt zum Thema „Dein eigener Fotostil“. Viele hobbyfotografen fragen sich früher oder später, was ihre Fotos ausmacht. Der Artikel versucht, diese Frage zu beantworten.

Man kann aus dieser Auflistung gut erkennen, dass Dir besonders meine Fototipps sehr zugesagt haben. Das Teilen von solchen Tipps und Tricks ist auch das Hauptziel dieses Blogs und einer der Hauptgründe für das Bloggen von mir. Von daher passen meine und Deine Interessen fabelhaft zueinander ;-).

Wenn du genauer lesen möchtest, warum ich diesen Blog eröffnet habe, dann schau Dir gerne meinen Artikel Warum habe ich mit dem Bloggen angefangen? an.

Es war ein schönes und lehrreiches erstes Bloggerjahr für mich! Ich bin nach wie vor sehr froh, dass es diesen Blog gibt. Er ist zu meinem „Baby“ geworden. Die Hauptsache, dass ich mich mit meinem kleinen „Baby“ hier so wohl fühle, bist aber Du, lieber Leser und liebe Leserin! Ohne Deine Likes, Deine Teilungen und Kommentare wäre es hier ziemlich langweilig und einsam. Ich freue mich über jedes kleine Zeichen von Dir! Insgesamt wurden meine Beiträge über 50.000 Mal von über 30.000 Menschen gelesen. Das mag für einen größeren Blog eine klitzekleine Zahl sein. Für meine Verhältnisse ist das aber ganz schön viel! Stelle Dir mal 30.000 Menschen auf einem Haufen vor!

Ich danke Dir vielmals!

Ausblick

Ich bin kein Mensch, der weit im voraus plant. Ich habe nicht einmal einen richtigen Redaktionsplan, obwohl dazu immer geraten wird. Spontane Ideen für neue Artikel oder Fotos werden bei mir kurzerhand als Memo auf dem Handy gespeichert. Eines kann ich Dir aber versprechen: Es wird weitergehen, denn solche Einfälle, die ich dann schnell ins Telefon notieren muss, habe ich recht häufig :-).

Derzeit bereite ich einen Artikel zur Nachtfotografie vor. Auch die Veranstaltung von Blogparaden und die Teilnahme an solchen Aktionen wird weiterhin im Mittelpunkt stehen, denn ich liebe den Austausch mit anderen Bloggern.

Meine Hochzeit wird natürlich auch eine Rolle spielen.

Hast du Artikelideen oder Wünsche? Welche Beiträge haben Dir besonders gefallen? Was soll ich in Zukunft lieber anders machen?… Schreibe mir gerne Deine Gedanken! Denn ohne Dich wäre dieser Blog nichts.

Liebe Grüße, Steffi

PS: Folge mir gerne auch über meine Social Media Kanäle. Dann verpasst du keinen Beitrag!

 

 

 

 

 

 

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Warum habe ich mit dem Bloggen angefangen?

… und wie hat sich meine Einstellung zum Bloggen seitdem verändert? Gab es überhaupt eine Entwicklung?

Das Jahr neigt sich dem Ende. Fast zeitgleich jährt sich meine Bloggründung zum ersten Mal. Da liegt es nahe, ein kleines Resümee zu ziehen. Zufälligerweise hat Anna Livia Koschinski zu einer Blogparade aufgerufen. Thema: Warum hast Du mit dem Bloggen angefangen? Anna hat auch ein paar Leitfragen gestellt, die ich gerne beantworten möchte.

Dein Warum: Was war der ausschlaggebende Grund, deinen Blog zu starten?

Zu dieser Frage kann ich auf einen meiner ersten Blogartikel verlinken: 4 Gründe für einen eigenen Blog. Ich gebe gerne mein Wissen weiter. Mit einem Blog kann ich viele Menschen erreichen. Meine Erfahrungen (nicht nur) zum Thema Fotografie kann ich damit gut teilen und jederzeit wieder aufrufen.

Welche Motivation hat dich getrieben, das Projekt umzusetzen?

Ich glaube, es war der Reiz des Neuen und der Aufbruchszauber, den der Beginn eines neuen Jahres so mit sich bringt. Und der glückliche Umstand, dass Anna gerade ihr Projekt 28 Tage Content – ein Schreibprojekt ins Leben rief. Es ging darum, jeden Tag zu texten. Das motivierte mich natürlich und brachte meinen Blog voran!

Welche Bedenken hattest du, welche Hürden gab es zu überwinden?

Ich bin ein Mensch, der schnelle Erfolge braucht. Geduld ist ein Fremdwort für mich. Ich wollte einfach loslegen. Eine Hürde für mich war die Wahl der technischen Grundlage. WordPress.com oder wordpress.org? Selbst hosten oder nicht? Oder doch lieber eine eigene Seite bei einem Anbieter dieser Website-Baukastensysteme wie Jimdo und co? Ich habe mich viel belesen müssen. Das hat mich so richtig genervt. Da will man anfangen und drauf-los-schreiben und muss sich mit solchem Schei* befassen 😉 ! Schlussendlich bin ich erst einmal den Weg des geringsten Aufwands gegangen. Bisher fühlt es sich richtig an.

Ich hatte außerdem Bedenken, dass mir die Themen für Blogartikel ausgehen würden. Bisher ist das noch nicht eingetreten.

Hattest du konkret geplant oder einfach losgelegt?

Es war eine spontane Eingebung, mit dem Bloggen zu beginnen. Ich hatte schon viele schöne Beispiele gesehen und wollte das auch probieren. Also habe ich einfach losgelegt.

Welche Ziele hattest du dir gesteckt? Welche Pläne hattest du mit deinem Blog?

Ich wollte meine Fototipps und meine schönsten Bilder teilen. Mehr nicht. Ziele hatte ich mir keine gesteckt, außer natürlich zu wachsen und Leser zu gewinnen.

Gab es eine zeitliche Dimension, in der du gedacht und geplant hast? Hast du dir eine Frist gesetzt, in der du erste Meilensteine erreicht haben wolltest?

Es gab keine Meilensteine. Ich wollte den Blog zeitlich unbegrenzt führen und steigende Besucherzahlen erreichen. Konkrete Vorstellungen hatte ich aber nicht. Die Hauptsache: ein sichtbares Wachstum war zu verzeichnen.

