Mein zweiter Bloggeburtstag

Hoch soll er leben!

Heute wird dieser Blog zwei Jahre alt. Die Zeit verging wie im Fluge. Das Bloggen fühlt sich für mich immer noch neu an. Ich fülle den Blog nach wie vor gerne mit neuen Beiträgen.

Da das neue Jahr noch jung ist, möchte ich den Anlass nutzen, um Rückschau zu halten auf 2019.

Persönlich

Für mich persönlich war das Jahr ein sehr positives. Es gab viele tolle Dinge, die 2019 passiert sind.

Ich hatte zusammen mit meinem Mann eine wunderschöne Hochzeit. Wir hatten eine große Feier, die ganz nach unseren Vorstellungen verlaufen ist. Hier kannst Du gerne unsere Chronik von der Planung bis zum großen Tag nachlesen.

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Wie hatten wundervolle Flitterwochen in Dänemark. Hier erkläre ich Dir, warum sich dieses Land aus meiner Sicht prima für den Honeymoon eignet.

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Unsere Familie erweiterte sich um zwei Katzen. Hildegard und Gertrud bereichern unseren Alltag und machen unser Zuhause noch heimeliger.

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Ein Wochenende mit Freunden in Rostock, wo wir ein Konzert von Dritte Wahl besuchten, an der Ostsee waren und Karls Erdbeerhof anschauten, stand 2019 auch auf dem Plan.

Unser Sohn wechselte von der Grund- auf die Oberschule und hat sich dort sehr gut eingelebt.

Das war mein wichtigstes Bild 2019.

Und dieses Foto mit der vereisten Ringelblume hat mir am besten gefallen:

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Das beste am vergangenen Jahr war aber, dass wir gesund geblieben sind!

Das zweite Lebensjahr meines Blogs

Ein wenig Statistik: 2019 entstanden 45 Beiträge und damit genau die Hälfte von 2018. Trotzdem konnte ich die Aufrufe von Artikeln um 9 Prozent steigern. Insgesamt konnte ich über 100.000 Aufrufe zählen, wenn man beide Jahre zusammen rechnet. Besucher hatte ich 34 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Anzahl der Likes und Kommentare unter den einzelnen Artikeln stiegen ebenfalls etwas an. Auch die durchschnittliche Länge der einzelnen Beiträge erhöhte sich leicht. Die meisten Besucher finden mich übrigens über Pinterest. Der Blog hat 262 Follower, die mir über wordpress oder E-mail folgen.

Die Top 5 meiner diesjährigen Artikel

Die folgenden Beiträge wurden im letzten Blogjahr von Dir am häufigsten gelesen:

Platz 5: Tipps für Makros von Insekten

Platz 4: So sieht ein Makrofotograf

Platz 3: Automatik oder manueller Modus?

Platz 2: Der Wischeffekt

And the winner is: Die Basics der Nachtfotografie

Wie Du siehst, sind alle fünf Artikel Beiträge mit Fototipps. Das ist ja auch das hauptsächliche Thema meines Blogs. Mein „Kerngeschäft“ sozusagen. Schön, dass wir da auf dem gleichen Level sind und Dir diese Artikel auch gefallen.

Welcher Artikel hat Dich im letzten Jahr besonders interessiert?

Ausblick

Ich lasse mich treiben. Die meisten Einfälle für neue Beiträge habe ich ganz spontan. Ich fotografiere oder entdecke etwas und dann habe ich den Wunsch, darüber einen Artikel zu schreiben.

Einziges To-do, was ich dieses Jahr schon geplant habe ist die 28 Tage Content – Challenge von Anna Koschinski. Schon in den letzten beiden Jahren rief sie auf, im Februar jeden Tag etwas für den Blog zu tun. Auch diesen Februar möchte ich besonders produktiv sein.

Wenn du Fragen oder Anregungen für neue Blogposts hast, teile sie mir gerne mit! Ich möchte auch weiterhin Artikel schreiben, die Dir weiterhelfen und/oder Dich unterhalten.

Danke!

Ich danke Dir sehr für Deine Treue, Dein Interesse und Deine Rückmeldungen in Form von Likes und Kommentaren. Ich mag den Austausch. Es freut mich auch immer, wenn Du meine Artikel oder meinen Blog weiter empfiehlst.

Möge auch das dritte Bloggerjahr so schön werden!

Deine Steffi

PS: Die Zusammenfassung des ersten Blogjahres inklusive der beliebtesten Beiträge 2018 ist natürlich auch noch online und lädt zum Schmökern ein: Heute ist mein erster Bloggeburtstag!

