Ein Foto muss nicht immer perfekt sein

Die Veröffentlichung des gestrigen Bildes wäre früher ein Nogo für mich gewesen.

Warum, denkst Du Dir jetzt vielleicht? Sieht doch schön aus!

Ich verrate es Dir: Siehst du die Menschen links im Bild? Die hätten mich noch vor einem Jahr gestört. Ich hätte sie mit Sicherheit digital ausradiert. Damit es „perfekt“ ist. Ein Postkartenfoto!

Bei der Bearbeitung des Bildes fiel mir aber auf, dass das das Bild mit den Menschen gewinnt. Enfernungen und Größen lassen sich so viel besser einschätzen. Das Foto wirkt spannender, lebendiger. Und mach ein Betrachter kann sich so vielleicht in die Personen hineinträumen, die dort den Sonnenuntergang an der Wasserkante betrachten.

Die Silhouetten der Urlauber durften also im Foto bleiben.

In diesem Beitrag zeige ich Dir noch ein unperfekt-perfektes Foto.

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Als ich dieses Bild das erste Mal auf dem Laptop sah, ärgerte ich mich: Da waren ja Wassertropfen auf der Linse während der Aufnahme! Wie konnte ich das nur übersehen?

Aber halt!

Unterstreichen diese vermeintlichen Bildfehler nicht genau die Atmosphäre, die während des Auslösens vorherrschte? Es war kühl, stürmisch und ein Unwetter zog auf. Die Gischt spritzte und Wellen umgaben den Steg. Sie suchten sich ihren Weg von unten durch die Holzlatten.

Ich beschloß, genau dieses „verunglückte“ Foto zu entwickeln. Es gefällt mir sehr gut, weil ich förmlich die ungemütliche Stimmung von damals wieder spüren kann.

Die Aufnahme entstand in Ertebølle, am Limfjord in Norddänemark. Das Wasser ist also Bodden, kein Meer!  Trotzdem war dort wellenmäßig ganz schön was los!

Wie findest Du mein Motiv? Gefällt es Dir trotz, oder gerade wegen der Wassertropfen auf der Linse? Oder hättest Du es nicht veröffentlicht?

Wie stehst Du zu unperfekten Fotos? Zeigst Du sie, oder versteckst Du sie? Schreib es mir gerne in die Kommentare!

 

 

 

Wasserstandsmeldung

Ruhig war es hier eine ganze Weile! Aber ich bin weder depressiv, noch krank und auch nicht verschollen.

Im Gegenteil! Mir geht es sehr gut. Ich habe das Jahr bisher gut für mich nutzen können. Dank Corona habe ich ein paar neue kreative Impulse bekommen, die nichts mit der Fotografie zu tun haben. Ich male Aquarelle. Clarissa Hagenmeyer inspiriert mich dazu. Ich bemale auch Steine mit Acrylfarbe und setze sie dann wieder in der Natur aus. Der Finder freut sich hoffentlich. Und ich habe gemerkt, dass mir mein hohes Körpergewicht nicht mehr gut tut. 27 Kilo durften seit Anfang Januar schon weichen. Ein ganz neues Lebens- und Körpergefühl ist damit verbunden.

Das Beschäftigen mit Essensplänen, Bewegung und Malerei macht mir großen Spaß. Und kostet Zeit! Zeit, die ich bei der Fotografie einsparte. Irgendwie war ich auch genervt. Nicht vom Fotografieren an sich, sondern von den Stunden, die man danach noch am Rechner sitzt und die Bilder bearbeitet.

Wir waren zwei Wochen im Urlaub in Dänemark. Etliche Fotos fanden den Weg auf die Speicherkarte. Gestern Abend hatte ich plötzlich Lust, mal wieder ein Motiv zu bearbeiten.

Ich hoffe, es ist ein Neuanfang für meine Fotografiebegeisterung. Versprechen kann ich es nicht.

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Fischerboot am Strand von Thorup, Norddänemark

Kurzurlaub in Bad Sulza

Mein Mann hatte mir zu Weihnachten eine Reise in die Toskana Therme Bad Sulza in Thüringen geschenkt. Damit hat er, ohne es zu wissen, einen Wunsch meiner Bucket List erfüllt.

Wir waren vom 14.02. bis zum 16.02.2020 dort und es hat uns sehr gefallen. Da wir direkt an Ort und Stelle im Hotel gewohnt haben, konnten wir uns schon im Zimmer in die Badesachen schmeißen und benötigten keine Umkleidekabinen. Das war äußerst praktisch und komfortabel. Bademantel drüber und gut! Das Baden in der Therme war sehr entspannend. In allen Becken fünfunddreißig Grad Wassertemperatur und Unterwassermusik. Das Solewasser gab starken Auftrieb. Absaufen unmöglich! So ließen wir uns zwei Tage im wahrsten Sinne des Wortes treiben.

Zwischendurch war natürlich auch ein wenig Sightseeing angesagt! Am Samstag erkundeten wir das Stadtmuseum und eine Privatsammlung alter Rundfunktechnik direkt im Bahnhof.