Wie wolltest du deinen Blog aufbauen? Wie regelmäßig schreiben?

Ich wollte einen bis zwei Artikel in der Woche schreiben. Es hat sich jetzt auf einen Wochenbeitrag eingepegelt. Wenn ich weniger „schaffe“, bin ich unzufrieden.

Wen wolltest du erreichen?

Meine Zielgruppe sind und waren Anfänger in der Fotografie. ich veröffentliche hauptsächlich einfach zu verstehende und umzusetzende Fototipps. Ich möchte den Beginnern zeigen, dass die Fotografie ein wunderschönes Hobby ist. Sie sollen sich nicht erschlagen fühlen von Technik-Blabla. Ich kenne einige Leute, die möchten zum Beispiel den Automatik-Modus ihrer Kamera nicht verlassen, weil sie die fortgeschrittenen Funktionen für zu kompliziert halten. So schwierig ist das aber gar nicht. Natürlich sind auch alle anderen Leser ganz herzlich willkommen!

Was wolltest du für dich? Welche Blogger-Persönlichkeit wolltest du sein?

Eine entspannte und einfach zu verstehende Person, die Spaß am schreiben hat und ohne Druck arbeitet.

Welche Werte waren und sind dir wichtig? Für dich selbst, dein Schreiben und deinen Blog?

Selbstreflektion und Toleranz. Ich bin weder allwissend, noch maße ich es mir an, über andere Meinungen die Fotografie betreffend negativ zu urteilen. Außerdem möchte ich nicht arrogant rüberkommen. Ich will nicht mit dem erhobenen Zeigefinger dastehen, nach dem Motto: „So und nicht anders musst Du es machen!“ Ich sehe mich eher als Impulsgeberin. Das schließt ein, dass ich manche Dinge nicht bis ins kleinste Detail beschreibe. Der mündige Leser meines Blogs sollte schon in der Lage sein, Dinge die er nicht versteht auch einmal nachzugooglen. Natürlich kann er auch nachfragen.

Was wolltest du auf keinen Fall?

…noch so einen technikaffinen Expertenblog mit Fachartikeln, die keiner versteht. Ich mag es nicht, Dinge zu verkomplizieren. In meiner Hobbyfotografenlaufbahn bin ich über viele Seiten gestolpert, die ein wahres Mysterium um Blende, Iso und Belichtungszeit machten. So etwas wollte ich auf keinen Fall!

Wie ging es dir damit, als du deine ersten Artikel veröffentlicht hast?

Sehr gut! Ich war aufgeregt und checkte ständig die Zugriffszahlen.

Wie haben sich deine Einstellungen und deine Arbeitsweise zum Bloggen im Lauf der Zeit verändert?

Den Blog gibt es ja noch nicht einmal ein Jahr. Daher kann ich noch keine Entwicklung erkennen. Zu Beginn schrieb ich meine Artikel in der Badewanne über das Smartphone. Jetzt meistens mit dem Laptop auf dem Schoß im Bett. Ich bin nach wie vor hochmotiviert. Mittlerweile hab ich mir allerdings ein Ziel gesetzt: Ich möchte am 10. Januar, meinem ersten Bloggeburtstag, 200 Abonnenten erreicht haben. Bisher habe ich 187 Follower. Es könnte also knapp werden.

Hat sich die Zielgruppe verändert oder deine Ausrichtung?

Jein. Es heißt ja immer so schön: „Finde Deine Nische! Halte sie möglichst klein!“ Die Fotografieanfänger sind nach wie vor meine Hauptzielgruppe. Aber ich habe mein Beitragsspektrum erweitert und damit meine Zielgruppe ausgebaut. Ich möchte gerne auch gleichgesinnte, also fortgeschrittenere Fotografen erreichen. Da ich mich auch sehr gerne mit dem Thema Social Media beschäftige, sind mittlerweile auch Bloggeranfänger und andere Blogger meine Zielgruppe. Ich habe zum Beispiel notiert, welche „Marketingstrategie“ ich mit meinem Blog habe und freue mich über Austausch mit anderen.

Da dieser Blog mein Hobby ist, kann ich es mir erlauben, auch über andere Themen als die Fotografie und das Bloggen zu schreiben. Ganz neue Wege gehe ich mit der Planung unserer Hochzeit. Die Zielgruppe „zukünftige Braut“ wird aber nach unserem großen Tag sicherlich wieder verschwinden.

Wer mir „nur“ folgt, weil ihm oder ihr meine Fotos gefallen, ist natürlich auch ein gern gesehener Gast.

Wie hat sich dein Schreiben mit der Zeit entwickelt?

Ich denke, es geht mir etwas schneller von der Hand. Es fließt quasi aus mir heraus. Mein Schreibstil hat sich glaube ich nicht verändert. Oder?

Hast du deine Motivation und deine Ziele auf dem Weg beibehalten oder bist du mal vom Weg abgekommen?

Nö. Ich bin nach wie vor sehr motiviert. Da ich kaum Ziele habe und ziemlich planlos vorgehe, kann ich sie auch nicht aus den Augen verlieren 😉 . Wie gesagt: Ich mache das hier alles ohne Druck. Mein Blog ist neben der Fotografie mein Hobby. Es soll Spaß machen.

Hattest du Phasen, in denen du gezweifelt hast? Gab es Krisen, in denen du gern hingeschmissen hättest?

Ja. Als das Thema DSGVO hochkam, habe ich kurz überlegt, ob ich das Projekt „Blog“ wieder einstampfe. Ich war noch ganz neu dabei. Und dann kam da so ein großer Stein auf mich zu gerollt. Ich musste mich wieder belesen und war wieder genervt. Wie ganz am Anfang. Ich habe dann für mich entschieden, dass Thema zwar Ernst zu nehmen, aber mich nicht der allgemeinen Panikmache anzuschließen.

Liebe Anna! Vielen Dank für Deine Blogparade und die vielen interessanten Fragen. Es hat Spaß gemacht, sie zu beantworten!

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Marketing eines Blogs

Was zu meinem Blog dazu gehört

Wusstest Du schon, dass das reine Schreiben eines neuen Blogbeitrags bei mir meistens nur den Bruchteil der Zeit benötigt, die mich das ganze „drum herum“ kostet?