 

 

Mein wichtigstes Bild 2019

Ich hoffe, Du bist gut ins Neue Jahr gerutscht! Ich habe einen sehr schönen Jahreswechsel gehabt. Wir waren mit Freunden auf einer Party. Für 2020 wünsche ich Dir, dass Deine Wünsche in Erfüllung gehen und richtig viel Gesundheit!

Der Blog kwerfeldein fragt nach dem wichtigsten Foto 2019.

Für mich ist es dieses hier:

Ringe aus dänischen Münzen

Warum?

Es ist nicht mein bestes Foto, aber darum geht es ja auch nicht. Es ist das Motiv, mit dem größten Symbolcharakter für mich. Wir haben 2019 geheiratet und die Planung, das Fest und die Flitterwochen nahmen natürlich viel Zeit und Raum im vergangenen Jahr ein.

Unsere Ringe fotografierte ich am Strand in Dänemark. In diesem wundervollen Land verbrachten wir unsere Flitterwochen. Die Eheringe sind aus dänischen Kronen gefertigt.

Und sonst so?

Am 10.01. wird mein Blog zwei Jahre alt. Dann gibt es einen kleinen Jahresrückblick und ich zeige Dir auch noch die beliebtesten Beiträge aus dem letzten Jahr.

Ich habe einen Fotokalender für 2020 gemacht. Darin sind meine schönsten Bilder von 2019. Auf Facebook und Instagram gibt es ein Video davon. Hier ist der Link: Video Fotokalender 2020

Über Dankbarkeit und Wertschätzung im Internet

„Was Du anderen Gutes tust, das kehrt zu Dir zurück.“ Kennst Du diesen oder ähnliche Sprüche?

„Tu niemanden was Gutes, dann wiederfährt Dir auch nichts Böses“, ist ein Sprichwort mit der gegenteiligen Bedeutung.

Sicherlich hast Du schon einmal positive, wie auch negative Erfahrungen mit dem Geben und Nehmen gemacht. Da hast Du vielleicht jemanden einen gut gemeinten Rat gegeben, und es wurde als Kritik aufgefasst. Oder Du hast einem anderen etwas geborgt und er hat Dir auch einmal geholfen.

Wertschätzung

Im Bereich Social Media und Internet habe ich bisher leider oft negative Erfahrungen sammeln müssen.

Ich betreibe diesen Blog als Hobby. Ich nerve Dich also nicht mit Werbung ( bis auf die, die wordpress schaltet). Du bekommst hier Fototipps und ein paar Freebies gab es auch schon. Das alles ist gratis. Ich blogge, weil ich Spaß daran habe und Dir ein paar Impulse geben möchte. Schade, wenn dafür so wenig Resonanz kommt.

Der einzige Lohn, den wir Hobbyblogger bekommen, ist für Dich kostenlos. Ein netter Kommentar oder eine Teilung der Beiträge beispielsweise. Es kostet Dich nur ein wenig Zeit und bedeutet mir viel. Einige unter Euch kommentieren bei mir auch fleißig. Dafür herzlichen Dank! Andere konsumieren nur. Wieder andere erreicht man nicht einmal mit einem Gewinnspiel.

Ich gebe zu, der materielle Wert der von mir verlosten Postkarten am ersten und zweiten Advent war nicht hoch. Trotzdem hätte ich mich gefreut, wenn wenigstens ein paar mehr von Euch bei meiner kleinen Verlosung mitgemacht hätten. Am ersten Advent waren es sieben Teilnehmer. Cool! Eine gute Anzahl! Am zweiten Advent nahmen nur noch drei Personen teil. Die Gewinner der zwei Kartensets haben sich bis heute noch nicht gemeldet, um mir ihre Adresse mitzuteilen. Auch gut! Da ich postcrossing  betreibe (dazu ein anderes Mal mehr), werde ich die Postkarten an Leute in aller Welt verschicken, die auch wirklich Interesse daran haben.

Auf das Gewinnspiel vom dritten und vierten  Advent verzichte ich. Ich möchte mich ja nicht blamieren. Ich habe Angst, auf meinen Preisen (noch einmal Karten und einem Fotokalender A3) sitzen zu bleiben. Die Freebies (Worksheet zur Fotografiestil-Findung) und Overlays von alten Blogartikeln laufen zwar besser laut der Aufrufzahlen. Bedankt hat sich dafür aber auch nur ein Bruchteil. Wie gesagt: ich möchte KEIN Geld dafür. Ein einfaches „Danke“ oder ein netter Kommentar würden genügen.