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Vom Außenpool aus sahen wir schon am Freitag eine Burg, die wir ebenfalls näher erkundeten. Die Sonnenburg thront über Bad Sulza. Sonderlich historisch ist sie allerdings nicht. Sie wurde 1908 erbaut und beherbergt ein Restaurant. Wir waren etwas enttäuscht, dass wir trotz Mittagessen pro Person drei Euro für die Begehung der Aussichtsterasse bezahlen sollten. Irgendwie machte das Lokal trotz seiner hübschen Einrichtung einen lieblosen Eindruck. Da fehlte die Leidenschaft für Gastronomie.

Auf dem Heimweg von unserem Kurzurlaub kamen wir an einem Waldstück im Ort Kaatschen-Weichau vorbei. Der gesamte Waldboden war voll mit Märzenbechern. Der Waldboden war sehr feucht und wir mussten sehr aufpassen, dass wir keines der zarten Frühlingsboten zertraten. Ich konnte deshalb nicht mein Makroobjektiv nutzen, da ich nicht nah genug an die Blütenpracht herankam. Aber ich denke, auch mit meinem Zoomobjektiv konnte ich hübsche Bilder machen. Zumindest kann man sich so ein wenig vorstellen, wir der Blumenteppich aussah:

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Wenn du ein paar Tipps für die Fotografie weißer Blüten suchst, wirst Du hier fündig: Helle Blumen fotografieren

Gehst du gerne in Thermen oder Erlebnisbäder? Welche kannst Du mir empfehlen?

 

 

Geschenktipp Shadow Box

Nicht mehr lange und das Weihnachtsfest ist da! Und damit die Frage: „Was soll ich bloß schenken?“

Als (Hobby)fotograf hast Du beste Voraussetzungen, für schöne und vor allem persönliche Präsente.
Die Beschenkten freuen sich über selbst erstellte Dinge oft mehr, als über das fünfte Parfüm oder über das zehnte Paar Socken.

Der „Rohstoff“- nämlich das Foto ist also da. Was fehlt ist manchmal noch eine Idee, wie die Bilddatei überreicht werden soll.

Auf den Webseiten der einschlägig bekannten Druckanbieter werden viele Geschenkideen mit eigenen Fotos angeboten. Da gibt es Memorys, Puzzles, Tassen, Duschgel und so weiter. Alles hübsch personalisierbar.

Ich habe noch einen ganz anderen Vorschlag für Dich, der sogar NOCH persönlicher ist: Wie wäre es denn mit einer Shadowbox?

Das sind kleine Vitrinen zum an die Wand hängen oder aufstellen. Quasi ein tiefer Bilderrahmen mit Glaskasten davor. In dieser Shadowbox kommt Dein Foto toll zur Geltung. Und das beste: Du kannst davor sogar noch kleinere Erinnerungsstücke oder Dekoartikel arrangieren.

Mein erstes Beispiel ist unsere Erinnerungsvitrine von unserer Hochzeit dieses Jahr. Hinten sind zwei Fotos von uns und davor ist mein Kopfschmuck, Polterscherben und der Anstecker vom Anzug meines Mannes. Diese Shadowbox hängt bei uns im Flur und ist ein echter Hingucker.

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Beispiel zwei macht Sehnsucht nach Meer. Unser Lieblingsreiseziel ist Dänemark. Natürlich sammeln wir im Urlaub auch immer viel Strandgut. Schade, wenn diese Fundstücke dann einfach irgendwo rumliegen und nicht genutzt werden!
Mit ein wenig Sand und ein paar Steinen oder Muscheln wird ein Urlaubsbild schnell zu einem ganz besonderen Fernwehwecker. Und die gesammelten Werke erhalten einen würdigen Platz.

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Mit ein wenig Kreativität fallen Dir bestimmt noch viele weitere Ideen ein, wie man solche Präsentationsrahmen gestalten kann. Denkbar wäre zum Beispiel ein Waldbild, hübsch gestaltet mit Bucheckern und Holzpilzen. Oder ein Foto vom Ausflug mit der besten Freundin und Tickets der besuchten Veranstaltung.
Wenn die Shadowbox in einer dunkleren Ecke Deiner Wohnung einen Platz erhält, kannst Du sie sogar beleuchten und damit toll in Szene setzen! Es gibt kleine LED-Lichterketten. Die kannst Du in Dein Bild hängen. Bohre dazu ein kleines Loch in die Rückseite des Rahmens für das Kabel. Den Schalter kannst Du an die Außenseite kleben.

Wie findest Du diese persönliche Geschenkidee, bei der Du Deine eigenen Fotos nutzen kannst? Hast Du vielleicht sogar schon einmal solch eine kleine Erinnerungsvitrine erstellt? Schenkst du gerne selbstgemachtes? Erzähle es mir gerne in den Kommentaren!

Bildbearbeitungs-Challenge schottisches Schloss

Der Reisen Fotografie Blog hat ein Foto des schottischen Eilean Donan Castle zur Verfügung gestellt. Es soll von anderen Fotonarren nach Lust und Laune bearbeitet werden. Da ich diese Sehenswürdigkeit schon öfter auf Fotos gesehen habe, erweckte in mir das Interesse, bei dieser Aktion mitzumachen. Hier findest Du den Originalbeitrag. Wenn du Lust hast, kannst Du bei dieser Challenge auch gerne teilnehmen.