Um einen erfolgreichen Blog zu führen, braucht es viel mehr, als nur guten Content, also gute Artikel zu schreiben!

Heute lasse ich Dich ein wenig hinter die Kulissen meines Blogs schauen!

In diesem Beitrag erfährst Du:

Was für mich aktuell zu einem Blogbeitrag für Aufgaben dazu gehören, um ihn richtig „unter die Leute“ zu bringen und warum ein Blogger eine gewisse Marketing-Strategie verfolgen sollte. Ich habe meinen „workflow“ und meine bisherigen Bloggererfahrungen für Dich in acht Tipps unterteilt.

Tipp 1: Ich habe gelesen, dass es wichtig ist, regelmäßig neue Artikel zu veröffentlichen. Dabei wäre es nicht von Bedeutung, besonders häufig zu bloggen. Du solltest nur einen gewissen gleichmäßigen Rhythmus einhalten, weil sich Deine Stammleser an Deinen Zeitplan quasi gewöhnen. Ich halte mich nicht immer an diesen Hinweis. Mein selbst gestecktes Ziel ist es, mindestens einen Blogartikel pro Woche zu veröffentlichen. Die Beiträge schreibe ich meistens abends im Bett mit dem Laptop auf dem Schoß oder am Handy in der Badewanne. Es geht mir meistens sehr flüssig von der Hand. Aber das ist ja noch lange nicht alles. Da ich hauptsächlich über Fotografie blogge, benötige ich natürlich auch Bilder für meine Artikel.

Tipp 2: Selbst wenn Du kein Fotoblogger bist, solltest Du auf treffende und interessante Bilder achten. Sie machen Deinen Beitrag oft erst so richtig „rund“. Deine Leser scrollen vermutlich schnell durch ihre Timelines und bleiben so viel besser an Deinem Artikel hängen.

Die Bearbeitung eines Fotos dauert bei mir oft recht lange, ca. 1-2 Stunden pro Bild. Für mich ist die Bildbearbeitung eine wunderbar entspannende Tätigkeit und ich probiere auch gerne mal etwas aus. Da vergesse ich dann die Zeit.

Wichtig ist es mir, dass ich die Fotos für meinen Blog komprimiere, um die Ladezeiten zu verkürzen. Das ist auch schon mein dritter Tipp! Wenn es Ewigkeiten dauert, bis sich Deine Seite aufgebaut hat, klicken Deine Interessenten weg!

Tipp 4: Wenn ich meinen Beitrag fertig gestellt und formatiert habe, kategorisiere ich ihn noch und vergebe Tags (Schlagworte), damit er auch leicht gefunden werden kann. Rechts auf meinem Blog (oder ganz unten auf dem Handy), findest Du eine „Stichwortwolke“. Klickst Du dort auf ein Thema, was Dich interessiert, bekommst du alle meine Beiträge angezeigt, die dieses Keyword besitzen.

Wenn diese Schritte alle getan sind, veröffentliche ich meinen Beitrag. Der erste Teil des Berges ist bezwungen. Aber jetzt geht es erst richtig los! Und damit sind wir bei Tipp 5: Nutze Social Media! Ich verlinke meinen Artikel auf meiner Facebookfanpage https://www.facebook.com/StefleiFotografie/ und teile ihn in relevanten Facebookgruppen. Außerdem erstelle ich meistens eine Grafik dazu und lade den entstandenen Pin bei Pinterest https://www.pinterest.de/StefleiFoto/ hoch. Diese Grafik sieht dann zum Beispiel so aus:

8 Tipps für Dein Blog Marketing

Über Pinterest erhalte ich übrigens die meisten Klicks auf meinen Blog. Diese Grafik nutze ich anschließend als Story auf Instagram https://www.instagram.com/stefleifotografie/. Zusätzlich veröffentliche ich noch einen Post auf Instagram. Oft poste ich auch noch ein Foto vom Artikel auf flickr https://www.flickr.com/photos/91976414@N04/.

Wenn diese Schritte alle getan sind, trudeln oft die erhofften Kommentare und Likes auf den ganzen Plattformen ein und ich freue mich und beantworte sie natürlich auch!

Warum betreibe ich Marketing?

Gegenfrage: Was nützt der tollste Blogbeitrag, wenn keiner Notiz davon nimmt? Es ist natürlich absolut wichtig, interessante Beiträge zu schreiben. Wenn aber niemand von diesen tollen Artikeln erfährt, war die Arbeit sinnlos. Um online „gesehen“ zu werden, muss man möglichst viele Menschen erreichen. Das klappt über die Social Media Kanäle am besten. Außerdem macht es mir Freude!

Ich denke, ich betreibe noch verhältnismäßig wenig Werbung und Aufwand. Meine ganz persönliche Bloggerstrategie ist noch ausbaufähig! Ich will sie nur im Moment gar nicht weiter perfektionieren, denn das würde mir keinen Spaß machen. Es würde sich dann für mich nach Arbeit anfühlen. Und der Blog ist mein Hobby! Ich halte mich an viele der einschlägigen Tipps nämlich nicht. „SEO“ ist nach wie vor ein Fremdwort für mich. Meine Artikel haben auch nicht mindestens 1000 Wörter, wie oft empfohlen wird. Ich schalte weder bezahlte Werbung, noch habe ich für Pinterest irgendwelche Tools, die meine Grafiken automatisch teilen. Auch beschränke ich mich fast ausschließlich auf die oben genannten Communitys. Ich nutze beispielsweise kaum Twitter und bin auch in Foren oder der Fotocommunity nicht aktiv.

Tipp 6: Wichtig ist es nicht unbedingt, auf so vielen Plattformen wie möglich aktiv zu sein. Viel bedeutender ist es, dass Du Dich in Deinen Communitys zurecht findest und wohlfühlst. Sonst artet Dein eigentliches Hobby in Stress aus. Es soll ja aber Spaß machen! Es gilt Qualität vor Quantität.

Tipp 7: Du solltest Dir eine„Fangemeinde“ aufbauen und den Kontakt zu ihr auch halten. Es ist mir sehr wichtig, dass ich Kommentare immer beantworte und Fragen zeitnah kläre. Am Ende ist es doch viel schöner, von 100 Fans zehn Kommentare zu erhalten, als von 10.000 Fans zehn Kommentare, oder? Natürlich gehört dazu auch, bei Deinen Lesern mal vorbei zu schauen und ihre Beiträge anzusehen. Auch im Internet funktioniert das Prinzip vom Geben und Nehmen!