Auf Instagram hatte ich eine (sehr spontane) Aktion gestartet. Ich habe zehn Tage lang mindestens drei wertschätzende Kommentare unter Bilder geschrieben, die länger waren als „super“ oder „klasse gemacht“. Ich hatte gehofft, dass auf meinen Zug noch ein paar Leute mit aufspringen. Es waren zwei. Mehr nicht. Wofür steht das „social“ in social media?

Ich weis nicht, ob ich die Welt zu dunkel sehe, aber ich habe das Gefühl, dass wir als Gesellschaft Werte wie Dankbarkeit und Wertschätzung allmählich verlieren. Das betrifft nicht nur die Onlinewelt. Ich sehe, wie man beispielsweise ganze Berufszweige wie Pflegekräfte („Arschabwischer“) oder Landwirte ( Umweltzerstörer) beschimpft. Bäcker bereichern sich, weil sie das Brot teurer machen und, und, und. Wir nehmen viel zu viel als selbstverständlich hin und erkennen gar nicht mehr den Wert hinter den Dingen. Ich finde das sehr schade. Es macht mich traurig.

Bisher sind solche persönlichen Artikel nicht häufig hier erschienen, aber das musste mal raus. Meine Motivation wird von dieser Entwicklung natürlich auch beeinflusst. Ich habe noch sehr viele Beitragsideen für diesen Blog hier, aber Zeit und Interesse habe ich dafür aktuell nur wenig.

Ich mag solche Jammerposts wie diesen hier bei anderen Blogs nicht. Negative Beiträge will keiner lesen. Man geht ins Internet, um sich unterhalten zu lassen. Zudem entblößt man sich ja schon irgendwie, wenn man schreibt, dass es nicht so gut läuft. Bei anderen ist ja immer alles unglaublich spannend und man hat unfassbar positive Erfahrungen gesammelt. Blablabla.

Vielleicht liegt es auch an mir und ich spreche mit meinen Beiträgen einfach nicht genug kommunikative Menschen an. Marketingcoaches würden mir bestimmt sagen, mein Mindset stimmt nicht. Wie dem auch sei. Ich wünsche mir für die Zukunft mehr Austausch mit Dir. Schön, wenn Du meine Beiträge liest und sie Dir gefallen. Das sehe ich aber (bis auf die Aufrufzahlen) nicht. Du darfst hier gerne kommunizieren. Natürlich auch mit  negativer Kritik oder Tipps, wenn Du mit einem Artikel nicht einverstanden bist.

Mein Weihnachtswunsch und überhaupt mein Wunsch fürs nächste Jahr wäre mehr Interaktion mit Dir. Ich schreibe als Anregung sehr häufig Fragen unter meine Beiträge. Ich habe Interesse an Deinen Gedanken! Du darfst mir also gerne antworten.

Das Internet bietet uns so viele Möglichkeiten zur Kommunikation. Sie müssen nur genutzt werden!

Gehörst Du zu denjenigen, die eher viel oder wenig im Internet und auf Social Media kommentieren? Warum kommunizierst Du gerne/nicht viel?

Bist Du selbst Blogger? Dann erzähle mir gerne über Deine Erfahrungen auf Deinem Blog! Bekommst Du viel oder wenig Resonanz? Woran könnte das liegen?

Steffi

Geschenktipp Shadow Box

Nicht mehr lange und das Weihnachtsfest ist da! Und damit die Frage: „Was soll ich bloß schenken?“

Als (Hobby)fotograf hast Du beste Voraussetzungen, für schöne und vor allem persönliche Präsente.
Die Beschenkten freuen sich über selbst erstellte Dinge oft mehr, als über das fünfte Parfüm oder über das zehnte Paar Socken.

Der „Rohstoff“- nämlich das Foto ist also da. Was fehlt ist manchmal noch eine Idee, wie die Bilddatei überreicht werden soll.

Auf den Webseiten der einschlägig bekannten Druckanbieter werden viele Geschenkideen mit eigenen Fotos angeboten. Da gibt es Memorys, Puzzles, Tassen, Duschgel und so weiter. Alles hübsch personalisierbar.

Ich habe noch einen ganz anderen Vorschlag für Dich, der sogar NOCH persönlicher ist: Wie wäre es denn mit einer Shadowbox?

