Meine Fotografie-Biografie Teil 8

Dies ist der letzte Teil meiner Fotografie-Biografie. Hier geht es zu Teil 1.

Was habe ich nun die letzten Jahre bis heute gemacht? Viel gelesen, viel fotografiert und dabei viel neues gelernt.

Als (Hobby)fotograf wird man ständig zum kaufen verführt. Die einschlägigen Fotomagazine ähneln eher Werbebroschüren. Ein Kameratest jagt den nächsten Objektivvergleich. Ich habe mir schnell abgewöhnt, derlei Blättchen zu konsumieren.

Am meisten konnte ich tatsächlich aus Büchern lernen. Besonders die Exemplare aus dem Rheinwerk-Verlag sind sehr informativ und qualitativ hochwertig. Dann habe ich youtube Videos geschaut. Bewegte Bilder haben den Vorteil der guten Unterhaltung.

Ziemlich häufig wurde ich auf Facebook mit der Bildbearbeitung konfrontiert. Auch hier bleibt es nicht aus, dass man Presets, Overlays und Photoshopaktionen werbetechnisch hinterhergeschmissen bekommt. Gegen gute Bezahlung versteht sich. Irgendwie wurde mir das schnell zu viel. Ich bin ein sparsamer Mensch und empfand es zudem als seltsam, meine eigenen Bilder mit fremden Texturen zu verschlimmbessern. Außerdem war und sind für mich viele dieser kaufbaren Presets gar nicht nutzbar, da ich bis heute weder mit Lightroom noch mit Photoshop arbeite. Preiswerte Alternativen mussten her!

RAW oder Jpeg?

Lange Zeit hatte ich die höhere Qualität von RAW-Dateien nicht erkannt. Ich fotografierte im Format Jpeg. Mir gefielen meine Fotos und RAWs musste man ja ohnehin erst umwandeln. Wozu also der Aufwand? Ich hielt die Diskussionen der ambitionierten Fotografen mal wieder für Klugscheisserei. Bis die Neugier siegte…

Ich begann zu googlen. Ich wollte erst mal möglichst kostengünstig ein wenig herumprobieren. Also schieden die Programme Lightroom und Photoshop schon mal aus. Da entdeckte ich ein kostenloses Programm, es hieß „UFRaw“. Es hatte zwar eine sehr antiquierte Nutzeroberfläche und lud damit nicht gerade zu ausgedehnten „Bearbeitungssessions“ ein, aber es funktionierte. Ich konnte plötzlich RAW-Dateien entwickeln. Diese konnte ich danach wie gewohnt mit den Programmen „Gimp“ und Picmonkey weiter bearbeiten. Mein Interesse war geweckt und ich stolperte über ein Sonderangebot der Firma Franzis. Dort gab es den „Silky Pix Developer“. ein RAW-Konverter, der mir zu so manchen Aha-Erlebnis verhalf und alsbald das Programm UFRaw ersetzte.

Warum stieg ich bis heute nicht auf LR und PS um? Es ist nicht so, dass ich mit dieser Software auf Kriegsfuß stehe. Es hat sich bisher noch nicht ergeben. Ich habe einen Workflow mit den anderen Programmen entwickelt, mit dem ich mich wohlfühle. Das Verlangen ist einfach noch nicht da. Vielleicht bin ich irgendwann einmal neugierig auf LR und PS und probiere sie aus. Genauso, wie ich damals plötzlich neugierig wurde auf RAWs. Wer weiß?

Texturen und Overlays

Ich entdeckte, dass es gut aussah, wenn ich meine Makros von Zeit zu Zeit mit Overlays aufhübschte. Overlays sind (meist unscharfe) farbige Bokehs oder Lichtstimmungen. Diese legt man über ein Foto, um die Wirkung und die Farbgebung zu verändern. Aber auch Bilder mit Schneeflocken sind beispielsweise möglich. Es gibt kostenlose Overlays im Netz und natürlich auch welche, für die man bezahlen muss. Das sind dann meist die qualitativ höherwertigen. Ich bin recht schnell dazu übergegangen, diese Dateien selbst zu erstellen, indem ich bewusst unscharfe Fotos knippste. Ich habe mittlerweile eine riesige Sammlung auf einer externen Festplatte. Sie haben mich also nichts gekostet und sind genauso, wie ich sie haben möchte. Außerdem brauche ich mich nicht „mit fremden Federn schmücken“ und keine Nutzungsbeschränkungen und copyright-Vorgaben beachten.