Mein achter und letzter Tipp: Beschäftige Dich ein wenig mit Deinem „Branding“. Was Du brauchst, ist ein Wiedererkennungswert! Keine Angst: Du musst nicht gleich ein Webdesignbüro aufsuchen! Es reicht schon, wenn Du Dir zum Beispiel ein kleines Logo oder einen Slogan kreierst (dazu gibt es Anleitungen im WorldWideWeb) und nicht ständig Deine Schriftarten wechselst. Vielleicht hast Du ja auch Lieblingsfarben, die Du bei Deinen Bildern und Grafiken immer einsetzen kannst? Kleine Schritte bewirken hier oft schon viel, um sich eine eigene Marke zu erschaffen.

Fazit

Bloggen ist viel mehr, als nur regelmäßig Artikel zu schreiben. Mindestens genauso wichtig ist es, gute Fotos zu haben und Schlagworte zu vergeben. Das anschließende Teilen über Social Media ist sehr wichtig, um Leser zu finden. Hierbei solltest Du darauf achten, dass Du lieber wenige Plattformen nutzt, diese aber dafür mit Herzblut und Engagement. Das bringt am Ende mehr Spaß und treue Leser, als wenn Du Deine Inhalte lieblos breit streust. Du solltest Dich mit Deiner Marketingstrategie wohlfühlen und nichts tun, nur weil es die anderen auch so machen! Wenn du einen gewissen Wiedererkennungswert erreichen möchtest, um noch mehr aufzufallen, wirst Du Dich mit dem Thema „Branding“ oder „Corporate Design“ beschäftigen müssen.

Hast Du weitere Tipps für mich? Teilst Du meine Meinung, oder hast Du ganz andere Ansichten zum Thema „Blogging“. Erzähle mir gerne davon!

10 Fragen an… Imkaphotos

Ich bin immer sehr interessiert an der Arbeit und den Erfahrungen von anderen Fotografen. Deshalb habe ich Katharina vom Blog https://imkaphotos.com/  interviewt und zehn Fragen über ihre Art der Fotografie und ihren Blog gestellt. Hier sind ihre Antworten:

  • Wer bist Du? Stelle Dich gerne vor!

Ich bin Katharina von IMKAPHOTOS – LerneFotografieren. Ich möchte Hobbyfotografen die Welt der Fotografie zeigen und ihnen eine Hilfe bieten, dass sie sich darin zurecht finden. Ich selbst habe seit meiner Kindheit immer eine Kamera und fotografiere ernsthaft seit 10 Jahren.

  • Wie kann man Deinen Blog finden, und seit wann gibt es ihn schon?

Du findest den Blog hier: https://imkaphotos.com/ . Den Blog gibt es seit diesem Sommer 2018.

  • Du schreibst auf Deinem Blog hauptsächlich Artikel mit Fototipps und teilst Deine Erfahrungen zur Fotografie. Warum ist Dir die Weitergabe von Informationen so wichtig?

Als ich das Fotografieren angefangen habe, waren Blogs und YouTube Videos noch nicht ganz so verbreitet. Es wäre einiges einfacher gewesen, wenn ich durch einfache Worte ohne teure Fachbücher kaufen zu müssen die Fotografie erklärt bekommen hätte. Erst später entdeckte ich einen YouTuber, der auf einfache Weise die Fotografie erklären kann. Deshalb möchte ich meine Erfahrungen transparent und so einfach wie möglich weitergeben.

  • Beschränkt sich Deine Fotoaktivität nur auf Deinen Blog, oder bist Du auch auf anderen Plattformen aktiv?

Ich bin auch noch auf Instagram (https://www.instagram.com/imkaphotos/) sehr aktiv und veröffentliche diese Bilder sowie meine Blogeinträge auf facebook. Ab und an bin ich auf anderen Plattformen aktiv, die ich aber zu unregelmäßig pflege.

  • Wieviel Raum und Zeit nimmt die Fotografie und das Bloggen in Deinem Leben ein?

Das Bloggen nimmt aktuell relativ wenig Zeit ein, da mir das Schreiben über Fotografie überraschend gut von der Hand geht.
Das Fotografieren nimmt sehr viel Zeit ein. Da ich mir Momente durch Bilder merke, ist die Kamera oder das Handy immer dabei. Somit würde ich sagen, dass die Fotografie sogar ein sehr großer Teil meines Lebens ist.

  • Warum ist Dein gewähltes Bild Dein Lieblingsbild?

Das Bild ist sehr persönlich, auch wenn “nur”die Aussicht auf den Fälensee zu sehen ist. Es erinnert mich an das komplette jetzige Jahr 2018 mit allen Höhen und Tiefen. Das Bild entstand nach einem für mich recht harten Weg und ist wie eine Art Trophäe. Ich bin sehr gespannt was 2019 für mich bringt.

  • Wie lange dauert durchschnittlich die Bearbeitung eines Fotos und mit welchem Bildbearbeitungsprogramm arbeitest Du?

Wenn ich nur Farben und Akzente anpasse brauche ich 10-20 Minuten. Bei einer Retusche, die ich sehr selten mache kann das schon 1-2 Stunden in Anspruch nehmen.
Ich sortiere die aufgenommenen Bilder mit Bridge, entwickle danach mit Lightroom und mache durch Photoshop die Bilder fürs Internet fit.
Für Retuschen benutze ich auch Photoshop.

  • Welche anderen Fotografen und Blogs inspirieren Dich?

Einer der Fotografen, die dazu beigetragen haben, dass ich nie den Spaß an der Fotografie verliere und sie letztendlich verstehe ist Benjamin Jaworskyj.
Ein weiterer ist Martin Stranka. Er zeigt eine fantastische Welt durch Fotografie und Bearbeitung.
Generell lese ich gerne vor allem Reiseblogs.

  • Stelle Dir vor, Du gehst auf Fototour. Was ist in Deiner Fototasche?

Ich packe immer die Kamera Sony Alpha 7R mit demSony FE SEL 24-240mm 3.5-6.3 OSS und Polfilter ein. Dazu bei Portraits das Canon 50mm mit Adapter. Manchmal habe ich noch das Sony SEL 16-50mm 3.5-5.6 OSS dabei. Dazu genug Akkus und auf jeden Fall noch mein Handy Huawei P20 Pro.