Das sind kleine Vitrinen zum an die Wand hängen oder aufstellen. Quasi ein tiefer Bilderrahmen mit Glaskasten davor. In dieser Shadowbox kommt Dein Foto toll zur Geltung. Und das beste: Du kannst davor sogar noch kleinere Erinnerungsstücke oder Dekoartikel arrangieren.

Mein erstes Beispiel ist unsere Erinnerungsvitrine von unserer Hochzeit dieses Jahr. Hinten sind zwei Fotos von uns und davor ist mein Kopfschmuck, Polterscherben und der Anstecker vom Anzug meines Mannes. Diese Shadowbox hängt bei uns im Flur und ist ein echter Hingucker.

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Beispiel zwei macht Sehnsucht nach Meer. Unser Lieblingsreiseziel ist Dänemark. Natürlich sammeln wir im Urlaub auch immer viel Strandgut. Schade, wenn diese Fundstücke dann einfach irgendwo rumliegen und nicht genutzt werden!
Mit ein wenig Sand und ein paar Steinen oder Muscheln wird ein Urlaubsbild schnell zu einem ganz besonderen Fernwehwecker. Und die gesammelten Werke erhalten einen würdigen Platz.

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Mit ein wenig Kreativität fallen Dir bestimmt noch viele weitere Ideen ein, wie man solche Präsentationsrahmen gestalten kann. Denkbar wäre zum Beispiel ein Waldbild, hübsch gestaltet mit Bucheckern und Holzpilzen. Oder ein Foto vom Ausflug mit der besten Freundin und Tickets der besuchten Veranstaltung.
Wenn die Shadowbox in einer dunkleren Ecke Deiner Wohnung einen Platz erhält, kannst Du sie sogar beleuchten und damit toll in Szene setzen! Es gibt kleine LED-Lichterketten. Die kannst Du in Dein Bild hängen. Bohre dazu ein kleines Loch in die Rückseite des Rahmens für das Kabel. Den Schalter kannst Du an die Außenseite kleben.

Wie findest Du diese persönliche Geschenkidee, bei der Du Deine eigenen Fotos nutzen kannst? Hast Du vielleicht sogar schon einmal solch eine kleine Erinnerungsvitrine erstellt? Schenkst du gerne selbstgemachtes? Erzähle es mir gerne in den Kommentaren!

Meine schönsten Fotos 2019 – die große Fotoparade!

Es ist wieder soweit! Michael vom Blog Erkunde die Welt ruft auf zur Fotoparade. Und sicherlich werden seiner Bitte wieder weit über 100 Blogger folgen. Ich freue mich schon darauf, viele neue Blogs zu entdecken!

Ich bin mit dem folgenden Beitrag auch mit dabei und möchte Dir jetzt meine schönsten Fotos aus dem Jahr 2019 zeigen.

Du willst auch mit machen? Dann lies Dir bitte folgenden Beitrag durch!

Michael hat sechs Kategorien gewählt. Folgende Aufnahmen habe ich dazu für Dich heraus gesucht:

Stadtbild oder Landschaft?

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Land(wirt)schaft! Ich habe es dieses Jahr wieder geschafft, mit meinem Mann aufs Feld zu fahren und ein paar Mähdrescher zu fotografieren. Ich wohne auf dem Land und habe dieses Jahr kaum Gelegenheit gehabt, Stadtansichten aufzunehmen. Aber das Jahr ist ja auch noch nicht zu Ende. Vielleicht wird das ja noch…

Tier oder Pflanze?

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Beides! Ein Insekt auf einer Blüte. Ich liebe es, durch meinen Garten zu streifen und Nahaufnahmen von Blumen und Insekten zu machen. Dabei ist dieses Foto entstanden. Siehst Du ihre zerfransten Flügel? Trotzdem flog die dicke Hummel emsig herum. Erstaunlich, oder?

Tipps für Makros von Insekten gibt es natürlich auch!

Berge oder Meer?

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Ganz klare Antwort: Meer! Wir waren dieses Jahr wie immer in Norddänemark und haben die Nordsee genossen! Vielleicht wunderst Du Dich über das unscharfe Foto!?

Ich habe verwischte Kunst produziert. Mein Beitrag Der Wischeffekt erklärt Dir die Hintergründe!

Fremdländisch oder einheimisch?