Das Originalbild

Was fiel mir auf?

Das Foto ist tolles Ausgangsmaterial. Es ist scharf, gut belichtet (vielleicht ein wenig zu dunkel, aber das macht nichts) und hat einen schönen Bildaufbau. Das Wetter ist jetzt nicht der Burner, aber halt typisch schottisch. die tolle Wolkenformation wollte ich unbedingt erhalten!

Auf den zweiten Blick störte mich der eklige Algenbewuchs im Vordergrund des Bildes und die rote Jacke der Touristin unten links neben der Brücke. Ich machte mich also an die Arbeit!

Meine Bearbeitung

Nach der RAW-Entwicklung mit dem Silkypix Developer entfernte ich mit dem Klonen-Werkzeug in Gimp die rot bejackte Person. Die anderen Menschen ließ ich im Bild. Wenn es mein eigenes Foto gewesen wäre, hätte ich alle Leute entfernt. Ich liebe Postkartenmotive und da stören die Touristen einfach. Vielleicht hätte ich auch eine Langzeitbelichtung gemacht, um die Menschen gleich von vorn herein gar nicht mit aufs Bild zu kriegen.

Danach nutzte ich die Online-Anwendung picmonkey. Dort begradigte ich das Foto etwas und schnitt unten den Algenbewuchs ab. Das Bauwerk rutschte nun zwar ein wenig zu vel in die Mitte, die hübsche Brücke wollte ich aber zum Ausgleich nicht auch noch opfern. Das Schloss schärfte ich ein wenig nach und erhielt dieses Ergebnis:

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Trotzdem störte mich das braune Geglibber am Ufer weiterhin. Deshalb entschied ich mich dazu, ein schwarz-weiß-Foto daraus zu machen.

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Du siehst also, dass die Bildbearbeitung bei mir ein Prozess ist. Hätte ich vorher gewusst, dass meine Endversion farblos wird, hätte ich die rote Jacke auch nicht entfernen müssen. Auch nutze ich mehrere Programme. Das ist einfach so „gewachsen“. Jede Anwendung hat für mich Vorteile, die ich gerne kombiniere.

Welche meiner beiden Versionen gefällt Dir besser? Schreibe es mir gerne in die Kommentare.

Meine schönsten Fotos 2019 – die große Fotoparade!

Es ist wieder soweit! Michael vom Blog Erkunde die Welt ruft auf zur Fotoparade. Und sicherlich werden seiner Bitte wieder weit über 100 Blogger folgen. Ich freue mich schon darauf, viele neue Blogs zu entdecken!

Ich bin mit dem folgenden Beitrag auch mit dabei und möchte Dir jetzt meine schönsten Fotos aus dem Jahr 2019 zeigen.

Du willst auch mit machen? Dann lies Dir bitte folgenden Beitrag durch!

Michael hat sechs Kategorien gewählt. Folgende Aufnahmen habe ich dazu für Dich heraus gesucht:

Stadtbild oder Landschaft?

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Land(wirt)schaft! Ich habe es dieses Jahr wieder geschafft, mit meinem Mann aufs Feld zu fahren und ein paar Mähdrescher zu fotografieren. Ich wohne auf dem Land und habe dieses Jahr kaum Gelegenheit gehabt, Stadtansichten aufzunehmen. Aber das Jahr ist ja auch noch nicht zu Ende. Vielleicht wird das ja noch…

Tier oder Pflanze?

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Beides! Ein Insekt auf einer Blüte. Ich liebe es, durch meinen Garten zu streifen und Nahaufnahmen von Blumen und Insekten zu machen. Dabei ist dieses Foto entstanden. Siehst Du ihre zerfransten Flügel? Trotzdem flog die dicke Hummel emsig herum. Erstaunlich, oder?

Tipps für Makros von Insekten gibt es natürlich auch!

Berge oder Meer?

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Ganz klare Antwort: Meer! Wir waren dieses Jahr wie immer in Norddänemark und haben die Nordsee genossen! Vielleicht wunderst Du Dich über das unscharfe Foto!?

Ich habe verwischte Kunst produziert. Mein Beitrag Der Wischeffekt erklärt Dir die Hintergründe!

Fremdländisch oder einheimisch?

königstein und Lilienstein

Na gut! Ich war nicht nur in Norddänemark! Dies ist eine einheimische Aufnahme mit Blick auf den Lilienstein in der sächsischen Schweiz, von der Festung Königstein aus gesehen. Ich mag den Kontrast zwischen dem strahlenden Gelb des Rapses und den dicken Regenwolken ganz besonders!

Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang?

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Ich bin ein Morgenmuffel durch und durch! Ich weiß, dass man wunderschöne Sonnenaufgangsfotos machen kann und dass es wunderschön ist, wenn der Tag erwacht. Die Vögel beginnen zu singen, es wird langsam wärmer…

Trotzdem bin ich ein echter Langschläfer. Deshalb gibt es auch keinen 2019er Sonnenaufgang von mir! Dafür habe ich diese drei Männer fotografiert, als sie mir durchs Bild liefen. Erinnern sie Dich auch an die Olsenbande?