  • Was willst Du in Bezug auf die Fotografie und Deinen Blog noch erreichen?

Mein größter Traum wäre ein Foto für National Geographic 🙂 Ansonsten möchte ich zu meinem Blog noch Fototouren anbieten. Mir ist es wichtig, dass Hobbyfotografen leicht an die wichtigen Informationen kommen.

Ich danke Katharina sehr für das schöne Interview. Schau doch mal auf ihrem Blog vorbei!

Katharina hat mir übrigens auch zehn spannende Fragen gestellt. Hier sind meine Antworten: https://imkaphotos.com/10-fragen-an-steflei/

Schreib doch mal die Biografie Deines Blogthemas – Die Auswertung

Anfang September hatte ich einen Artikel zum Thema Blogbiografie geschrieben. Ich ging darin auf die Vorteile ein und gab Tipps, was man bei diesem Vorhaben beachten sollte. Anschließend rief ich zu einer Blogparade auf, der sieben Teilnehmer folgten. Herzlichen Dank dafür!

Ich möchte es mir natürlich nicht nehmen lassen, Dir die entstandenen Beiträge näher vorzustellen. Die direkten Links zu den Artikeln findest Du jeweils in den Überschriften. Schau gerne bei den Blogs vorbei! Du wirst viel Neues entdecken. Mir ging es jedenfalls so!

1. https://rechnungswesenlehrer.de/das-leben-ist-lernen-meine-blogthemenbiographie/

Den ersten Beitrag hat Alexander Meneikis geschrieben. Er führt den Blog Rechnungswesenlehrer. Er hat ein paar meiner Impulsfragen sehr interessant und kurzweilig beantwortet. Enstanden ist quasi ein Interview, in dem er erklärt, wie sich seine Laufbahn entwickelt hat. Insbesondere geht er darauf ein, wie er (negative) Erfahrungen für sich nutzte, um ein erfolgreicher Dozent für Rechnungswesen und co zu werden.

2. https://essen-sport-gesundheit.de/warum-ich-einen-blog-zum-theme-essen-sport-gesundheit-erstellt-habe-blogparade/

Auf dem Blog Essen-Sport-Gesundheit dreht sich alles um den Body und wie man ihn in Bezug auf Nahrung und Sport optimiert. Josef schreibt in seinem Beitrag, welche Ernährunsformen er bereits probiert hat und wie sich sein Trainingplan gestaltet. Er verspricht, auch in Zukunft weiter zu experimentieren und Dich an seinen Erfahrungen teilhaben zu lassen.

3.  https://prinz-von-moabit.blogspot.com/2018/09/prinz-von-moabit-meine-blogthemenbiografie.html

Der Prinz von Moabit ist ein derzeit Dreijähriger, dessen Protokollantin über Anekdoten des Söhnchens berichtet. Entstanden ist der Blog im Januar 2018. Er ist also genau so alt wie meiner. Ihre „Ambition war und ist es, Erwachsenen die Möglichkeit zu geben, die Welt mit Kinderaugen zu sehen und neu zu entdecken“. Entstanden ist der Blog ursprünglich aus Briefen zu Geburtstagen der lieben Verwandschaft.

4. https://www.flutes-for-friends.de/ueber-mich/

Meinen Aufruf nahm Miriam vom Blog https://www.flutes-for-friends.de/ zum Anlass, ihre Über-mich-Seite zu überarbeiten. Dort erfährst Du ihren Weg von der kleinen Blockflötenschülerin über die Ausbildung zur Holzblasinstrumentenmacherin, dem Studium der Wirtschaftswissenschaften und zurück zu ihrer Liebe, der Querflöte.

5. https://teacuppic.wordpress.com/2018/10/21/meine-blogthemenbiografie/

Der Blog Tea-cup-pic hat die Fotografie zum Thema. Du erfährst den Werdegang von der ersten Digicam bishin zu Fotoexperimenten mit einer Spiegelreflexkamera. Erkunde die Welt vom Freelnsing, Bokehs und kreativen Motivideen!

6. https://queerdurchdiemedien.com/2018/10/22/blogparade-meine-blogthemenbiografie/

Anja setzt sich auf ihrem Blog Queer durch die Medien „für eine buntere Welt ohne Vorurteile“ ein. Sie befasst sich mit queeren Medienformaten und Charakteren in der Film- und Buchwelt. Ihr Blog ist noch recht jung. Sie beschreibt in ihrem Blogbeitrag, warum ihr das Thema Gleichgeschlechtlichkeit und LGBT, beziehungsweise das Reden darüber, so wichtig ist.

7. https://zeitsparen.co/blogbiographie/

Ein Thema was uns alle angeht: Zeitsparen und Produktivität! Das ist Carmens Steckenpferd. Auf ihrem Blog Zeitsparen teilt sie ihr Wissen mit Dir. In ihrem Blogbeitrag erfährst Du, dass Carmen früher eine Chaotin war und was sie dann später mit ihrem verbesserten Zeitmanagement alles errreicht hat.

8. Meine Fotografie-Biografie Teil 1

Ich habe natürlich auch meine Blogbiografie aufgeschrieben! Sie gliedert sich in acht Teile. Du erfährst darin, wie ich zur Fotografie gekommen bin und was ich schon alles auf meinem Weg ausprobiert und erfahren habe.

Nochmal vielen lieben Dank an alle fürs Mitmachen. Eure Beiträge sind sehr interessant und Ihr habt es geschafft, dass ich mal wieder über den Tellerrand hinaus geschaut habe!

 

 

Goldener Herbst – meine 5 schönsten Herbstfotos

Cornelia vom Blog Silvertravellers hat zu einer Blogparade aufgerufen und ich mache mit! Gesucht werden die fünf schönsten Herbstfotos. Die Auswahl viel mir nicht leicht, da ich den Herbst sehr mag und deshalb in dieser Jahreszeit auch sehr viel fotografiere. Wie Du meinem Blog vielleicht ansiehst, liebe ich Farben! Deshalb ist der Herbst in meinen Augen sehr fotogen. Aber genug geschwafelt: Hier sind meine Top 5:

Ein abslouter Glückstreffer: Ein nebliger Herbstmorgen. Der Mais wird gehäckselt. Als ich dieses Schauspiel fotografieren möchte, laufen mir zufällig die Wildschweine vor die Linse.