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Na gut! Ich war nicht nur in Norddänemark! Dies ist eine einheimische Aufnahme mit Blick auf den Lilienstein in der sächsischen Schweiz, von der Festung Königstein aus gesehen. Ich mag den Kontrast zwischen dem strahlenden Gelb des Rapses und den dicken Regenwolken ganz besonders!

Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang?

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Ich bin ein Morgenmuffel durch und durch! Ich weiß, dass man wunderschöne Sonnenaufgangsfotos machen kann und dass es wunderschön ist, wenn der Tag erwacht. Die Vögel beginnen zu singen, es wird langsam wärmer…

Trotzdem bin ich ein echter Langschläfer. Deshalb gibt es auch keinen 2019er Sonnenaufgang von mir! Dafür habe ich diese drei Männer fotografiert, als sie mir durchs Bild liefen. Erinnern sie Dich auch an die Olsenbande?

Schwarz-Weiß oder bunt?

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Darf ich vorstellen? Die wilde Hilde! Unser neues Haustier bereichert unseren Alltag. Sie ist eine echte Schmusekatze. Aber sie liebt es auch, wenn man mit ihr spielt.

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Im Hafen von Hirtshals liegen die Fischerboote bereit für ihren nächsten Einsatz. Der Leuchtturm wird sie leiten!

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Natürlich darf auch Farbe nicht fehlen! Bei einem Ausflug mit einem analogen Flohmarktobjektiv habe ich verschiedene Aufnahmen in meinem Garten gemacht. Unter anderem von diesen Hagebutten.

Mein schönstes Foto 2019

Ringe aus dänischen Münzen

Wir haben geheiratet. In den Flitterwochen in Dänemark habe ich unsere Ringe fotografiert. Sie wurden aus dänischen Kronen gefertigt. Das Foto ist mein Bild des Jahres 2019, weil es für mich eine starke Symbolwirkung hat.

Zugabe! Zugabe! Zugabe!

Jaja! Geht ja schon los! 😉

Zu Beginn des neuen Jahres war ich im Pillnitzer Park. Dort wurde das Schloss anlässlich des „Christmas Garden“ sehr schön angestrahlt. Ich habe dieses Spektakel zum Anlass genommen, einen Artikel mit Tipps für die Nachtfotografie zu schreiben.

Schloss Pillnitz bei Nacht
Brennweite: 18mm, Iso: 100, Blende: F/10, Belichtungszeit: 6 Sek.

Christmas Garden
Brennweite: 28mm, Iso: 100, Blende: F/7.1, Belichtungszeit: 15 Sek.

Hat Dir meine kleine Reise durchs bisherige Jahr 2019 gefallen? Welches Bild magst Du am liebsten? Schreibe es mir gerne!

Hier sind übrigens noch meine zwei Artikel von 2018: Fotoparade 1-2018 – meine schönsten Reisefotos und Meine schönsten Bilder aus dem 2. Halbjahr 2018

Ich freue mich jetzt auf die Fotos der anderen Blogger. Die schönsten Beiträge werde ich hier fortlaufend verlinken:

 

 

 

Lebenszeichen

Ein und ein viertel Jahr schaffte ich es, wöchentlich mindestens einen Artikel zu veröffentlichen. Derzeit bin ich nicht so fleißig. Woran liegt das? Warum fehlt mir der Antrieb?

Nun, zum ersten habe ich mit der Planung unserer Hochzeit recht viel um die Ohren. Zum anderen habe ich gemerkt, dass die Aufrufe auf dem Blog weniger werden, je seltener ich schreibe. Das ist logisch, aber auch schade. Die schöne Internetwelt ist schnelllebig und will konsumieren. An diversen Stellen bekommt man als Blogger deshalb den Rat, nicht unbedingt auf Qualität zu achten, sondern auf Quantität:

  • Verwurste alte Artikel in neuen Beiträgen!
  • Deine Blogposts müssen nicht perfekt sein!
  • Schreibe lange Artikel – notfalls ziehe zwischendurch Fazits zum Verlängern – das mag Google.

Und so weiter.
Ganz ehrlich? Ich mag momentan diese schneller-höher-weiter Spielchen überhaupt nicht. Bevor ich halbgare Beiträge veröffentliche, schreibe ich lieber gar nichts. Ich habe noch viele Ideen für zukünftige Artikel. Bald wird es also wieder lebhafter hier!