Schwarz-Weiß oder bunt?

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Darf ich vorstellen? Die wilde Hilde! Unser neues Haustier bereichert unseren Alltag. Sie ist eine echte Schmusekatze. Aber sie liebt es auch, wenn man mit ihr spielt.

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Im Hafen von Hirtshals liegen die Fischerboote bereit für ihren nächsten Einsatz. Der Leuchtturm wird sie leiten!

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Natürlich darf auch Farbe nicht fehlen! Bei einem Ausflug mit einem analogen Flohmarktobjektiv habe ich verschiedene Aufnahmen in meinem Garten gemacht. Unter anderem von diesen Hagebutten.

Mein schönstes Foto 2019

Ringe aus dänischen Münzen

Wir haben geheiratet. In den Flitterwochen in Dänemark habe ich unsere Ringe fotografiert. Sie wurden aus dänischen Kronen gefertigt. Das Foto ist mein Bild des Jahres 2019, weil es für mich eine starke Symbolwirkung hat.

Zugabe! Zugabe! Zugabe!

Jaja! Geht ja schon los! 😉

Zu Beginn des neuen Jahres war ich im Pillnitzer Park. Dort wurde das Schloss anlässlich des „Christmas Garden“ sehr schön angestrahlt. Ich habe dieses Spektakel zum Anlass genommen, einen Artikel mit Tipps für die Nachtfotografie zu schreiben.

Schloss Pillnitz bei Nacht
Brennweite: 18mm, Iso: 100, Blende: F/10, Belichtungszeit: 6 Sek.

Christmas Garden
Brennweite: 28mm, Iso: 100, Blende: F/7.1, Belichtungszeit: 15 Sek.

Hat Dir meine kleine Reise durchs bisherige Jahr 2019 gefallen? Welches Bild magst Du am liebsten? Schreibe es mir gerne!

Hier sind übrigens noch meine zwei Artikel von 2018: Fotoparade 1-2018 – meine schönsten Reisefotos und Meine schönsten Bilder aus dem 2. Halbjahr 2018

Ich freue mich jetzt auf die Fotos der anderen Blogger. Die schönsten Beiträge werde ich hier fortlaufend verlinken:

 

 

 

Nimm immer Deine Kamera mit!

Heute habe ich einen kleinen aber elementaren Fototipp für Dich!

Gestern waren wir auf der Festung Festung Königstein in der Sächsischen Schweiz. Als wir losfuhren hatten wir recht starken Schneeregen und dazu Nebel. Aus diesem Grund wollte ich eigentlich meine Kamera gar nicht mitnehmen. Wir wollten dort ein Abendessen genießen und waren sowieso nicht vorrangig zum Sightseeing aufgebrochen. Mein Partner meinte aber, ich würde mich ärgern, wenn ich die Kamera nicht mitnehmen würde. Also habe ich doch meinen Fotorucksack gepackt. Und was soll ich sagen? Es hat sich gelohnt. Der Regen ließ nach und wir konnten eine super Aussicht von der Festung genießen! Die Sonne kam zwar nicht hervor, aber wann hat man schon einmal die Möglichkeit Rapsfelder und Nebelwolken gleichzeitig zu sehen?

Daher mein Tipp für Dich:

Nehme immer Deine Kamera mit! Im schlimmsten Fall hast Du sie umsonst getragen. Im besten Fall hast Du ein seltenes oder besonders schönes Motiv ablichten können. Stell Dir mal vor, ich hätte gestern meinen Fotorucksack daheim gelassen! Ich hätte mich unheimlich geärgert!

königstein und Lilienstein

Auf dem Foto siehst Du die Friedrichsburg, die Elbe und den Lilienstein.

Wie machst Du das? Nimmst Du immer Deine Kamera mit? Oder nutzt Du im Notfall „nur“ das Handy?

 

Flitterwochen in Dänemark

Weißt Du was eine Honeymoon-Zystitis ist?

Das ist eine durch häufigen Geschlechtsverkehr hervorgerufene Harnblasenentzündung bei der Frau. Da ich als Dozentin für Pflege auch Krankheitslehre unterrichte, war die theoretische Erläuterung dieser Erkrankung bisher mein einzigster Bezugspunkt zu den Flitterwochen. Da wir dieses Jahr heiraten, rückt nun diese erste Reise als verheiratetes Paar auch bei uns in den Fokus (Ich hoffe nicht die passende Krankheit dazu, hihi!).

Liane vom Blog Die Reiseeule veranstaltet eine Blogparade mit dem Titel Die schönsten Honeymoon- bzw. Flitterwochen Ziele. Ich möchte ihren Aufruf zum Anlass nehmen, über unsere Pläne zur Hochzeitsreise zu berichten!

Wir fahren nach Dänemark!

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Warum? Weil wir schon jahrelang begeistert unsere Urlaube an der dänischen Westküste verbringen. Wir lieben die (manchmal wilde) Nordsee, die Ruhe und die weiten einsamen Strände.