Bildbearbeitung mit Overlays

Altglas

Ende 2015 hat mich das Altglasfieber gepackt. Ich begann auf Flohmärkten nach alten analogen Objektiven zu schauen. Diese lassen sich mit Adaptern meist ganz einfach an meine DSLR schrauben. Vorteil dieser alten Gläser sind die schönen Bokehs und Lens Flares, die sie erzeugen. Zudem sind sie preiswert. Nachteilig ist der fehlende Autofokus. Ich habe mittlerweile 17 solcher Objektive. Sogar Gläser aus Diaprojektoren sind darunter. Obwohl es immer schwieriger für mich wird „neue alte“ Objektive für mich zu finden, bin ich noch lange nicht am Ende meiner Sammelleidenschaft angekommen.

Hyazinthe mit Trioplan-Bokeh

Ausblick

Wie geht es nun weiter? Ganz ehrlich – ich lasse mich überraschen! Ein neues Kapitel meiner Fotografie-Biografie habe ich sicherlich mit diesem Blog hier begonnen. Ich werde mich weiterbilden und neugierig bleiben. Der Rest wird sich ergeben – genauso wie sich bisher alles gefügt hat…

Wenn Du Fragen hast, dann nur heraus damit! Ich habe in diesen acht Kapiteln natürlich viele Themen nur angerissen. Wenn Du etwas genauer wissen möchtest, dann schreibe mir das gerne.

Danke, dass Du mich auf der Reise in meine fotografische Vergangenheit begleitet hast!

(Übrigens sind alle Links persönliche Empfehlungen. Ich verdiene damit kein Geld und habe auch sonst keine Vorteile. Die Firmen wissen nichts von der Nennung.)

Warum ich vorerst nicht zu „Vero“ gehe…

Heute bin ich schon über drei Beiträge gestolpert, die sich mit Vero beschäftigen. Das hat mich neugierig gemacht und ich habe mal nachgeschaut, was das ist.

Was ist Vero?

Vero ist eine neue social media Plattform. Sie kann als App aufs Handy geladen werden. Sie wird mit instagram verglichen. Man kann dort Bilder teilen und dabei seine Follower in enge Freunde, Freunde und Bekannte einstufen. Man legt also fest, wer welche Inhalte sieht. Die ersten eine Millionen Nutzer der Community sollen ihren Account lebenslang kostenlos nutzen dürfen. Wieviel es für alle Nachzügler kosten soll, ist nicht ersichtlich. Vorteil ist, dass es derzeit keine Reichweitenbeschränkung gibt. Das klingt erst mal gut.

Also nix wie hin?

Warum ich vorerst nicht zu Vero gehe – meine Gründe

Ich liebe social media. Und ich gebe zu, im ersten Moment reizte mich die Anmeldung. Ich habe es aber dann doch nicht getan. Das hat folgende Gründe:

1. Schon wieder eine App!

Der erste Grund ist ganz pragmatischer Natur: Ich habe schon so viele Apps auf meinem Smartphone, dass Vero einfach nicht mehr darauf passt. Zumindest nicht so ohne weiteres. Die Apps, die ich derzeit nutze (facebook, whattsapp, instagram, pinterest, flickr, wordpress…) möchte ich aber auch nicht löschen.

2. Vero wird bestimmt nicht kostenlos und werbefrei bleiben

Derzeit werden neue User von Vero angelockt. Klar, dass man die App erst einmal kostenlos und werbefrei anbietet. Und dann? Von irgend etwas müssen die Entwickler ja leben. Also wird es entweder Werbung geben, oder die Nutzung wird Geld kosten. Früher oder später wird es Beschränkungen geben. Da bin ich mir sicher.