Ich veröffentlichte  bisher weit über 100 Beiträge auf meinem Blog. Ich bin mir sicher, ein Großteil meiner lieben Leser hat noch nicht alle gelesen. Wer sich also momentan darüber ärgert, dass es nicht so viel Neues gibt, dem sei ans Herz gelegt, sich mal (wieder) durch meine alten Blogposts zu wühlen. Und wenn Du schon mal dabei bist: Ich freue mich über Kommentare und Teilungen. Da ich das hier alles hobbymäßig mache, ist das nämlich mein einziger Lohn. Es kostet Dich nichts und bedeutet mir viel. Danke!

 

Meine Bucket List

Weißt du was eine Bucket List ist? Das ist eine Liste mit Dingen, die Du in Deinem Leben unbedingt machen oder erreichen möchtest. Jeder von uns hat Träume und Visionen. Die einen mehrere, die anderen wenigere. Aber irgend etwas gibt es, was jeden von uns antreibt. Tief im Inneren sammelt man quasi Ideen unter der Rubrik „… das möchte ich auch mal machen/sehen/erleben/besitzen!“ Manchmal sind da sicherlich auch Dinge dabei, die utopisch sind. Die man als „Quatsch“ abtut. Andere Wünsche sind durchaus erfüllbar. Vielleicht muss man sich dafür ein bisschen anstrengen, aber machbar sind sie!

Und wozu jetzt die Liste?

Natürlich kann man seine Wünsche auch im Kopf speichern. Um sie nicht aus den Augen zu verlieren, ist es aber nicht schlecht sie zu notieren. Man kann sie zur Motivation an die Pinnwand hängen. Oder ergänzen. Oder (hoffentlich viele) Häkchen hinter erfüllte Wünsche setzen. Vielleicht verliert auch der ein oder andere Traum seinen Reiz und man streicht einen Stichpunkt. Die Visualisierung schadet nur, wenn man sich mit der Bucket List unter Druck setzt. Ansonsten ist sie eine prima Möglichkeit, sich zu fokussieren.

Meine ganz persönliche Bucket List

Vor etwa zwei Jahren bin ich das erste Mal über einen Artikel zum Thema Bucket List gestoßen. Zuerst fand ich das Quatsch. Mir war und ist meine Gesundheit und die Gesundheit meiner Lieben das allerwichtigste. Alles andere ist die Sahnehaube auf dem Eisbecher. Ich fand es irgendwie überheblich, mich so genau mit meinen Wünschen auseinander zu setzen. Mir fiel das Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“ ein. Jawohl: Ich bin zur Bescheidenheit erzogen worden! Eines Tages überwand ich meine Bedenken und notierte mir meine eigene Bucket List in ein Notizbuch.

Ich muss zugeben: Ich hatte die Liste zwischenzeitlich vergessen! Bis ich über die Blogparade von Lizzis Welt gestolpert bin. Sie ruft auf, einen Blogartikel zum Thema zu schreiben. Da bin ich natürlich gerne dabei.

Lizzi gab mir den Impuls, mein Notizbuch wieder zur Hand zu nehmen. Hier ist er, mein Wunschzettel:

  1. Paris
  2. Island
  3. eine Kreuzfahrt (Nordeuropa)
  4. Wien
  5. Klimahaus Bremerhaven
  6. einen top gestalteten Garten inklusive Teich
  7. fitter und schlanker sein
  8. Heiraten (ist in Planung)
  9. Grenen in Norddänemark (schon erledigt)
  10. rauschfreiere Kamera und lichtstärkere Objektive (Kamera ist mittlerweile neu)
  11. eine eigene Fotoausstellung
  12. eine Meerschweinchenfamilie (ist eine Katze geworden :-))
  13. zum Sonnenaufgang ganz spontan ans Meer fahren
  14. Urlaub am Wattenmeer
  15. Morgenmakros machen (bin Spätaufsteher)
  16. Wellnessurlaub in einem Hotel mit Thermalbad
  17. nebenberuflich selbstständig machen mit Fotografie/Workshops für Anfänger (Problem: ich hasse die Buchhaltung drum herum)
  18. oder einen (Mini)job bei dem ich den Social Media Bereich eines Unternehmens betreue und/oder einen Firmenblog führe
  19. ein Kindein Enkel
  20. Polarlichter sehen

Ich sehe gerade, dass sich die Hälfte meine Wünsche mit Reisen beschäftigt. Jetzt bin ich aber gespannt: Erzähle mir gerne von Deinen Wünschen und Träumen für die Zukunft. Gibt es Paralellen zu meiner Liste?