Für wen eignet sich dieses Land als Honeymoonziel besonders?

  • Für Liebhaber einsamer Strände, fernab von trubeligen Promenaden.
  • Für Paare mit Kindern und/oder Hunden.
  • Für Menschen mit Flugangst.
  • Für „Selbermacher“, die auf den typischen Hotelservice verzichten können. In Dänemark sind Ferienhäuser und Wohnmobile typisch.
  • Für Leute, die sich selbst beschäftigen können und es ruhig mögen.
  • Für Paare, die auch ohne tropische Temperaturen den Strand und das Meer lieben.
  • Für Naturliebhaber.

Bernstein am Strand der Nordsee

Nach der aufregenden und anstrengenden Hochzeit möchten viele Paare logischerweise eine entspannte Reise verbringen und ihr Zweisamkeit genießen. Da geht ganz fantastisch in warmen Urlaubsländern. Deshalb fallen vielen Menschen als erstes Ziele wie Bali und Teneriffa ein. Allerdings gibt es durchaus Gründe, die eine Reise zu solchen Orten ausschließen. Sei es die Flugangst, der Hund oder die Aussicht auf eine Unterbringung in einem lauten Hotel. Mein Tipp für alle, die deshalb nicht in ein exotisches Land reisen möchten: Dänemark! Dort kann man mit Kind und Kegel ganz fantastisch entspannen. Man darf sich nur nicht vor zu viel Ruhe und ein wenig mehr Do-it-yourself scheuen. Dann liegt einem naturnahen Reiseerlebnis nichts mehr im Wege. Übrigens ist es im Hochsommer dort durchaus schön warm, so dass man auch baden gehen kann. Und wer auf romantische Sonnenuntergänge steht, der ist an Dänemarks Stränden allemal bestens aufgehoben!

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Warum ist Dänemark unser Lieblingsreiseland?

Wir haben weder Hunde, noch Flugangst. Trotzdem fahren wir jedes Jahr in unser Herzensland. Sobald wir in Dänemark sind, entspannen wir, als würde man einen Schalter umlegen. In dem Land ist vieles unkomplizierter als in Deutschland: Selbst an abgelegenen Strandzugängen findet man häufig saubere Toiletten. Parkgebühren zahlt man nur an besonders exponierten Stellen, wie Grenen. Supermärkte findet man auch in kleineren Gemeinden. Die Öffnungszeiten sind großzüzig gewählt. An den Straßen findet man immer wieder kleine Stände mit Gemüse, Brennholz und Marmelade. Dazu eine Kasse des Vertrauens. Am Strand gibt es kostenlose und ausreichende Parkplätze. An den Autostränden darf man sein Fahrzeug sogar mitbringen. Man liegt am Meer nicht Handtuch an Handtuch, sondern hat Platz zum Nachbarn… Das alles trägt sehr zu unserem Wohlgefühl bei. Ein zweiter Pluspunkt sind die liebevoll eingerichteten und sehr komfortablen Ferienhäuser. In Dänemark gibt es Häuschen, die findet man in Deutschland entweder gar nicht, oder kann sie sich nicht leisten. Wlan, Kamin und Whirlpool sind fast schon Standard. Manche Häuser warten sogar mit Pool, Sauna oder Tischfußball auf. Außerdem liegen die Siedlungen oft sehr strandnah. Wir lieben ausgiebige Strandspaziergänge und es ist einfach herrlich, wenn man dazu nicht erst kilometerweit fahren muss.

thorup

Du siehst, es gibt viele gute Gründe, in Dänemark Deinen Urlaub und Deine Flitterwochen zu verbringen. Ich habe mir fest vorgenommen, bei Gelegenheit einen kleinen Ratgeber mit Tipps für die Reise ins Land der Wikinger zu schreiben. Ich hoffe, ich habe Dir bis dahin ein wenig Lust auf Dänemark gemacht!

lyngvig sk

Wo hast du Deine Flitterwochen verbracht? Oder welche Reiseziele hast Du dieses Jahr?

Die Basics der Nachtfotografie

Als ich Anfang Januar bei einem Ausflug die Nachtfotos dieses Beitrags aufnahm, stand bei einem Motiv ein Trio Frauen neben mir. Sie fotografierten ebenfalls. Nachdem jede von ihnen ein, zwei Mal auf den Auslöser ihrer Kamera gedrückt hatte, hielten sie ihre Apparate nebeneinander und wählten das am „wenigsten unscharfe Bild“ aus. So nannten sie es tatsächlich. Ich musste schmunzeln. In diesem Moment beschloss ich, dass ich eine Anleitung mit Basis-Tipps zur Nachtfotografie schreiben würde. Et voilà: hier ist sie!

Christmas Garden Dresden
Brennweite: 50 mm, Iso: 100, Blende: F/10, Belichtungszeit: 6 Sek.

Tipp 1: Nutze ein Stativ!