3. Die Reichweite wird bestimmt in Zukunft beschränkt werden

Sollte Vero so erfolgreich wie facebook oder instagram werden, wird es eine Beschränkung der Reichweite geben MÜSSEN. Wie soll das anders gehen? Die Timeline würde unendlich lang werden. Wenn man sich dann nach ein paar Stunden einloggt und vielen Menschen folgt, würde man den Überblick verlieren, oder unwichtige Beiträge würden wichtigere Posts nach hinten verschieben.

4. Ich bin schon auf vielen Plattformen aktiv

Ich habe schon so viel ausprobiert. Kannst Du Dich noch an studiVZ oder meinVZ erinnern? Damit fing alles an. Es folgte stayfriends. Darüber redet heute keiner mehr. Wir sind zu digitalen Nomaden geworden. Sobald man irgendwo heimisch ist, zieht die Karawane weiter. Und jede neue social media Seite offenbart früher oder später ihre Tücken. Bei instagram müssen hashtags gesetzt werden, bei pinterest sind hochformatige Bilder besser, und bei facebook darf die Größe der Datei nicht über 500kb sein… Du kennst das! Wie sehr machen wir uns abhängig von den Vorgaben dieser Communitys?!

Wer mich sucht, der findet mich! Ich nutze derzeit schon viele Accounts. Wer also echtes Interesse an mir und meinen Bildern hat, der hat genügend Möglichkeiten, sich mit mir zu verbinden. Dies sind die Links, wo ich derzeit aktiv bin:

wordpress

Facebook

instagram

flickr

500px

pinterest

Du darfst mir gerne folgen. Ich freue mich über alte und neue Kontakte!

Fazit

Ich liebe social media und stehe neuen Dingen offen gegenüber. Trotzdem lasse ich erst einmal die Finger von Vero. Die Betonung liegt auf „erst einmal“. Sollten sich meine Zweifel hinsichtlich Reichweitenbeschränkung und Kostenpflicht zerstreuen, oder sollte ich in Zugzwang kommen, weil alle Welt dorthin abwandert, werde ich es mir natürlich auch mal anschauen. Vorerst findet man mich in den einschlägigen Netzwerken.

Und DU?

Wie ist Deine Meinung zu Vero? Bist Du schon dort? Oder wartest Du auch lieber ab?

vero
Pin mich bei Pinterest!

zu zweit…

… ist man weniger allein.

Nicht nur die Schneeglöckchenknospen sind zu zweit. Auch zwei Objektive gleichzeitig kamen für dieses Bild zum Einsatz.

Ich habe ein altes Diaprojektor-Objektiv (Pentacon AV 2.8/ 80) über das Industar 3.5/50 gestülpt. Beide Gläser sind vom Flohmarkt und passen mit einem Adapter auf meine Kamera. Manchmal hat man beknackte Ideen, die auch noch funktionieren :-).

Blogfoto Freebie

Blogfoto gratis

Die nächsten Tage soll es noch mal so richtig frostig werden in Deutschland. Der Winter möchte es noch mal wissen! Ich habe heute früh mein vereistes Fenster im Schlafzimmer fotografiert. Vielleicht möchtestst Du das Foto für Deinen Blog nutzen?

Die Datei ist in Originalgröße und natürlich ohne die Aufschriften. Du kannst sie also nach Deinen Vorstellungen anpassen. Viel Spaß! Hier ist der Link.

Bitte verlinke bei Benutzung meinen Blog https://stefleifotografie.wordpress.com/ als Quelle. Vielen Dank!

Blogparade Fotobearbeitungs-Challenge

Kürzlich bin ich über den Blog von Melanie und Thomas gestolpert. Bei ihnen dreht sich alles um das das Reisen und die Fotografie. Schau doch dort mal vorbei!

Sie haben eine RAW-Datei hochgeladen und dazu aufgerufen, das Foto zu bearbeiten. Darauf zu sehen ist ein sehr idyllischer Hafen von der Insel Malta. Ich war dort selbst einmal als Jugendliche.

Das Foto war leider nicht optimal belichtet. Es war sehr dunkel. Aber es hat sich trotzdem gelohnt, es zu bearbeiten. Ich bin schon ganz gespannt, was andere Teilnehmer der Blogparade daraus gezaubert haben.