Meine schönsten Frühlingsbilder

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Letzte Woche veröffentlichten gleich zwei Blogs denen ich folge eine Blogparade mit ähnlichem Inhalt. Cornelia von den Silvertravellers ruft auf, die schönsten Frühlingsfotos zu zeigen. Pixelwo bittet darum, sich Gedanken zu machen, warum man den Frühling liebt. Da sich beide Themen ganz wunderbar ergänzen, gibt es nun einen Beitrag für beide Blogparaden von mir!

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Ich muss sagen, die Auswahl der Bilder fiel mir nicht leicht. Zum einen fotografiere ich im Frühling immer sehr viel, weil es auch ausreichend Motive gibt. Ich habe also die Qual der Wahl. Zum anderen gefallen mir einige „frühere Werke“ nicht mehr. Mein Geschmack und mein Anspruch haben sich scheinbar geändert.

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Darum liebe ich den Frühling:

Alles ist im Aufbruch!

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Nach dem grauen, kargen Winter bin ich froh, wenn es wieder grünt und sprießt! Ich mag zwar jede Jahreszeit, der Frühling und der Sommer sind aber meine Favoriten! Ich liebe es, der Natur zuzuschauen. Wie sich die Pflanzen durch die Erde schieben, wie die Insekten wieder fliegen, wie die Vögel singen und ihre Nester bauen… Das löst in mir echte Glücksgefühle aus – auch wenn das sehr kitschig klingt! Ich beobachte dieses alljährliche Schauspiel immer mit großer Freude.

Ich liebe die Farben, Geräusche und Gerüche!

 

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Ich kann mich an den kräftig gelben Rapsfeldern kaum satt sehen. Der Duft von Veilchen und Holunderblüten ist unnachahmlich gut. Das Zwitschern der Vögel und Summen der Bienen weckt die Lebensgeister.  Kurz: alle Sinne sind auf Empfang und werden verwöhnt!

Die Tage werden heller und wärmer!

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Bei längeren trüben Zeitspannen werde ich schnell missmutig. Wenn ich wieder am Abend auf der Bank vorm Haus sitzen und Licht tanken kann, geht es mir gleich viel besser. Ein Frühlingsgefühl stellt sich ein und ich fühle mich wieder vitaler. Außerdem friere ich schnell. Gut, wenn man sich nach dem kalten Winter wieder aufwärmen kann!

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Gefallen Dir meine Frühlingsbilder? Wenn Du ein paar Tipps brauchst, um deine Fotografie zu verbessern, dann klicke gerne hier: Fototipps

 

 

So sieht ein Makrofotograf

Wenn man gerne fotografiert, entwickelt man automatisch ein Auge für besondere Motive. Sogar wenn ich meine Kamera nicht dabei habe, beobachte ich das Licht und mir fallen viele kleine Details auf. Insbsondere seit ich Makros mache, betrachte ich die Welt mit anderen Augen. Ich erblicke zum Beispiel schneller Insekten als andere und Pilze finde ich nach ästhetischen Gesichtspunkten. Mein Partner und mein Sohn sammeln die Essbaren und ich entdecke besonders hübsche oder klitzekleine Exemplare. Aber auch bei Pflanzen fallen mir schnell besondere Motive auf. Zum Beispiel Samenstände.

Hier zeige ich Dir meine neueste Entdeckung. Ein paar minikleine Sempervivum (Hauswurz) im blühenden Moos auf einem Stein. Zum Vergleich habe ich einen Euro daneben gelegt.

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Ich habe mir also meine Kamera und das Makroobjektiv geschnappt und mich direkt neben den Stein gekniet. Hier siehst Du die entstandene Aufnahme:

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Ich freue mich immer wie ein Kind, wenn ich meine Entdeckungen mit Dir teilen kann. Mich faszinieren die kleinen Zauberwelten, die man sieht, wenn man Nahaufnahmen macht! Das macht mich sehr glücklich.

Flitterwochen in Dänemark

Weißt Du was eine Honeymoon-Zystitis ist?

Das ist eine durch häufigen Geschlechtsverkehr hervorgerufene Harnblasenentzündung bei der Frau. Da ich als Dozentin für Pflege auch Krankheitslehre unterrichte, war die theoretische Erläuterung dieser Erkrankung bisher mein einzigster Bezugspunkt zu den Flitterwochen. Da wir dieses Jahr heiraten, rückt nun diese erste Reise als verheiratetes Paar auch bei uns in den Fokus (Ich hoffe nicht die passende Krankheit dazu, hihi!).