Der größte Fehler, den die drei Frauen gemacht hatten war es, kein Stativ zu benutzen. Ich selbst bin normalerweise ebenfalls ein Stativmuffel. Mit Dreibein fehlt mir in der Naturfotografie die nötige Flexibilität. Ich bin nicht schnell genug von Blüte zu Blüte gehüpft. Bei der Nachtfotografie mache ich aber eine Ausnahme. Da ist ein fester Untergrund für die Kamera unabdingbar. Schließlich fotografiert man mit längeren Belichtungszeiten. So lange hält man sein Schätzchen nie und nimmer ruhig in der Hand. Das Bild verwackelt.

Eine Alternative ist eventuell ein Bohnensack (ähnlich einem Kirschkernkissen) oder eine Mauer zum ruhigen Ablegen der Kamera. Manchmal hilft es auch, mit sehr hohem Iso-Wert zu fotografieren. Dann verringert sich die Belichtungszeit und man kann vielleicht noch aus der Hand schießen. Dann muss man aber meistens mit einem starken Bildrauschen leben.

Was ich an diesem Abend auch häufig gesehen habe, war die Nutzung des Blitzes. Aber mal ganz ehrlich: wenn man 100 Meter von einem Gebäude entfernt steht, nützt das kleine kamerainterne Blitzchen überhaupt nichts. Und einen Flakscheinwerfer werden die wenigsten mit sich führen.

Das musst Du beim Fotografieren mit Stativ beachten:

Stelle den eventuell vorhandenen Bildstabilisator Deines Objektivs aus. Das Stativ sollte auf einem festen Untergrund stehen. Wenn Du einen hohen Standpunkt deiner Kamera haben möchtest, ist es besser, die Beine etwas steiler zu stellen. Die Mittelsäule sollte so wenig wie möglich heraus gefahren werden, besonders bei Wind. Ist es stürmisch, empfiehlt es sich den Kameragurt abzumachen. Wedelt er herum, führt das zu Vibrationen.

Christmas Garden Dresden
Seerose auf einem Teich Brenweite: 63mm, Iso:100, Blende: F/10, Belichtungszeit: 0,8 Sek.

Tipp 2: Nimm eine Taschenlampe mit!

Wenn Du Dein Stativ und die Kamera aufgebaut hast, wirst Du wahrscheinlich gleich das nächste Problem zu spüren bekommen: Dir fehlt Licht! Du suchst Dein Objektiv in der Fototasche, Du möchtest Deine verschmierte Linse noch mal reinigen, Du möchtest das Dioptrien-Rädchen Deiner Kamera noch mal überprüfen… glaube mir: irgendetwas ist immer! Da leistet eine Taschenlampe oder wenigstens die Lampenfunktion Deines Handys wertvolle Hilfe.

Palmenhaus Schloss & Park Pillnitz
Niesel zauberte kleine Blendenkreise ins Bild Brennweite: 18mm, Iso: 100, Blende: F/10, Belichtungszeit: 0,8 Sek.

Tipp 3: Fokussiere genau!

Wenn Du ein dunkles Objekt fotografieren möchtest, kann es sein, dass dieses Motiv Dein Autofokus nicht erkennt. Dann musst du manuell fokussieren. Als Hilfsmittel kannst Du Deine Taschenlampe einsetzen. Strahle Dein Motiv an und Du findest es besser im Sucher. Manchmal findet man auch eine Laterne in unmittelbarer Nähe des Objektes, die man als Fokussierpunkt nutzen kann. Möchtest Du den Mond oder die Sterne fotografieren, dann fokussiere auf unendlich.

Christmas Garden Pilnitz Kronen
Brennweite: 24mm, Iso: 100, Blende: F/7.1, Belichtungszeit: 1/6 Sek.

Tipp 4: Wähle die richtigen Einstellungen!

Du möchtest ein rauscharmes Foto. Stelle Dein Programmrädchen auf M und wähle den niedrigsten Iso-Wert. Bei meiner Kamera ist das 100. Nun brauchst Du Dich nur noch um Blende und Belichtungszeit zu kümmern. Diese zwei Werte hängen folgendermaßen zusammen: Je kleiner der Blendenwert, desto weiter ist die Blende geöffnet. Es fällt also viel Licht auf den Sensor. Die Belichtungszeit kann daher kürzer gewählt werden. Allerdings ist bei einem kleinen Blendenwert auch der Schärfebereich klein. Besonders wenn Du nicht so genau fokussieren konntest, weil es zu dunkel war, kann es sein, Dein Hauptmotiv ist nicht oder nur teilweise scharf. Da du ja mit Stativ fotografierst, kannst Dir getrost eine längere Belichtungszeit „leisten“. Damit Dein Foto nicht zu hell wird, schließe die Blende weiter (der Blendenwert wird also höher). Dann gelangt weniger Licht auf den Sensor, aber Du gibst Deiner Kamera ja mehr Zeit, um trotzdem genügend Licht einzufangen. Vorteil: Der Schärfeberich wird ebenfalls größer. Kleinere Fokussierungenauigkeiten fallen nicht so sehr ins Gewicht.

Christmas Garden
Brennweite: 28mm, Iso: 100, Blende: F/7.1, Belichtungszeit: 15 Sek.