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Die Rakotzbrücke in Ostsachsen. Sie bildet zusammen mit ihrem Spiegelbild einen Kreis. Deshalb ist sie ein beliebtes Fotomotiv. Sie steht in einem märchenhaften Rhododendronpark mit altem Baumbestand. Daher ist ein Besuch das ganze Jahr über ein Erlebnis!

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Das Lampenputzergras gefällt mir sehr. Im Hintergrund stehen Aroniasträucher, die im Herbst eine tolle rötliche Laubfärbung annehmen. Das Sternenbokeh habe ich mit Hilfe einer einfachen Schablone gestaltet, die ich vor mein Objektiv klemme.

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Ich gebe zu: Golden ist nichts auf diesem Bild! Aber Nebel und Tristesse gehören für mich ebenso zum Herbst. Das Foto zeigt ein Fernglas auf dem Brocken. Ich finde das Motiv sehr krotesk, denn die Sicht war gleich 0. Mangelnder Durchblick ;-), der eine schöne Bildaussage ergibt.

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Das letzte Foto zeigt das Schloss Altenburg in Thüringen. Aufgenommen habe ich es durch meine Glaskugel hindurch. Das Bild erinnert mich ein wenig an das Märchen „Der Froschkönig“.

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Ich hoffe, Dir gefällt mein kleiner herbstlicher Streifzug. Ich freue mich schon, die Fotos  der anderen Teilnehmer dieser Blogparade zu entdecken!

 

 

Schreib doch mal die Biografie Deines Blogthemas!

Hallo Blogger!

Schreibst Du über Reisen, Nähen, Rezepte, Fotografie, Texten, Modellbau, Lettering oder ganz was anderes? Sicherlich ist Dein Blogthema oder Deine Leidenschaft etwas, was Du besonders gut kannst. Deine Fähigkeiten entwickelten sich bestimmt über einen längeren Zeitraum, oder? Prima!

Hast Du schon einmal aufgeschrieben, wie Du zu Deiner Nische, deiner Fähigkeit, deinem Hobby oder Beruf gekommen bist? Nein?

Dann ist jetzt die Zeit gekommen 😉

Die Vorteile Deiner Biografiearbeit

1. Du erschaffst Content

Manchmal fällt einem vielleicht nicht so recht ein, was man mal wieder schreiben könnte. Irgendwie wurde irgendwo schon alles aufgeschrieben. Bei der Biografie Deiner Leidenschaft ist das anders. Denn die hast ja nur Du erlebt! Du erschaffst also etwas ganz neues. Falls Du schon viel zu Deinem Thema erlebt hast, kannst Du Deine Biografie sogar in Etappen unterteilen. Und damit hast Du sogar „Stoff“ für mehre Blogartikel!

2. Du zeigst Persönlichkeit

Es gibt zu vielen Themen unendlich viele Blogs. Deine Follower folgen aber Dir! Das tun sie, weil sie Dich als Person und/oder Deinen Schreibstil mögen. Deine Biografie ist etwas ganz individuelles. Hier kannst Du soviel wie Du möchtest von Dir Preis geben und die Leser können Dich besser kennenlernen. Das lässt sie vielleicht sogar zu Stammlesern (und Kunden, falls das Dein Ziel ist) werden. Stichwort: Storytelling!

3. Du zeigst, dass Du Experte bist

Erkläre Deinen Lesern, wie Du mit Deinen Aufgaben gewachsen bist und was Du alles erreicht hast. So kannst Du zeigen, dass Du Dir über die Zeit ein hohes Wissen aneignen konntest. Das schafft Vertrauen in Deine Fähigkeiten.

4. Es ergeben sich neue Themen für später folgende Blogartikel

Sicherlich kannst Du in Deiner themenbezogenen Biografie nicht alle Deine Etappen bis ins kleinste Detail erklären. Das macht aber nichts. Bestimmt stolperst Du während Du Deine Geschichte aufschreibst über Anekdoten oder Techniken, die Du in später erscheinenden Blogartikeln genau beleuchten kannst. So geht Dir nie das „Futter“ für Deinen Blog aus.

5. Du kannst interne Backlinks sammeln

In Deinen späteren Artikeln kannst Du immer wieder auf Deine Biografie verweisen. Auch innerhalb Deiner in mehrere Teile geschnittenen Biografie kannst Du die verschiedenen Berichte untereinander verlinken. Das hält Deine Leser lange auf Deinem Blog! Und das ist ja bekanntlich wieder gut für den Erfolg Deines „Babys“. Falls Du an Affiliate-Programmen teilnimmst, kannst Du dezent erzählen, welche Produkte Du besonders schätzen gelernt hast.

6. Du schaffst einen Mehrwert für Deine Leser

Wenn du Deine Erfahrungen teilst und auch erzählst, was Du aus Deinen Fehlern gelernt hast, ist das eine gute Information für Anfänger. Du als alter Hase kannst Beginner so vor manchem Missgeschick bewahren.

7. Du kannst Dich vernetzen

Gibt es andere Blogger oder Online-Angebote, die Dich auf Deinem Weg begleitet haben? Vielleicht magst Du sie ja nennen und sie verlinken? Sharing is caring!

Haben Dich diese sieben Punkte überzeugt?

Dann mal los!

Das musst Du beachten

A) Chronologische Reihenfolge

Besonders wenn Du Deiner Leidenschaft schon lange frönst, solltest Du Dir einen Überblick verschaffen. Zeichne Dir am besten einen Zeitstrahl mit den wichtigsten Etappen auf, damit Du Deinen Beitrag oder Deine Beiträge in der richtigen Reihenfolge planen kannst. Am logischsten ist es natürlich, wenn Du mit dem zurückliegendsten Ereignis beginnst und Dich dann nach vorn arbeitest.

begann

B) Spannende Beiträge

Insbesondere, wenn Du einen sehr langen Beitrag planst, oder eine lange Serie von Artikeln, ist es wichtig, die Spannung zu halten!

Es ist nicht wichtig, WAS Du erlebt hast, sondern WIE Du es erlebt hast.