Danke für die Möglichkeit, Melanie und Thomas!

Meine Fotografie-Biografie Teil 7

Hier geht es zu Meine Fotografie-Biografie Teil 1.

Blende, Iso, Belichtungszeit

Wir schrieben das Jahr 2015. Ich hatte eine eigene Facebook-Fanpage gegründet und nutzte (und nutze) mittlerweile eine Canon 700d. Der Sensor meiner 350d war kaputt gegangen.

Ich hatte endlich meine Meinung abgelegt, dass die drei Säulen der manuellen Fotografie überflüssiger Schnickschnack sind. Bisher war ich mit meiner Vollautomatik gut zurecht gekommen. Warum sollte ich dann alles per Hand einstellen? Für mich kam das bisher einem Rückschritt gleich. Kein Mensch käme auf die Idee, jeden Programmpunkt seiner Waschmaschine selbständig einzustellen. Aber ausgerechnet beim Fotografieren sollte das Vorteile mit sich bringen?

Zudem bin ich ein ziemlich sturer Mensch. Was ich nicht kann, ist doof. Brauche ich nicht! Basta! *Schmollmund, verschränkte Arme und aufstampfen bitte denken*.

Auf der anderen Seite bin ich auch sehr neugierig und ehrgeizig. Es konnte doch nicht sein, dass so viele Menschen etwas wussten, was ich nicht beherrschte!

Also googelte ich nach Blende, Iso und Belichtungszeit und was die drei Komponenten miteinander zu tun hatten. Trotz der Fülle an Artikeln im World-wide-web fühlte ich mich erst einmal schlecht informiert. Ich hatte den Eindruck, die Fotoprofis erklärten das ganze Mysterium absichtlich viel zu kompliziert. Vielleicht wollte man unter sich bleiben?

Irgendwann hatte ich es dann doch geschnallt und seitdem steht bei mir bei 99% aller Bilder das Einstellrädchen meiner Kamera auf „M“. Irgendwann werde ich sicherlich auch einen Blogartikel zur manuellen Technik schreiben. Und zwar EINFACH erklärt. Das ist nämlich eigentlich alles pipileicht zu verstehen und wird nur verkompliziert. Um Bücher, Onlinekurse und co verkaufen zu können. Meine Meinung! Der beste Lehrmeister ist dabei übrigens die Kamera selbst. Die schnellsten Ergebnisse erzielt man, wenn man einfach Learning-by-doing macht. Nur vom passiven Konsumieren von Literatur (welcher Art auch immer), wird das nichts mit der Fotografiererei.

Hier zeige ich Dir mal einen Vergleich, den ich damals gemacht habe. Beide Fotos sind unbearbeitet. Es war ein sehr sonniger Tag. Die Automatik hat das Foto überbelichtet. Ich konnte mit der manuellen Einstellung ein besseres Ergebnis erzielen.

demosk

Glaskugel-Fotografie und Landschaft

Ich begann mich neben meiner wohl nie endenten Leidenschaft für Makros, mit der Landschaftsfotografie anzufreunden. Gelegenheit für derlei Fotos gab es in unseren Urlauben in Dänemark und auf Ausflügen in die Oberlausitzer Natur. Zusätzlich kaufte ich mir eine Glaskugel, die sehr spannende Effekte in meine Fotos zauberte.

lyngvig sk005schneeskolli1aslogosknorrelogosk

Im letzten Teil meiner Fotografie-Biografie erfährst Du dann noch, wie sich meine Bildbearbeitung seit 2015 geändert hat und wie ich alte analoge Linsen für mich entdeckte.

 

Motive gibt es bei jedem Wetter!

Ich lasse im Herbstgarten immer dekorative Samenstände stehen. Das hilft der Natur und sorgt für interessante Fotomotive im Winter. Außerdem hat man so eine prima Begründung für seine Faulheit ;-). Hier siehst Du eine verblühte Indianernessel, vom Reif kandiert. Wer eine andere, farbenfrohere Variante des Bildes anschauen möchte, sollte mal auf meine Facebook-Seite schauen.