Ach übrigens…

ein weiterer Vorteil längerer Belichtungszeiten ist es, dass eventuell durchs Bild laufende Personen „verschwinden“. Wenn du also beispielsweise eine mit vielen Menschen bevölkerte Straße fotografierst, kann es sein, diese Personen sind auf Deinem Foto gar nicht zu sehen, solange sie nicht stehen bleiben.

Ich wähle die Einstellungen mittlerweile intuitiv und liege kaum noch daneben. Das ist eine Übungssache, genau wie Fahrrad fahren. Du musst nur endlich die Stützräder abmontieren, beziehungsweise die Automatikprogramme links liegen lassen. Dann klappt es auch mit dem manuellen Modus! Nimm dir Zeit und mache ein paar Probeschüsse. Dann siehst Du ja, ob Deine Bilder gut belichtet sind und kannst Anpassungen hinsichtlich der Einstellungen vornehmen. Wähle für den Anfang am besten einen mittleren Blendenwert von etwa 8-11. Erscheinen Dir die Fotos dann zu dunkel, verlängere die Belichtungszeit. Sind Deine Bilder (und besonders eventuelle Lichter) zu hell, dann verkürze die Belichtungseit. Probieren geht über studieren! Trau Dich!

Um Dir einen kleinen Eindruck meiner Einstellungen zu geben, habe ich die Werte unter die Fotos dieses Beitrags geschrieben.

Was du bei Sternen- und Mondfotos beachten solltest…

Hier kannst Du die Belichtungszeit nicht ewig ausdehnen, denn die Sterne werden durch die Erdrotation zu Strichen. Auch der Mond verliert an Schärfe. Je höher Deine Brennweite ist, desto schneller wandert er. Meistens ist dann schon bei 2 Sekunden Belichtungszeit eine gewisse Unschärfe vorhanden.

Schloss Pillnitz bei Nacht
Brennweite: 18mm, Iso: 100, Blende: F/10, Belichtungszeit: 6 Sek.

Tipps für Fortgeschrittene

Deine Kamera bietet Dir ein wenig Hilfe, um das beste Verhältnis zwischen Blende und Belichtungszeit zu ermitteln. Auf Deinem Display erscheint eine Belichtungsskala, dessen Wert sich in der Mitte befinden sollte. Oder Du schaust Dir das Histogramm Deiner Fotos an.

Möchtest Du das Maximum an Schärfe aus Deinen Fotos heraus holen, dann nutze die Spiegelvorauslösung Deiner Kamera. Das verringert Vibrationen, die zu Unschärfe führen könnten. Um Verwacklungen durch Deine eigenen Bewegungen zu vermeiden, lege Dir einen Fernauslöser zu, oder stelle den Selbstauslöser ein. Möchtest Du über 30 Sekunden belichten, wirst Du auf alle Fälle einen Fernauslöser benötigen. Stelle Deine Kamera dazu in den Bulb-Modus.

2 Ideen, um Deine Nachtfotos aufzuwerten

Setze die längeren Belichtungszeiten bewusst ein, um beispielsweise durch Lichtstreifen vorbeifahrender Autos Action und Dynamik zu erzeugen.

Beleuchte dein Motiv mit einer starken Taschenlampe, oder setze damit ein paar Akzente auf Deinen Fotos.


Hast Du schon meinen Beitrag mit Tipps für Fotografie-Anfänger gelesen? Wie gefallen Dir meine Fotos? Gibt es noch Fragen, die offen geblieben sind?


Die Bilder in diesem Artikel entstanden am 04.01.2019 beim Christmas Garden Dresden im Schlosspark Pillnitz. Auf der Webseite steht, dass es in der nächsten Saison eine Neuauflage geben soll.

Die Lichtinstallationen waren schon recht sehenswert. Allerdings wurde das Erlebnis durch teilweise wirklich schreckliche amerikanische Weihnachtskitschmusik geschmälert. Zudem waren die Wege stark vereist und es wälzten sie Menschenmassen durch das Gelände. Für 17 Euro Eintritt pro Person sollte der Toilettenbesuch kostenlos sein!

Meine schönsten Bilder aus dem 2. Halbjahr 2018

Michael vom Blog Erkunde die Welt hat wieder zu seiner beliebten Blogparade aufgerufen. Gesucht werden diesmal die schönsten Fotos aus dem 2. Halbjahr 2018. Hier ist der Aufruf.

Ich hatte bereits im 1. Halbjahr 2018 an dieser interessanten Fotoparade teil genommen. Schau Dir gerne meine damaligen Favoriten an!

Diesmal hat Michael folgende Kategorien ausgewählt:

  • “Abstrakt”
  • “Aussicht”
  • “Krasse Sache”
  • “Landschaft”
  • “Rot”
  • “Tierisch”
  • „schönstes Foto“

Folgende Fotos habe ich dazu heraus gesucht:

Abstrakt

Das Foto entstand abends, kurz nach Sonnenuntergang an einem Strand in Norddänemark. Ich wählte eine längere Belichtungszeit und bewegte meine Kamera während der Aufnahme horizontal zum Meer. Heraus gekommen ist diese abstrakte Aufnahme, die die Ruhe, die zu dieser späten Stunde an der Küste herrschte, wunderbar widerspiegelt:

abstraktlogosk

Aussicht

Der Blick auf die kleine Stadt Löbau in der Oberlausitz. In dieser Gegend wohne ich. Das Bild habe ich bei einem Ausflug gemacht.

aussichtlogosk

Hier ist übrigens eine Aufnahme vom gusseisernen Turm, von dem aus das Bild entstand. Er ist wirklich sehr sehenswert!