Liane vom Blog Die Reiseeule veranstaltet eine Blogparade mit dem Titel Die schönsten Honeymoon- bzw. Flitterwochen Ziele. Ich möchte ihren Aufruf zum Anlass nehmen, über unsere Pläne zur Hochzeitsreise zu berichten!

Wir fahren nach Dänemark!

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Warum? Weil wir schon jahrelang begeistert unsere Urlaube an der dänischen Westküste verbringen. Wir lieben die (manchmal wilde) Nordsee, die Ruhe und die weiten einsamen Strände.

Für wen eignet sich dieses Land als Honeymoonziel besonders?

  • Für Liebhaber einsamer Strände, fernab von trubeligen Promenaden.
  • Für Paare mit Kindern und/oder Hunden.
  • Für Menschen mit Flugangst.
  • Für „Selbermacher“, die auf den typischen Hotelservice verzichten können. In Dänemark sind Ferienhäuser und Wohnmobile typisch.
  • Für Leute, die sich selbst beschäftigen können und es ruhig mögen.
  • Für Paare, die auch ohne tropische Temperaturen den Strand und das Meer lieben.
  • Für Naturliebhaber.

Bernstein am Strand der Nordsee

Nach der aufregenden und anstrengenden Hochzeit möchten viele Paare logischerweise eine entspannte Reise verbringen und ihr Zweisamkeit genießen. Da geht ganz fantastisch in warmen Urlaubsländern. Deshalb fallen vielen Menschen als erstes Ziele wie Bali und Teneriffa ein. Allerdings gibt es durchaus Gründe, die eine Reise zu solchen Orten ausschließen. Sei es die Flugangst, der Hund oder die Aussicht auf eine Unterbringung in einem lauten Hotel. Mein Tipp für alle, die deshalb nicht in ein exotisches Land reisen möchten: Dänemark! Dort kann man mit Kind und Kegel ganz fantastisch entspannen. Man darf sich nur nicht vor zu viel Ruhe und ein wenig mehr Do-it-yourself scheuen. Dann liegt einem naturnahen Reiseerlebnis nichts mehr im Wege. Übrigens ist es im Hochsommer dort durchaus schön warm, so dass man auch baden gehen kann. Und wer auf romantische Sonnenuntergänge steht, der ist an Dänemarks Stränden allemal bestens aufgehoben!

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Warum ist Dänemark unser Lieblingsreiseland?

Wir haben weder Hunde, noch Flugangst. Trotzdem fahren wir jedes Jahr in unser Herzensland. Sobald wir in Dänemark sind, entspannen wir, als würde man einen Schalter umlegen. In dem Land ist vieles unkomplizierter als in Deutschland: Selbst an abgelegenen Strandzugängen findet man häufig saubere Toiletten. Parkgebühren zahlt man nur an besonders exponierten Stellen, wie Grenen. Supermärkte findet man auch in kleineren Gemeinden. Die Öffnungszeiten sind großzüzig gewählt. An den Straßen findet man immer wieder kleine Stände mit Gemüse, Brennholz und Marmelade. Dazu eine Kasse des Vertrauens. Am Strand gibt es kostenlose und ausreichende Parkplätze. An den Autostränden darf man sein Fahrzeug sogar mitbringen. Man liegt am Meer nicht Handtuch an Handtuch, sondern hat Platz zum Nachbarn… Das alles trägt sehr zu unserem Wohlgefühl bei. Ein zweiter Pluspunkt sind die liebevoll eingerichteten und sehr komfortablen Ferienhäuser. In Dänemark gibt es Häuschen, die findet man in Deutschland entweder gar nicht, oder kann sie sich nicht leisten. Wlan, Kamin und Whirlpool sind fast schon Standard. Manche Häuser warten sogar mit Pool, Sauna oder Tischfußball auf. Außerdem liegen die Siedlungen oft sehr strandnah. Wir lieben ausgiebige Strandspaziergänge und es ist einfach herrlich, wenn man dazu nicht erst kilometerweit fahren muss.

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Du siehst, es gibt viele gute Gründe, in Dänemark Deinen Urlaub und Deine Flitterwochen zu verbringen. Ich habe mir fest vorgenommen, bei Gelegenheit einen kleinen Ratgeber mit Tipps für die Reise ins Land der Wikinger zu schreiben. Ich hoffe, ich habe Dir bis dahin ein wenig Lust auf Dänemark gemacht!

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Wo hast du Deine Flitterwochen verbracht? Oder welche Reiseziele hast Du dieses Jahr?