Meine Fotografie – Biografie Teil 6

Zu Meine Fotografie-Biografie Teil 1 geht es hier entlang.

Im Jahr 2011 änderte sich etwas gravierendes. Aus „unserem Hobby“ wurde „mein Hobby“. Mein Partner Enno verstarb leider. Die Änderungen, die sein viel zu früher Tod mit sich brachten, berührten auch die Fotografie. Er war es, der bisher fast alle Landschaftsfotos gemacht hatte. Ich finde mich bis heute noch nicht sonderlich talentiert in diesem Genre. Er war es, der tagelang Produkttests und Rezensionen zu Kamera, Objektiven und Stativen durchforstete und sich um die „Hardware“ kümmerte. Er war es, der ein Händchen für kreative Bildtitel hatte und witzige Fotos mittels Stofftieren, Kiwis, Eiern und was-weiß-ich noch-alles erfand.

Mein jetziger Partner unterstützte mich von Anfang an bei der Fotografie, wofür ich ihm sehr dankbar bin. Er hat Verständnis und Geduld, wenn es bei mir mal wieder länger dauert, bis ein Bild im Kasten ist. Er begleitet mich bei Ausflügen. Er montiert mir alte Objektive aus Flohmarkt-Kameras. Und nicht zuletzt weiß er berufsbedingt immer, wo im Sommer die Mähdrescher fahren, die ich so gerne ablichte.

Trotz des Wandels blieb mein Vorgehen in der Fotografie erst einmal gleich. Ich knipste nach wie vor mit den Automatikprogrammen und im Format Jpeg. Ich vermisste nichts und kannte es nicht anders. Erfolgreiche Teilnahmen an Fotowettbewerben bestätigten mir, dass die Qualität meiner Bilder so schlecht nicht sein konnte.

Die Ära „Facebook“ beginnt…

Ich meldete mich bei facebook an. Was mir dort für Leute begegneten! Besonders amüsant fand ich Männer der Spezies „ambitionierter Hobbyfotograf“. Sie tummeln sich in unendlich vielen Fotogruppen und präsentieren ihre Werke. Stolz wie die Gockel. Sie strafen Kritik an ihren Bildern. Denn sie sind nun mal Meister ihres Fachs. Und NUR sie! Anfängerfragen beantworten sie grundsätzlich mit „Kannst Du nicht googeln?“. Über Bilder von Frischlingen wird sich lustig gemacht. Ihre Götter heißen „RAW“, „Vollformat“, „LR und PS“ und „manueller Modus“. Das wird sehr oft betont und erwähnt. Andere Foto-Religionen werden nicht geduldet und Anhänger dieser werden versucht zu bekehren. Sie sind quasi die Vegetarier unter den Fotokonsumenten.

Natürlich beeinflusste mich ihr Tun. Zu Beginn fand ich das stolze Kokettieren der Fotogockel noch lustig. Ich lehnte ihre Götter ab und suchte auch immer wieder Gründe, warum das ganze Bla-Bla von wegen Aufnahmetechnik, Bildbearbeitung und co völlig übertrieben war. Später änderten sich meine Gefühle hin zu Wut und vielleicht auch zu Neid. Warum machte man so ein Geheimnis um das Zusammenspiel von ISO, Blende und Belichtungszeit? Es konnte doch nicht sooo schwierig sein, diese drei Komponenten zu beherrschen…

Hier geht es zu Meine Fotografie-Biografie Teil 7.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Farben in der Fotografie

Ich habe auf dem Mitmachblog einen Artikel zum Thema „farbenfroh“ veröffentlicht.

Im Bereich der Fotografie nimmt die Farbgebung eines Bildes einen hohen Stellenwert ein. Wenn ihr euch ein bisschen genauer in das Thema „eingoogled“ erhaltet ihr viele Tipps, wie die ideale Farbgestaltung eines Fotos zu sein hat. Zum Beispiel: Bilder mit viel rot darin, werden häufiger angeklickt. Logisch – gilt doch die Farbe des Feuers und […]

über Farben in der Fotografie — MitmachBlog