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Krasse Sache

Das nächste Foto ist auf verrücktem Wege entstanden. Das hübsche seitliche Bokeh habe ich mit einem Topfkratzer gezaubert. Solche Dinge lässt man ja normalerweise nicht in die Nähe seiner Objektive kommen. Ich habe es aber trotzdem gewagt und auch ein kleines Tutorial dazu geschrieben:

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Land(wirt)schaft

Hier siehst Du die Stadt Löbau von der anderen Seite wie oben. Als ich das Örtchen fotografieren wollte, rasten mir doch glatt zwei Mähdrescher durchs Bild 😉

Übrigens habe ich auch einen Artikel mit Tipps für die Erntefotografie für Dich notiert!

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rot

Nach einem Gewitter genossen wir den Sonnenuntergang in Thorup, Norddänemark. Es gibt dort keinen Hafen. Die Fischerboote mit ihren roten Bäuchen werden auf den Sand gezogen. Auch der Regenbogen erschien in einem hauptsächlich rötlichen Farbton.

thorup

Tierisch

Nun zeige ich Dir eine Collage. Solche digitalen Basteleien mache ich eher selten. Hier bot sich aber quasi ein vorher/nachher-Bild an. Um den hübschen Seestern tat es mir allerdings schon ein wenig leid!

Seestern

schönstes Foto

Meine Wahl fiel auf das folgende Bild. Es lässt bei mir sofort Fernweh und Sehnsucht nach Dänemark aufkommen. Wir hatten dieses Jahr wirklich viele Sonnenuntergänge zu bestaunen und als die Sonne eines Abends schon sehr tief stand, legte ich mich an den Strand und machte dieses Foto. Ich liebe Gegenlichtaufnahmen!

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… und sonst so?

Ans Herz legen möchte ich Dir noch meinen Beitrag über Grenen, Norddänemark. Dort treffen Nord- und Ostsee aufeinander. Ich habe dazu einen Artikel geschrieben über Fotospots und die Wahrheit dahinter.

grenen

Ein weiterer Reiseartikel befasst sich mit dem Weißabgleich

fisherboats_by_night

…und ich habe einen Beitrag geschrieben, in dem ich Dir an einem Beispiel erkläre, wie man Fotoregeln kombinieren kann.

Fotoregeln kombinieren

Nun zeige ich Dir noch eine sehr kleine (ca. 1cm im Durchmesser) gefrorene Seifenblase in der Morgensonne. Ein Tutorial zu diesem Thema habe ich auch verfasst.

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Zum Schluss gibt es noch ein Bild von kleinen Schmucksternen. Ich habe auch einen Artikel über besondere Motive zur Weihnachtszeit verfasst, die Dich zu ausgefallenen Fotoideen inspirieren sollen.

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Das soll es so weit von mir gewesen sein. Welches Foto gefällt Dir am besten?


Ich werde mir auf alle Fälle fortlaufend die Beiträge der anderen Teilnehmer anschauen. Die sehenswertesten Artikel verlinke ich hier:

Kathi zeigt uns tolle Landschaftsfotos auf hohem Niveau. Besonders die Bilder der sächsischen Schweiz sind toll: https://kulturtaenzer.com/fotoparade-2-2018/

Palmen, Berge und ein Riesenrad präsentiert uns Sabi: https://www.smilesfromabroad.at/fotoparade-2-2018/

Die Phototravellers haben atemberaubende Landschaften, abstrakte Architektur und Schafspopos im Angebot: https://phototravellers.de/unsere-schonsten-reisefotos-2018/

Christina nimmt uns unter anderen mit nach Slowenien und Kärnten: https://triptotheplanet.de/reisefotografie-2-2018/

Cornelia ist in Deutschland geblieben. Was sie da fotografiert hat, zeigt sie Dir hier: https://www.silvertravellers.de/reisefotos-deutschland/

Esther entführt uns zum Beispiel nach Vietnam, Spanien und Kambodscha: https://esthers-travel-guide.com/meine-foto-highlights-2018/

Auch Anita nimmt uns mit auf ihre Reisen. Am tollsten sind ihre Santorinbilder: https://www.gailtalontour.com/fotoparade-2-2018-reisen-erlebnisse/

Nathalie schickt uns auf die Seychellen. Zu sehen gibt es viel, viel Meer und Urlaubsfeeling: https://natworldwild.de/2018/12/16/fotoparade-02-2018/

Ganz besonders künstlerische Bilder präsentiert uns Birgit. Schau sie Dir unbedingt an: https://www.seh-n-sucht.de/BLOG/14657/fotoparade-2-2018/

Lisa zeigt uns süße Murmeltiere und Stadtansichten bei Nacht: https://imprintmytravel.com/fotoparade-2-2018/