Deine Leser mögen Geschichten und Gefühle. Du solltest also nicht nur wie in einem Lebenslauf die Stationen Deiner Entwicklung aneinander reihen. Erzähle, was Du empfunden hast, als Du Deine erste Tasche genäht hast. Beschreibe, wie sauer Du warst, als Deine erste selbst gekochte Mahlzeit anbrannte. Wie war das, als Du bei einem Wettbewerb die Nase vorn hattest?

Untermale Deine Berichte unbedingt mit anschaulichen Fotos.

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Falls Du die Biografie Deiner Leidenschaft in mehrere Teile teilst, dann gebe auch immer einen kleinen Ausblick auf die nächste Folge, um Deine Leser neugierig zu machen.

C) Kennzeichnung und Verlinkung

Wenn Du mehrere Artikel schreibst, ist es wichtig, die Beiträge zu nummerieren und untereinander zu verlinken. Am Anfang von jedem Beitrag schreibst Du einen Verweis zu Folge 1. Am Ende eines jeden Beitrags verlinkst Du zum nächsten Teil.

Mögliche Fragen, die Du in Deiner Biografie beantworten könntest:

Warum fesselt Dich ausgerechnet Dein Thema? Wie bist Du dazu gekommen? Welche Erlebnisse und Erfahrungen (gut und schlecht) haben Dich besonders geprägt? Welches Equipment und welche Techniken haben Dich besonders voran gebracht/zurück geworfen? Wo und wie hast Du besonders viel über Deine Leidenschaft gelernt? Was machst du heute anders wie früher? Von und mit wem hast Du viel gelernt? Was würdest Du heute nicht mehr machen? Welche Steine lagen Dir im Weg? Welche Schritte würdest Du heute überspringen? Wie hat sich Deine Leidenschaft Punkt für Punkt entwickelt? Warum betreibst Du Deine Leidenschaft heute so, und nicht anders? Wo willst Du hin?…

Blogparade

Um Dich noch ein wenig zu motivieren, schlage ich vor, wir machen eine Blogparade daraus!

Wie kannst Du mitmachen?

  1. Schreibe bis zum 01.11.2018 einen oder mehrere Artikel zum Thema „Meine Blogthemenbiografie“.
  2. Verlinke diesen Beitrag hier in Deinem Text.
  3. Verlinke Deinen Artikel (oder den ersten, solltest Du mehrere Teile schreiben) in einem Kommentar unter meinem Beitrag hier.

Wie geht es weiter?

Ich werde zum Abschluss in einem gesonderten Artikel alle Beiträge verlinken und besonders informative Texte hervorheben.

Ich freue mich sehr auf Deine Teilnahme und bin schon sehr gespannt darauf!

Ich habe natürlich auch eine Biografie aufgeschrieben. Meine Leidenschaft ist die Fotografie: Meine Fotografie-Biografie Teil 1

Bisher erschienene Artikel der Teilnehmer:

https://rechnungswesenlehrer.de/das-leben-ist-lernen-meine-blogthemenbiographie/

https://prinz-von-moabit.blogspot.com/2018/09/prinz-von-moabit-meine-blogthemenbiografie.html

https://essen-sport-gesundheit.de/warum-ich-einen-blog-zum-theme-essen-sport-gesundheit-erstellt-habe-blogparade/

https://www.flutes-for-friends.de/ueber-mich/

https://teacuppic.wordpress.com/2018/10/21/meine-blogthemenbiografie/

https://queerdurchdiemedien.com/2018/10/22/blogparade-meine-blogthemenbiografie/

https://zeitsparen.co/blogbiographie

 

 

 

 

Das Bild meines Sommers 2018

Nico und Ina vom Blog Mit Kind im Rucksack haben zu einer Blogparade aufgerufen. Sie suchen Das Bild deines Sommers 2018. Eine schwierige Aufgabe! Ich habe im Sommer viele Fotos gemacht. Makros von Blumen und Insekten, Erntefotos und natürlich Urlaubsfotos. Noch sind die Bilder unserer Dänemarkreise gar nicht alle bearbeitet! Trotzdem habe ich ein Foto heraus gesucht! Gefällt es Euch?

thorupbootelogosk

Es zeigt Fischerboote am Strand von Thorup in der Jammerbucht in Norddänemark. Das besondere dort ist, dass die Kutter nicht im Hafen liegen, sondern mittels eines Bulldozers aus dem Wasser auf den Sand geschleppt werden. An dem Abend, als das Foto entstand, hatten wir ein wunderbares Licht. Ein kleines Gewitter war gerade abgezogen. Du kannst noch die dunklen Wolken und den Regenbogen sehen. Die Sonne stand schon sehr tief am Horizont und tauchte die Boote in goldenes Licht. Was für ein Schauspiel!

Für mich sind Regenbögen etwas ganz besonderes. Sie strahlen Hoffnung aus. Als Schülerin habe ich in die Poesiealben und Freundschaftsbücher häufig den Spruch „Nach Regen kommt Sonnenschein“ geschrieben. Auch heute noch denke ich an dieses Zitat, wenn ich einen schlechten Tag habe. Wenn ich solche Wetterphänomene wie oben sehe, erinnere ich mich ebenfalls daran. Schön, wenn man solch eine Erscheinung vor einer tollen Kulisse mit der Kamera „konservieren“ kann.

 

Aufgelesen

Diesen Blog gibt es nun schon über ein halbes Jahr. Es wird deshalb Zeit, einmal drei andere Blogs vorzustellen, denen ich folge. Dahinter stehen Menschen, die mich von Beginn an begleiten und denen ich damit danken möchte. Alle drei Seiten empfehle ich uneingeschränkt. Schaut doch bitte mal vorbei!

1. Nadine Merschmann

Ohne ihre Seite gäbe es meinen Blog wahrscheinlich gar nicht. Sie hat mich nämlich erst auf die Idee gebracht, ihn zu gründen. Nadines Blog nennt sich Allimoblog. Warum er so heißt, erklärt sie hier. In ihren Beiträgen geht es um Fotografie und um das Schreiben. Was ich besonders mag ist ihr persönlicher Schreibstil und ihre Fotos.

Nadine hat auch eine Facebookseite. Darüber folge ich ihr schon länger. Dort berichtete sie über ihre eigene Bloggründung und hat mich damit „angesteckt“.

Warum ich meinen Blog gegründet habe, erfährst Du hier.

2. Anna Koschinski

Annas Blog findest Du hier. Ganz kurz nachdem meine Seite online ging, wurde ich auf ein Projekt von ihr aufmerksam. Es ging damals darum, den Monat Februar 28 Tage lang jeden Tag etwas zu schreiben. Ziel war es nicht, 28 Blogbeiträge zu veröffentlichen, sondern einfach jeden Tag zu texten. Hier findest Du meine Februarbeiträge inklusive meiner Fotografie-Biografie. Ich war sehr fleißig, weil Anna gut motivieren kann. Zudem hatte ich Urlaub und damit viel Zeit.

Anna befasst sich mit dem Thema Text und allem was dazu gehört. Sie hat eine angenehme unaufdringliche Art, ihren großen Wissens- und Erfahrungsschatz zu teilen. Sie gibt immer wieder informativen Input rund ums Thema schreiben, bloggen und formulieren. Auch Anna ist bei Facebook vertreten. Hier ist ihre Seite.

3. Kay von Twistheadcats

Twistheadcats habe ich auch zuerst über die zugehörige Facebookseite entdeckt. Hinter diesem Blog steckt Kay. Sie hat keinen Nischenblog, sondern schreibt über viele verschiedene Dinge. In diesem Artikel beschreibt sie, wie sie zu dem originellen Blognamen kam. Besonders mag ich ihre Kolumnen zu verschiedenen gesellschaftlichen Themen. Manchmal stellt sie auch Produkte vor und gibt Fitness- und Reisetipps. Ihre Beiträge sind informativ, sehr vielseitig und unterhaltsam zugleich. Ihr Blog ist eine Pralinenschachtel. Man weiß nie, was kommt.

Du siehst, ich lese Blogs mit ganz unterschiedlichen Themen. Gerade diese Vielfalt finde ich bereichernd. Es ist schön, mal über den Tellerrand zu schauen.

Ich habe vor, immer mal wieder gute Blogs und Social Media Seiten zu teilen.

Wem folgst Du besonders gerne? Ich freue mich über Deine Geheimtipps!

Warum die Fotografie ein großartiges Hobby ist

Melanie und Thomas vom Blog Reisen-Fotografie haben zu einer Blogparade aufgerufen. Sie möchten wissen, warum die Fotografie ein großartiges Hobby ist.

1. Ich kann Dinge entdecken und sichtbar machen, die man mit bloßem Auge gar nicht sehen kann.

Ich liebe die Makrofotografie. Dabei werden kleine Dinge wie Blüten und Insekten in einem Maßstab von mindesten 1:1 dargestellt. Dadurch kann man winzige Details besser und genauer betrachten, als das normal möglich ist. Ich liebe ebenfalls die Natur. Sie bietet soviel bewundernswertes. Mit Hilfe der Nahaufnahmen kann ich diese kleinen Wunder sichtbar machen. Oftmals gibt es Erstaunliches zu entdecken. Das möchte ich gerne zeigen.

Libelle
Libelle in der Abendsonne

2. Ich kann die Zeit anhalten oder verlängern

Ich mag es, mit den Belichtungszeiten zu spielen. Es ist mir möglich, Dinge darzustellen, die man ohne die Aufnahme gar nicht sehen könnte. Ich kann den Augenblick einfrieren:

Agger
Bunker bei Agger, Dänemark

oder verlängern (hier sind es 65 Sekunden):

Vigsø
Bunker in Vigsø, Dänemark

3. Ich kann mit Licht malen

Ich bin kein sonderlich guter Maler. Mit Hilfe der Fotografie ist es trotzdem möglich, mich visuell auszudrücken. Sieht dieses Bild mit dem soften Hintergrund nicht aus, wie ein Gemälde von Monet?

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Nicht nur während der Aufnahme kann ich entspannen und mich ausleben. Ein wichtiger Baustein der Fotografie ist für mich ebenfalls die Bildbearbeitung. Warum ich meine Bilder gerne stark bearbeite, erfährst Du hier.

4. Ich kann Erinnerungen sammeln

Es gibt (dokumentarische) Bilder, die für mich einfach dazu gehören. Das sind Fotos, die mein Leben und das meiner Familie dokumentieren. (Verstorbene) Verwandte geraten nicht in Vergessenheit, wenn man sie auf alten Bildern betrachten kann. Entwicklungsschritte von Menschen, oftmals verbunden mit Ereignissen wie Geburtstagsfeiern, Schulanfang usw., sind dokumentiert. Das ist mir sehr wichtig. Es hilft, die Erinnerung daran frisch zu halten.

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5. Ich kann Dinge teilen, die mir wichtig sind

… und an denen ich mich selbst erfreue. Ich mag es zum Beispiel, Urlaubsfotos zu zeigen, Erntefotos und Bilder der Heimat. Es ist mir ein Anliegen, meine Freude über die schönen Landschaften zu teilen. Es gefällt mir, wenn ich Fotos von Insekten und Blüten zeigen kann. Vielleicht kann ich damit ja auch den einen oder anderen Betrachter auf die Schönheit der Natur aufmerksam machen?

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Fasanenschlösschen, Moritzburg

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6. Ich bin ortsunabhängig und kann mich ausprobieren

Es gibt viele Hobbys, die man entweder draußen machen kann (wie angeln). Oder drinnen (wie töpfern). Die Fotografie ist innen wie außen möglich. Bei schlechtem Wetter weiche ich einfach in die Wohnung aus. Durch diese räumliche Beschränkung habe ich dann häufig kreative Motivideen.

Kristall
Kristall, von zwei Lichtquellen beleuchtet, mit Diaprojektorobjektiv fotografiert

Pailletten
Pailletten in Öl/Wasser, auf einer CD

Sicherlich gibt es noch viele andere Gründe, warum die Fotografie ein großartiges Hobby ist. Ich bin schon ganz gespannt auf die Blogbeiträge der anderen.

Wenn Du wissen möchtest, wie sich mein Hobby entwickelt hat, lies meine Fotografie-Biografie.

Wie alles im Leben, hat auch mein Hobby eine Kehrseite der Medaille. Hier erfährst Du deshalb drei Dinge, die ich an der Fotografie NICHT mag.